Nun ist das umstrittene Ende von Mass Effect 3 auch bei Marjorie Stephens von der US-Gesellschaft für Verbraucherschutz (Better Business Bureau) angekommen, da sie in dem passenden Blog darüber berichtet. Dabei wird Electronic Arts vor allem irreführende Werbung vorgeworfen. In den Werbebotschaften sei den Spielern versprochen worden, dass deren Entscheidungen im Verlauf der Geschichte zu radikal unterschiedlichen Endszenarios führen, was aber nicht der Fall ist, so der Eintrag.
Marjorie Stephens spricht dabei von einem äußerst subjektiv Statement. Insgesamt wird bei der Entscheidungsfreiheit von sehr irreführenden Aussagen berichtet, die Electronic Arts veröffentlicht hat. Wie es heißt, sollte die Kontroverse um Mass Effect 3 für den Publisher eine Lehre für die Wortwahl in zukünftigen Werbekampagnen sein.
Quelle: www.bbb.org







Ich hab über die PC-Version kaum Kritik gehört (außer das mit den Bugs, aber wofür gibts die Konsole). Die PS3-Version soll allerdings sehr schlecht sein, da hast du Recht. Aber inhaltlich und spielerisch ist es einfach überragend.
@gyroskope
Hast du Heavy Rain gespielt? DAS war Kunst und…
Wenn vorgesehenes Ende ein unrundes, viel zu kurzes, unlogisches Ende ohne wirklichen Abschluss, das die Grundprinzipen der vorherigen drei Spiele völlig negiert, bedeutet, dann ja, dann will ich nicht, dass vorgesehene Enden kommen. Es ist von seiner Machart her einfach superschlecht.…