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  • Medal of Honor: Frontline - An vorderster Front - Leser-Test von alpha_omega

    Mit Videospielen ist es wie mit einem guten Wein, je älter sie sind, desto besser werden sie auch. Dies dachte sich wohl auch Publisher Electronic Arts und spendierte Playstation 3 Spielern neben der Neuauflage zu Medal of Honor - die erstmals nicht den Zweiten Weltkrieg, sondern den immer noch tobenden Krieg in Afghanistan behandelte und eher wie neu aufgebrühter Modern Warfare-Kaffee schmeckte - den edlen Tropfen Medal of Honor: Frontline, der im Jahre 2002 erst für Sonys Playstation 2 und später für die Xbox und den Nintendo Gamecube an den Start ging. Frontline sollte die vierte Auflage der damals noch im Genre der WWII-Shooter führenden MoH-Marke sein, die bereits ein Jahr später mit Activisions Call of Duty einen ernsthaften Konkurrenten bekam. Des Weiteren sollte Frontline der erste Titel sein, der von Electronic Arts selbst produziert wurde, für die Vorgänger zeichneten sich vor allem die Macher von DreamWorks Interactiv aus. In nachfolgenden Artikel möchte ich mich nun ein wenig näher mit der HD-Neuauflage beschäftigen, die wie bereits erwähnt als exklusiv-Bonus zu Medal of Honor für die Playstation 3 im Oktober 2010 veröffentlicht wurde. Ob es sich bei dem Port dieses Klassikers auf die HD-Konsole um eine gelungene Umsetzung handelt?

    Die Allzweckwaffe Jimmy Patterson

    In Medal of Honor: Frontline schlüpfen wir in die US-Uniform von Lieutenant Jimmy Patterson, der bereits in den Vorgängern als Alliierter in denen von Hitlers besetzten Gebieten erfolgreich agierte. Untermalt mit schwarz-weißen Dokumentaraufnahmen sowie den Anweisungen unseres Vorgesetzten, wird die Story Mission für Mission voran getrieben, die wie ein interaktiver Kinostreifen aufgebaut ist und sich auch an zahlreichen Filmen wie etwa "Der Soldat James Ryan" oder auch die "Brücke von Arnheim" orientiert und diese in leicht abgewandter Form thematisiert. Gleich zu Beginn des Spieles treffen wir auf ein nervenaufreibendes Intro, welches uns die Landung der Alliierten am D-Day nach empfinden lässt und dank der impulsiven Atmosphäre für ein tolles Mittendringefühl beschert. Noch völlig unter Schock stehend, gerade so den Vorort der Hölle lebendig überstanden zu haben, führt uns unsere Reise durch insgesamt sechs Missionen, die nochmals jeweils in drei bis vier Kapitel unterteilt wurden, uns an zahlreichen Einsatzgebieten in Frankreich, den Niederlanden sowie Deutschland teilhaben lassen. Und so schlagen wir uns durch vom Luftkrieg zerstörte französische Städte, sabotieren als blinder Passagier ein U-Boot, entschärfen Sprengsätze an einer wichtigen Brücke, nehmen an der Operation Market Garden teil wo wir als Fallschirmjäger in einem vom Feind besetzten Feld landen, durchqueren niederländische Dörfer in denen wir Straßensperren zerstören und als verkleideter Deutscher eine Kneipenschlägerei anzetteln, infiltrieren einen fahrenden Zug, befreien einen Gefangen in einem prunkvollen Herrenhaus, zerstören Treibstofflager auf einem Bahnhof oder fahren mit einem Kohlewagen durch eine Mine. Wie ihr also sehen könnt, sorgen sowohl Einsatzgebiete als auch Aufträge für massig Abwechslung.

    Dies trifft auch auf das Leveldesign zu, welches uns mal gigantisch große Areale mit einer tollen Weitsicht, als auch lineare Abschnitte bietet, in denen vor allem Handgranaten, Pistolen und Schrotflinte willkommene Accessoires darstellen. Zudem sorgt die Levelarchitektur, egal ob Außen- oder Innenbereich dafür, dass speziell taktische Elemente nicht vernachlässigt werden. Es macht einfach nur Spaß über eine grüne Wieso zu laufen, die Gegend mit seinem Springfield-Gewehr zu erforschen, um sich dann eine passende Strategie auszutüfteln, um möglichst ohne großen Energieverlust an den deutschen Einheiten vorbei zu kommen, beziehungsweise diese zu eliminieren. Wie bei so vielen damaligen Shootern, so setzt auch MoH: Frontline auf ein klassisches Schadensmodell, bei dem jeder kassierte feindliche zum Schrumpfen der Lebensenergie führt. Der Gesundheitszustand des eigenen Charakters kann mittels Feldflaschen, Sanitäter-Rucksack oder auch einem Medizinkasten, die wir zumeist von gefallenen deutschen Soldaten oder in gut versteckten Ecken erhalten, wieder aufgefrischt werden, doch sollte man stets sorgsam mit diesen über lebenswichtigen Goodies umgehen, da Frontline selbst im leichtesten der drei Schwierigkeitsgrade bei Weitem keinen Spaziergang darstellt. Dies liegt mit Sicherheit auch daran, dass man während den einzelnen Abschnitten, die teilweise bis zu 30 Minuten andauern können, nicht speichern kann und es keinerlei Kontrollpunkte gibt. Ein Manko, welches man übrigens auch in der HD-Neuauflage schlucken muss.

