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  • MechAssault 2: Lone Wolf im Gamezone-Test

    Mechassault 2 ist ein durch und durch gelungenes Spektakel mit einem einmaligem Online-Mode.

    Wolfs Dragoner wurden vernichtend geschlagen. Unser Team besteht nur noch aus Major Natalia Kerensky und Lieutenant Foster, dem technischen Genie der Truppe, sowie unserer Wenigkeit, dem Mechpiloten. Doch das Wort "Aufgeben" existiert nicht im Vokabular eines Mechwarriors. Er gewinnt den Kampf oder stirbt ehrenvoll auf den Schlachtfeld. So kommt es, dass wir noch immer auf Dante festsitzen, als plötzlich ein schwer beschädigtes Landungsschiff in unserer Nähe niedergeht. Da der Feind unseres Feindes wohl unser Freund ist, stehen wir ihm zur Seite und gewinnen einen Partner mit dem wir nicht gerechnet haben.

    Denn eigentlich ist die Situation noch immer mehr als unklar. Was führen die geheimnisvollen "Word of Blake" im Schilde und warum legen sie sich mit der Allianz an? Woher stammen die Pläne in dem ominösen Datenkern und welchem Zweck dienen sie? Und gibt es vielleicht doch noch überlebende Wolfs Dragoner?

    Die Geschichte geht weiter...

    Ein Mann und sein Mech Ein Mann und sein Mech Man muss wohl keinem Videospieler mehr erklären was ein Mech ist, diese gigantischen Kampfmaschinen aus dem Fasa-Universum. Besonders die Freunde des ersten Mechassault auf der Xbox werden bereits mit schwitzigen Händen auf den Nachfolger warten. Denn soviel kann man bereits jetzt verraten: Das Warten hat sich gelohnt. Mechassault 2 bietet uns alles was uns schon am Vorgänger begeistert sowie eine kräftige Portion mehr. Mehr Funktionen, mehr Spielvarianten und vor allen Dingen mehr Online-Spaß. Doch schütten wir das Kind nicht mit dem Bade aus und beginnen mit der Kampagne für den Einzelspieler.

    Die Kampagne

    Bombastische Explosionen Bombastische Explosionen Wie zu erwarten wird uns die Geschichte wieder in linear aufgebauten Missionen nähergebracht. Jede Mission besitzt ein fest vorgegebenes Ziel das zu erreichen ist. Allerdings bringen die neuen Funktionen recht viel Abwechslung ins bekannte und eigentlich recht starre Gameplay. Zwar lässt sich nichts an den Missionszielen selbst rütteln, eine gewisse Freiheit aber wie wir sie erreichen wird uns schon zugestanden. Als Beispiel sei eine Mission aufgeführt bei der wir nur mit einem Battle Armor "bewaffnet" in eine feindliche Stellung eindringen und Mechs klauen müssen. Die klassische Vorgehensweise ist es einfach möglichst unbemerkt in die Feindstellung einzudringen und dann möglichst schnell mit dem gekaperten Mech wieder zu verschwinden. Viel eleganter aber ist es wenn wir die Klaue unseres Battle Armor benutzen um uns am VTOL festzuhalten, der uns sodann über die feindliche Stellung bringt. Am VTOl hängend können wir bereits die Feinde unter Beschuss nehmen und uns einfach über dem gewünschten Mech abwerfen lassen. Jetzt ist es nur noch eine Sache von Sekunden die Battle Armor zu verlassen und den geklauten Mech zu starten. Wie ihr wahrscheinlich schon wisst, können wir mit der Battle Armor auch feindliche Mechs übernehmen, indem wir ihm in den Rücken springen, uns mit der Klaue dort festhalten und den feindlichen Mech hacken. Ist der Pilot des angegriffenen Mechs langsamer als wir, wird er aus dem Mech katapultiert und stirbt, er kann also keinen Gegenangriff mehr starten, umgekehrt wird unser Angriff abgewehrt. Dieses Vorgehen ist aber sehr gefährlich und besonders auf dem Schlachtfeld mit mehreren Gegnern genügt bereits ein Querschläger um unseren Piloten zu töten. Denn ohne Battle Armor ist er absolut wehrlos und ohne jedweden Schutz. Idealerweise also überfällt man einen Mech wenn er von der Gruppe getrennt wurde und ihm die Kameraden nicht beistehen können. Einziger Vorteil eines ungeschützten Piloten ist seine Unsichtbarkeit auf dem Radar. Solange man sich nicht oder nur langsam bewegt sind wir für einen Mech praktisch unsichtbar. Gleiches trifft auf die Battle Armor zu, die ebenfalls nur sehr schlecht auf dem Radar zu erkennen ist. Besonders wenn man sich mit den Sturm-Mechs anlegt sollte man alle seine Vorteile ausnutzen, denn diese Klasse beherrscht den all bekannten Alpha-Strike, quasi der Panikschlag der Kampfboliden, die dann ohne Rücksicht auf Überhitzung alle verfügbaren Waffen abfeuern können, was kein Pilot in einer Battle Armor überlebt.

