Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Mercenaries 2: World in Flames - Söldner und wenn sie nicht bezahlt werden. - Leser-Test von sPout-fan

    Mercenaries 2: World in Flames - Söldner und wenn sie nicht bezahlt werden. - Leser-Test von sPout-fan Vor einige Jahre hat Mercenaries auf der PS2 und der XBox für mächtig Aufregung gesorgt, weil es einer der einzigen Titel war, die es mit dem König der Sandboxspiele, GTA, aufnehmen wollte. Dies ist ihm aber nur zum Teil gelungen, dennoch haben sich die Entwickler entschlossen, einen 2. Teil rauszubringen. Ob dieser an den Vorgänger heranreichen kann, und ob er mit den Next-Gen-Versionen mithalten kann lest ihr hier.

    Story
    Die Story von Mercenaries 2: World in Flames dreht sich um Söldner, welche in der fiktiven Zukunft Venezuelas ihr Geld verdiehnen wollen. Ihr wurdet betrogen und habt das Geld, welches ihr für einen Auftrag erhalten solltet nicht bekommen. Zu beginn sucht man sich einen von 3 Charakteren aus, welchen man dann das ganze Spiel über steuern muss. Es kommt aber dabei nicht drauf an welchen ihr nehmt, weil die Story immer gleich verläuft. Jedoch haben sie verschiedenen Fähigkeiten, die Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen. So kann sich Matthias Nilsson (Der Schede mit dem Irokesenschnitt) schneller regenerieren als seine Mitstreiter, Chris Jacobs (Der Schwarze) kann mehr Munition tragen als die anderen und Jennifer "Jen" Mui kann am schnellsten von den dreien Laufen. Die Story ist ziemlich einfach, und bietet einge, wenauch wenige abwechslungen. Was aber noch zu verkraften ist. Anders siehts da beim Missionsdesign aus. Die meisten Missionen sind die selben, nur an einem anderen Ort mit anderen Personen. Meistens muss man sich einfach nur durch Gegnerhorden ballern, und dann den Anführer töten oder ohnmächtig schlagen und abführen lassen. Das ist nicht nur auf die Dauer langweilig, sondern kratzt auch ordentlich an der Motivation. Jedoch gibt es auch einige Story Höhepunkte, die zwar sehr selten sind aber trotzdem vorkommen, ansonsten eher flache Story, die nicht mal richtig spannend ist, und mehr als Zusatzt angesehen wird.

    Gameplay
    Das Gameplay ist eigentlich ganz gelungen, währen da nicht einige grobe Fehler, wie das Missionsdesign und der wirklich extrem abnorm schwere Schwierigkeitsgrad. Wie oben schon genannt, sind die meisten Missionen gleich und bieten nur wenig Abwechslung, aber das ist noch nicht der größte Fehler. Alleine wegen des Schwierigkeitsgrades sollten die Entwickler verhauen werden. Wärend man anfangs noch etwas zurecht kommt, steigt der Schwierigkeitsgrad aber der Mitte des Games enorm an. Viele Stellen muss man 5-6 mal spielen um überhaupt mal weiterzukommen. Das ist aber leider keine seltenheit, sondern passiert im späteren Spielverlauft fast bei jeder Mission. Was wiederum nur zum Teil gelungen ist, ist das Rangsystem. In Venezuela gibt es 6 Parteien, die herrschen und sich gegenseitit bekriegen. Wenn man jetzt Leute von der einen Partei tötet, sinkt die Beliebtheit bei dieser und bei einer anderen steigt sie zeitgleich. Das System ist ziemlich gut aufgebaut, denn die verschiedenen Partein haben überall in Venezuela Lagerstätten errichtet, in denen ihr erst reindürft, wenn ihr genug Pluspunkte bei ihnen gesammelt habt. Je nachdem zu welcher Partei ihr gehört stehen euch verschiedene Waffen und Fahrzeuge zur verfügung. Das hört sich im ersten Moment ganz gut an, hat aber eine ganz ganz große Schwäche: Man sieht von weitem nicht was für eine Partei auf euch zukommt. Kämpfen jetzt z. B. 2 solcher Partein auf der Straße und ihr kommt dazwischen, lässt sich kaum erkennen, wer zu welcher Partei gehört. Das führt meistens dazu, dass ihr welche erschießt, die euch eigentlich helfen wollten. Ihr könnt auch bestimmte Missionen für die Gruppen machen, um eich Geld oder Waffen zu verdiehnen. In Mercenaries 2 lässt sich übrigend die ganze Umgebung zerstören, jedoch nur auf Next-Gen. Auf der PS2 lasse sich lediglich Gebäude (und das sieht mehr als schlecht aus) zerstören. Mehr nicht, Büsche fangen keine Flammen und Physikengine gibt es sowieso keine, was öfters dazu führt, das man mit einem Panzer an einem Straßenschild hängen bleibt.

  • Mercenaries 2: World in Flames
    Mercenaries 2: World in Flames
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Pandemic Studios
    Release
    04.09.2008
    Leserwertung
     
    Meine Wertung
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 05/2017 PC Games Hardware 05/2017 PC Games MMore 05/2017 play³ 05/2017 Games Aktuell 05/2017 buffed 12/2016 XBG Games 04/2017 N-Zone 04/2017 WideScreen 05/2017 SpieleFilmeTechnik 04/2017
    PC Games 05/2017 PCGH Magazin 05/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1008348
Mercenaries 2: World in Flames
Mercenaries 2: World in Flames - Söldner und wenn sie nicht bezahlt werden. - Leser-Test von sPout-fan
http://www.gamezone.de/Mercenaries-2-World-in-Flames-Spiel-14759/Lesertests/Mercenaries-2-World-in-Flames-Soeldner-und-wenn-sie-nicht-bezahlt-werden-Leser-Test-von-sPout-fan-1008348/
20.04.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2008/08/01530920.jpg
lesertests