    Verdammt, wo hab ich denn nur die Thompson?

    Doch dafür bekommen wir jede Menge Waffen geboten, die sich fein säuberlich aufgeteilt in US-Waffen und deutscher Fabrikate erhältlich sind und zumeist sich perfekt an den jeweiligen Spielabschnitt anpassen. Neben Handfeuerwaffen wie der MP40, dem M1 Garand oder auch dem Präzisionsgewehr G43, erhalten wir zudem jede Menge Handgranaten, Panzerfäuste und falls uns die Munition mal komplett ausgehen sollte, gibt es ja immer noch den gefürchteten Gewehrkolben. Im Gegensatz zu den heutigen Shootern, wo der Spieler zumeist nur ein Sturmgewehr plus Pistole bei sich tragen kann, kann man in MoH: Frontline so viele Wummen sammeln wie man will. Dies sorgt zwar stets für ein flexibles und ausgewogenes Waffenarsenal, wird aber von dem negativen Zusatz belastet, dass man sich erst immer durch die einzelnen Waffen mittels Tastendruck wälzen muss, bis man das gewünschte Eisen in der Hand hält. Besonders in hektischen Situationen kann dies ernsthafte Schweißausbrüche hervorrufen, wenn man auf einmal zwischen Stielgranate, Bazooka und Scharfschützengewehr umschaltet, obwohl man eigentlich eine schnelle Automatikwaffe braucht.

    Insgesamt bekommen wir bei Medal of Honor: Frontline HD gleich drei verschiedene Steuerungs-Arten angeboten, wobei eine davon noch die klassische Bedienung darstellt, mit der man bereits im ersten Teil von MoH für die Playstation One agierte. Heute ist solch eine "Ein Daumenstick"-Steuerung, bei der man Seitenschritte mittels linker und rechter Schultertaste tätigt, kaum noch vorstellbar weil äußerst gewöhnungsbedürftig. Ebenso ein wenig schade ist die Tatsache, dass man die Zielempfindlichkeit nicht regulieren kann und man seine Gegner nicht mittels Kimme und Korn anvisiert, sondern dies nur mit einem kleinen Fadenkreuz sowie einem Zielfernrohr bei den Präzisionsgewehren tätigt. Hat man sich allerdings erst einmal an die alten Gegebenheiten gewöhnt, so geht das Handling locker von der Hand, auch wenn man damals wie heute auch die etwas schwächelnde Kollisionsabfrage zu verkraften hat, die speziell bei beweglichen Zielen hin und wieder für Frust sorgen kann. Doch dafür besitzt Frontline noch mit dem Feature des Weglehnens an Mauern versorgt, welches man aktiviert, wenn man die Zoom-Taste drückt. Die KI ist für damalige Verhältnisse recht ordentlich gelungen. Die feindlichen Wehrmachtsoldaten reagieren alles andere als dämlich, wenden sich aber bei eigener Flucht relativ schnell wieder ab, sodass man kurz verschnaufen und eine neue Strategie aufbauen kann.

    Oh je, oh Schreck- der Panzer ist weg

    Beschäftigen wir uns ein weniger näher mit den Begebenheiten der Neuauflage, die wie die meisten aufpolierten Remakes mit einer HD-Politur versehen wurde. Diese verleiht vor allem in Sachen Fernsicht der Optik einen noch viel schärferen Glanz, sodass weit entfernte Ziele noch deutlicher erkennbar sind. Allerdings fielen mir auch einige Bugs auf. Nicht selten kommt es zum Beispiel vor, dass wenn man ins Pause-Menü des Spieles wechselt, auf einmal ein Tonelement komplett aussetzt, wenn man das Menü wieder verlässt. Einmal hatte ich keine Soundeffekte beim Nachladen zu verzeichnen und einmal fiel der geniale Soundtrack komplett aus. Des Weiteren sollte man in dem Abschnitt "Ritter von Arnheim" zwei Panzer ausschalten um danach einen Mittelsmann in dem daneben befindlichen Hotel zu treffen. Dumm nur, dass der zweite Panzer, der sich eigentlich vor dem Hotel befinden sollte, nicht auftauchte und ich den gesamten Level noch einmal wiederholen musste. Schwächen, die egal ob sie nun schon in der Erstauflage da waren oder nicht, einfach nicht hätten sein dürfen.

