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  • Medal of Honor Frontline: Augen zu und durch - Leser-Test von Luigi

    Medal of Honor Frontline: Augen zu und durch - Leser-Test von Luigi Medal of Honor: Frontline kam im Juli 2002 auf den Deutschen Markt. Es sollte eigentlich schon am 06. Dezember auf den Deutschen Markt kommen, aber EA musste die Verpackung ändern, weil auf der Rückseite eine Bild zu sehen war auf welchem man ein Hakenkreuz sehen konnte. Darum musste EA das Spiel um zwei Wochen verschieben.

    Gameplay:
    Sobald wir das Spiel gestartet haben, bekommen wir ein super Intro zu sehen, was uns gleich sagt was wir zu tun haben. Das Intro ist aus echten Videomaterial aus dem Zweiten Weltkrieg zusammengestellt worden. Nach dem Intro kommen wir ins Hauptmenü. Wir sehen einen Schreibtisch, auf welchem "Kopfhörer" zu sehen sind. Da können wir unsere Optionen einstellen, ausserdem kann man sich die Controllerbelegung einstellen. Die Steuerung ist wirklich gelungen, man hat viele Varianten zur Auswahl und kann auch gleich ohne Übung loslegen. Aber auch für Leute die so was das erst Mal spielen, dürfte die Steuerung nicht allzu schwer sein. Man gewöhnt sich sehr schnell daran. Desweiteren kann man die Musik und Soundlautstärke sowie den Schwierigkeitsgrad und Untertitel ein- und ausstellen. Der Multispieler wird auf den Schreibtisch dadurch dargestellt, dass sich "vier Soldaten" kurz bekämpfen.

    Unsere persönlichen Auszeichungen sieht als "Holzkasten", da werden unsere Medaillen, welche wir im Spiel bekommen können, aufbewahrt. Es liegt auch eine Pistole auf dem Schreibtisch, da können wir immer das nächste Level spielen, wo wir vorher aufgehört haben. Die Mitwirkende kann man sich auch jetzt schon angucken, obwohl man das Spiel noch nicht durch hat, diese wurde als "Film Rolle" dargestellt. Aber das wichtigste ist die "Akte" die in der Mitte des Schreibtisches liegt. Von da aus können wir ein neues Spiel starten oder ein gespeichertes Spiel laden. Es gibt sechs Hauptmissionen und jede der sechs Missionen bietet zwei bis vier Untermissionen. Insgesamt müssen wir uns durch 19 Missionen kämpfen. Sobald wir uns in den Kampf werfen kommt auch schon die Szene, die wir schon aus dem Film "Saving Private Ryan" kennen und auch schon in anderen Spielen verwendet wurden. Die Landung am 06. Juni 1944 (D-Day) in der Normandi. Wir sehen die Landungsboote auf das Festland zusteuern. Eine schöne Kamerafahrt über das Meer und durch unser Boot zeigt schon was auf uns zukommt. Kurze Zeit danach übernehmen wir auch schon die Steuerung und sind in der Ego Ansicht von unseren Soldaten Jimmy Patterson. Unser Boot wird hin und her geschaukelt. Dann heisst es, nur noch 30 Sekunden, 10 Sekunden,. . . . Auf einmal geht die Luke runter, man sieht eine kurze Explosion und wir sollen springen. Jetzt sind wir unter Wasser und das feindliche Maschinengewehrfeuer sieht man durch das Wasser fliegen. Dann tauchen wir auf und wir können gleich wieder loslegen. Wenn man nicht weiss was man machen muss, drückt man einfach kurz die Starttaste, und man bekommt einen Überblick von dem was man eigentlich in der Mission machen muss. Wenn man was geschafft hat wird es abgeharkt. Es ist alles nicht so einfach wie es aussieht. Links, rechts, vorne und hinten gibt es Explosionen. Unsere erste Aufgabe ist es vier Soldaten zu helfen und an die Sanddünen zu kommen. Das ist aber nicht grade einfach. Das Pad vibriert durch die Explosionen und man kann nicht richtig zielen, weil man am ganzen Köper zittert. Das ganze wurde so schön in Szene gesetzt das man wirklich glaubt das man in einen Film sei. Die Atmosphäre ist förmlich spürbar, nicht nur im ersten Level sondern im ganzem Spiel ist es alles sehr realistisch. Wenn man in Holland ist kommt einen das richtig wirklich vor, oder auch die Mission: "Einige Brücken zu weit" ist so voller Spannung und Gefühl wie in keinem anderen Ego Shooter. Aber auch bei Häuserkämpfen ist es alles noch 100mal stärker zu spüren, vor allem die geniale Atmosphäre. Die kaputten Häuser, Explosionslöcher in der Strasse und die ausgebrannten Autos sind ein weiterer Aspekt der die Atmosphäre anheizt. Man weis nie was nach dem nächsten Schritt passiert oder was einen hinter der nächsten Ecke erwarten wird. Leider sind die Einsatzbesprechungen nicht ganz so gut, man sieht eine Leinwand, auf welcher uns gezeigt wird was wir machen müssen, dass alles wird uns aber auch gesagt. Die Sprachausgabe und der Text sind komplett in deutsch. Bei den Besprechungen hätte ich mir schöne Cutcenen gewünscht. Es gibt 18 authentische Waffen welchem man im Zweiten Weltkrieg verwendet hat.

  • Medal of Honor: Frontline
    Medal of Honor: Frontline
    Publisher
    Electronic Arts
    Release
    06.06.2002
    Leserwertung
     
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    Aktuelles zu Medal of Honor: Frontline

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Medal of Honor: Frontline
Medal of Honor Frontline: Augen zu und durch - Leser-Test von Luigi
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04.02.2003
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