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Medal of Honor: Warfighter (X360)

Release:
25.10.2012
Genre:
Action
Publisher:
Electronic Arts

Medal of Honor: Warfighter im Gamescom-Check: Brandneuen Homerun-Modus angespielt

16.08.2012 15:42 Uhr
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Neu
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Auf der Gamescom kündigte Electronic Arts einen neuen Multiplayer-Modus für Medal of Honor an, den Homerun. Wir haben hinter verschlossenen Türen schon Hand anlegen dürfen und die PC-Version ausprobiert.

Medal of Honor: Warfighter kommt im Oktober 2012 in den Handel und versetzt uns in realistische Szenarien in Bosnien, Somalia, Yemen, Philipinnen und Pakistan.  (4) Medal of Honor: Warfighter kommt im Oktober 2012 in den Handel und versetzt uns in realistische Szenarien in Bosnien, Somalia, Yemen, Philipinnen und Pakistan. (4) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Auf der Gamescom enthüllte Electronic Arts vor kurzem einen neuen online-Spielmodus für Medal of Honor: Warfighter. In Homerun treten bis zu zwölf Soldaten gegeneinander an, können aber nach einem Tod erst Respawnen wenn die nächste Runde losgeht. Eine Runde endet, wenn ein Team eine Flagge in die eigene Homebase schafft oder alle Gegner tot sind - wie in Counter-Strike eben. Einziger Unterschied: Für ersten Sieg gibt es zwei Punkte aufs Gesamtkonto, für letzteres nur einen. Nach zehn Runden gewinnt das Team mit den meisten Punkten.

Wir haben den neuen Spielmodus selbst ausprobiert und am PC spielen können. Mit vier Mann traten wir auf der Gamescom gegen vier Gegner an, maximal sind zwei 6er-Teams möglich. Als Klassen stehen uns Assault. Pointman, Heavy Gunner, Spec Ops, Sniper und Demolitions zur Auswahl. Außerdem kann man sich für eine der vielen Spezialeinheiten entscheiden, etwa die deutsche KSK oder amerikanische Seals. Je nachdem welche Einheit man auswählt, resultiert das in unterschiedlichen Waffen. Deutsche Soldaten werden dann beispielsweise eher mit einer G36, US-Amerikaner mit einer M-16 rumlaufen.

Medal of Honor: Warfighter kommt im Oktober 2012 in den Handel und versetzt uns in realistische Szenarien in Bosnien, Somalia, Yemen, Philipinnen und Pakistan.  (2) Medal of Honor: Warfighter kommt im Oktober 2012 in den Handel und versetzt uns in realistische Szenarien in Bosnien, Somalia, Yemen, Philipinnen und Pakistan. (2) [Quelle: Siehe Bildergalerie] In den ersten fünf Runden unserer Spielsession verteidigt unser Team die ersten fünf Runden lang zwei Flaggenpunkte. Die Gegner wollen von diesen Punkten aus die Fahnen klauen und in ihre eigene Homebase tragen. Schaffen sie es, gewinnt ihr Team die Runde. Der Nervenkitzel wird erhöht, indem man nicht Respawnen kann während eine Runde läuft. Wer stirbt bleibt erstmal ausgeknockt und darf erst zu Beginn des nächsten Spiels wieder rein. Die Rundenzeiten sind entsprechend flott, es spielt sich analog zu Counter-Strike auch relativ ähnlich. In den letzten fünf Runden ist es dann unsere Aufgabe, Fahnen aus der Hand von Gegnern zu reißen. Auf der Schnee-Map, die wir spielen, ist das gar nicht so einfach. Sie ist extrem verwinkelt und bietet viele Ecken, in denen man in Deckung gehen kann. Uns gefällt dieser Nervenkitzel, man muss achten nicht getroffen zu werden. In anderen Shootern kümmert es einen in letzter zeit selten, wenn man stirbt, weil man innerhalb weniger Sekunden wieder spawnt. Außerdem ist der Einheiten- und Klassenmix ganz gut, die Unterteilung von Waffen zu landestypischen Spezialeinheiten gefällt uns.

Eher nicht gefallen hat uns die Grafik. Sie ist höchstens Durchschnitt und kann trotz Frostbite-2-Engine nicht überzeugen. Schon in vorherigen Preview-Versionen fiel uns auf, dass Effekte oft nur oberflächlich angezeigt werden und nicht solchen Einfluss auf die Umgebung haben wie in Battlefield 3.

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16.08.2012 15:42 Uhr
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