    Positiv fällt hingegen mein Eindruck der Trophies aus, die man zwar zum größten Teil hinterher geworfen bekommt, wenn man mit diversen Waffen eine gewisse Anzahl von Kills schafft oder eben einfach nur einzelne Kapitel durchquert, doch speziell das Sammeln der begehrten Goldstars, die einem dann die noch viel wertvolleren Ehrenmedaillen einbringen, kann durchaus ein Motivationsargument sein. Um an einen Goldstar in einem Level zu kommen, gilt es nicht nur 95% aller Gegner zu eliminieren, sondern auch auf seinen Gesundheitszustand zu achten, von dem man mindestens 75% mit ins nächste Kapitel retten muss. Somit reicht es also nicht einfach nur aus, im Speed Run durch die einzelnen Areale zu hetzten, sondern Stück für Stück jeden einzelnen Raum sowie jeden versteckten Winkel in dem sich ein Nazi befinden könnte, zu untersuchen. Allerdings kommt es auch hier hin und wieder zu vereinzelten Bugs, da einige Gegner stellenweise erst respawnen, nach dem man zum Ort des bereits gesäuberten Schlachtfeldes verlassen hat und ihn dann quasi im Rückwärtsgang ein zweites mal besucht. Die einzelnen verdienten Ehrenmedaillen sorgen übrigens nicht nur für funkelnde Trophäen, sondern schalten auch zusätzliches Bonusmaterial wie ArtWorks oder interessante Making of Videos frei, die unter anderen zeigen wie sich die Macher von den jeweiligen Kriegsschauplätzen inspirieren ließen. Doch gab es dieses Zusatzmaterial bereits auch schon in der Erstauflage. Auf einen Mehrspielerpart verzichtet man hingegen damals wie heute komplett.

    Packend inszeniert und dennoch kein Popcorn-Kino

    In Sachen Inszenierung und Präsentation verdiente sich Medal of Honor: Frontline ja schon damals zahlreiche Lorbeeren und es ist auch heute noch nach wie vor erstaunlich, wie die Macher mit eigentlich primitiven Möglichen eine Atmosphäre auf den Bildschirm zauberten, die selbst heute noch begeistert. Das Spiel lebt in erster Linie nicht von hektischen Momenten, von geballerter Action, so wie man sie heute im 0815 Popcorn-Format serviert bekommt, je mehr toller Effekte - desto besser, je mehr Krach-Boom-Action - desto besser. Dass es auch anders geht beweist dieser WWII-Shooter, der vor allem in den ruhigen Passagen durch den Einklang von Bild und Ton ein wahres Meisterwerk dem Spieler präsentiert. Besonders der mittlere Teil des Spiels, der in den Niederlanden handelt, macht dies deutlich. So laufen wir über eigentlich simple gestalte grüne Wiesen, die durch typische Merkmale dieser Gegend wie zum Beispiel riesige Windmühlen und freundlich wirkende holländischen Bauern aufgepeppt wurden. Der Spieler trifft auf eine idyllische Gegend, die durch das Zwitschern der Vögel sowie Chorgesängen im Hintergrund eigentlich das Paradies auf Erden darstellt. Doch wird diese heile Welt jeher von den lärmenden Waffen sowie den lautstarken Befehlen der Nazis regelrecht zerstört. Und genauso muss es sich an gefühlt haben, als einst junge Männer in den Krieg zogen, die dann zu Soldaten wurden die sich Eindrücke aus einer nie gesehenen Welt einholten, um diese dann letzten Endes mehr oder weniger unfreiwillig zu zerstören.