    Die Doppel-PPC im Einsatz Die Doppel-PPC im Einsatz Klar, dass auch die bekannten Hilfssysteme wieder mit ins Spiel gefunden haben. So gibt es die klassische Tarnung ebenso wieder wie die Täuschkörper zum ablenken ferngelenkter Raketen oder das Schild gegen Partikelwaffen. Auch das automatische Raketenabwehrsystem ist wieder mit an Board. Doch trotz all der Features vermisst man in diesem Zusammenhang etwas die typischen aus dem Mechwarrior-Universum bekannten Taktiken. Denn zum einen haben wir keinerlei Einfluss auf die Bewaffnung unseres Mechs, er wird uns immer fertig konfiguriert zur Verfügung gestellt, und zum anderen hat man das Überhitzungsfeature sehr weit heruntergeschraubt, so dass es sich kaum mehr auf die Kämpfe selbst auswirkt. Den Mech vorsorglich abzuschalten ist überhaupt nicht mehr möglich, weil nicht mehr nötig. Denn haben wir es tatsächlich einmal übertrieben, ertönt lediglich der Warnton der uns auf die Überhitzung aufmerksam macht und die Feuerrate der Waffen sinkt merklich ab. Mehr geschieht nicht. Der Mech überhitzt also nie und selbst bei unvernünftigstem Einsatz der Waffengewalt bleibt unser Mech immer beweglich. Das macht das Spiel zwar zugänglicher, nimmt ihm aber auch etwas von dem typischen Scharm eines Mech-Spiels. Denn gerade darin bestand ein besonderer Reiz, den Gegner zum Überhitzen zu bringen um ihn dann, wenn er bewegungsunfähig ist, den Todesstoß zu versetzen. Dafür bringt uns die Battle Armor ein neues Gameplay Feature ins Spiel, nämlich die Feigheit. Statt eines Schleudersitzes, der uns im Notfall aus dem Mech katapultierte und gleichzeitig den Kampf als verloren zählte, können wir nun - kurz bevor sich unser Mech in seine Einzelteile zerlegt - diesen einfach mit unserer Battle Armor verlassen und weiter kämpfen. Ob wir uns dafür einfach den nächsten "leeren" Mech schnappen oder einen Hackerangriff gegen den Feind starten, bleibt uns überlassen. Einen ungeschützten Piloten zu töten wird übrigens nicht gerne gesehen und der Täter wird als "Pilotenkiller" gebrandmarkt. Möglich ist es trotzdem, und der Feind besitzt bekanntlich keine Moral.

    Klein aber fein: Der Panzer Klein aber fein: Der Panzer Neuerdings ist es in Mechassault 2 auch möglich nicht nur in die Mechs selbst zu steigen, auch Panzer, Fluggeräte und Geschütztürme dürfen wir besetzen. Auch wenn diese bei weiten nicht so stark gepanzert sind wie die Mechs und auch nicht über ihre Feuerkraft verfügen, besitzen sie doch ihre spezifischen Vorteile. Die Panzer beispielsweise sind sehr niedrig und verhältnismäßig schnell, können sich also ruck zuck verstecken und aus der Deckung schießen, wobei ihnen auch der Tarnmodus zugute kommt. Die Fluggeräte wie der VTOL glänzen natürlich mit der Fähigkeit zu fliegen und so Hindernisse überwinden zu können vor denen das Fußvolk kapitulieren muss. Doch auch in den Städten lassen sich die VTOLs und die Hubschrauber gut für einen Hinterhalt einsetzen. Ebenfalls gut für einen Hinterhalt geeignet sind die Sprengstoffe, mit denen man ganze Gebäude in Schutt und Asche legen kann. Da die Sprengladungen auch explodieren sobald sich ein Feind nähert, kann man sie auch als Minen einsetzen.

  • MechAssault 2: Lone Wolf
    MechAssault 2: Lone Wolf
    Publisher
    Microsoft
    Release
    21.01.2005

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MechAssault 2: Lone Wolf
MechAssault 2: Lone Wolf im Gamezone-Test
Mechassault 2 ist ein durch und durch gelungenes Spektakel mit einem einmaligem Online-Mode.
http://www.gamezone.de/MechAssault-2-Lone-Wolf-Spiel-14381/Tests/MechAssault-2-Lone-Wolf-im-Gamezone-Test-990139/
13.01.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/01/TV2005011216174300.jpg
tests