    Dieser sehr nach hallende Eindruck zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Spiel, denn egal ob wir uns nun in bedrohlichen Situationen befinden oder wir mit unseren Kameraden zur Attacke blasen, der Eindruck förmlich von einem Spiel getragen zu werden, spannende Situationen herbei zu führen und sie zu intensivieren, ist bei Medal of Honor: Frontline auch knapp zehn Jahre nach Erstveröffentlichung immer noch deutlich zu spüren. Dies liegt zum größten Teil an dem genialen Orchester-Soundtrack, der aus der Feder von Michael Giacchino stammt und auch heute noch zum besten zählt was das Genre der Ego-Shooter musikalisch gesehen hervor gebracht hat. Neben abwechslungsreichen Klangstücken bekommen wir brachiale Waffensounds sowie einem deutlich motivierten Kommandeur, der uns mit erhobener Stimme und väterlich freundlichen Unterton auf unsere Einsätze vorbereitet. Zudem wirken die Kampfschreie und Kommentare der deutschen Soldaten bei Weitem nicht so überzogen, wie man dies schon aus dem einen oder anderen WWII-Shooter vernahm. Sicherlich war die Grafik eines Call of Duty, welches gut ein Jahr nach Frontline erschien, technisch gesehen auf einem weitaus höheren Niveau, doch speziell in Sachen Art-Design gefiel mir Electronic Arts Shooter weitaus mehr, auch weil er optisch einfach mehr Abwechslung bot. Was aber bei der HD-Neulage besonders in Auge sticht, ist das hin und wieder auftretende Tearing, welches speziell beim Bewegen des eigenen Charakters in engen Räumen immer wieder auftritt. Ein weiteres Manko, welches man sicherlich hätte von Seiten der Macher unterbinden können. Bei anderen HD-Neuauflagen, wie zum Beispiel der God of War Collection, wurden solche Makel komplett behoben.

    Fazit.
    Wer hätte das gedacht, da gebe ich 20 Euro für ein Medal of Honor der Neuzeit aus, um mich dann über ein neun Jahre altes Spiel zu erfreuen, welches eigentlich nur als Bonusbeilage gedacht war. Zwar kannte ich Medal of Honor: Frontline bereits schon zuvor, aber erst in der heutigen Zeit, wo jeder Shooter mit Action nahezu voll gepumpt wird, wirkt dieser eher ruhige, aber vor Spannung nur so knisternde Weltkriegs-Shooter wie ein zarte Rose im zertrampelten Tulpenbeet. Es ist erstaunlich mit welchen einfachen Mitteln die Macher damals dieses Meisterwerk auf die Bildfläche zauberten, dass wie ein interaktiver Film dahin flimmert und von dessen Faszination man sich erst wieder lösen kann, wenn man den Abspann dieses berauschenden Festes erlebt hat. Frontline schafft es auf erstaunliche Art und Weise, nervenaufreibende Schusswechsel, taktischen Anspruch sowie ein Gänsehautgefühl zu übermitteln. Attribute, die man so in dieser Form zusammen eher relativ selten bei den meisten aktuellen Genrekollegen antrifft.

    Was jedoch die HD-Neuauflage betrifft, so gibt es hier leider einige Abzüge zu verzeichnen. Zum einen stören hin und wieder auftretende Bugs gelegentlich den Spielfluss, die man zum einen bereits aus der Erstauflage kannte, die zum anderen allerdings auch vollkommen neu waren. Ebenso fragt man sich, ob es nicht irgendwie möglich gewesen wäre, die Gegebenheiten der Steuerung zumindest ein klein wenig anzupassen, speziell die nicht individuell gestaltbare Einstellung der Bewegungssensibilität sorgt für eine gehörige Einarbeitungszeit, was anhand der sehr langen Spieldauer, die ich je nach Schwierigkeitsgrad und Spielweise des Einzelnen auf 12 bis 15 Stunden datieren würde, nicht all so schlimm ist. Wer also mal wieder richtig Lust hat, einen spannungsgeladenen und lang andauernden Shooter zu spielen, sollte sich Medal of Honor 2010 kaufen und den viereinhalb Gigabyte großen Bonusinhalt auf seiner PS3 Festplatte installieren.

    Negative Aspekte:
    Gelegentlich auftretende Bugs, vermeidbares Tearing, nicht immer zuverlässige Kollisionsabfrage, keine Kontrollpunkte zwischen teils sehr langen Abschnitten, alte Schwächen wurden nicht beseitigt

    Positive Aspekte:
    Packend und spannend inszeniert, tolles Mittendringefühl, taktischer Anspruch dank weitblickender Areale und intelligenten Leveldesign, der wohl beste Soundtrack in einem WWII-Shooter, klasse Art-Design, motivierende Medaillenjagd, lange Spielzeit

    Infos zur Spielzeit:
    alpha_omega hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Medal of Honor: Frontline

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: alpha_omega
    8.2
    Multiplayer
    -
    Grafik
    5/10
    Steuerung
    7/10
    Sound
    10/10
    Gameplay
    9/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Medal of Honor: Frontline
    Medal of Honor: Frontline
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Electronic Arts
    Release
    15.10.2010
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Medal of Honor: Frontline
Medal of Honor: Frontline - An vorderster Front - Leser-Test von alpha_omega
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17.04.2011
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