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Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots (PS3)

Release:
12.06.2008
Genre:
Action
Publisher:
k.A.
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Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots - Auch ein Solid Snake wird irgendwann mal alt.. - Leser-Test von schwarzweisz

10.06.2009 12:32 Uhr
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Neu
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Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots - Auch ein Solid Snake wird irgendwann mal alt.. - Leser-Test von schwarzweisz [Quelle: Siehe Bildergalerie] .. und findet wohl mit Teil vier der Serie seinen krönenden Abschluss.

Auf die dramatische und langatmige Story hinter diesem grandiosen Spiel möchte ich hier nicht genauer eingehen. Nur so viel sei gesagt, Metal Gear Solid 4 ist nicht nur was für knallharte Fans der Serie. Sofern der ambitionierte Einsteiger genug Sitzfleisch und Aufmerksamkeit mitbringt, wird er mit einer kinoreifen Vorstellung eines absolut gigantischen Spiels belohnt.


Ausrüstung ist die halbe Miete

Da wird selbst der weltberühmte 007 blass vor Neid. Ob dem schwer kranken Solid Snake auch auf Grund des augenscheinlichen Fortschritts im Alter neues Equipment spendiert wurde oder ob es damit nichts zu tun hat, kann von hier aus nicht beurteilt werden, tut auch nichts weiter zu Sache.

Jedoch bleibt festzuhalten, dass das zur Verfügung stehende Waffenarsenal riesig und die Snake im Verlauf des Abenteuers überlassenen Gadgets mehr als vorteilhaft sind.

So gibt es zum einen das SES (Solid Eye System), welches als Radar, Nachtsichtgerät und Fernglas fungiert und einen verbesserten Tarnanzug (Octo-Camo), welcher sich, vorausgesetzt der Spieler verhält sich für einen Moment ruhig, perfekt der Umgebung anpasst.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt ist es Snake möglich, Waffen und dazugehörige Ausrüstung von einem Waffenhändler und -wäscher, einem sogenannten Drebin - genauer Drebin Nr. 893, zu kaufen. Ohne weiter auf die Story eingehen zu wollen sei nur gesagt, dass Snake mit dem Drebin ein Abkommen trifft. Snake überlässt Drebin alle auf dem Schlachtfeld gefundenen Waffen die er nicht benötigt und kann im Ausgleich dafür Waffen und Ausrüstung in Drebins Shop einkaufen.

So ist es Snake möglich verschiedene Ausrüstungsgegenstände (Schalldämpfer, Zielfernrohre usw.), Granaten (Splitter-, Blend-, Rauchgranaten) sowie Munition und weiteres Zubehör zu erwerben und die ID-Sperre der Waffen entfernen zu lassen.

Doch all die Ausrüstung nützt nichts, wenn die Steuerung bescheiden ist. Snake lässt sich durch die engen Gänge und offenen Felder besser denn je lenken, da die Steuerung gewaltig aufgeräumt wurde. Vorbei ist die Zeit der Gamepadakrobatik. Dies ist auch notwendig, weil jeder Schritt entscheidend ist. Einmal zur falschen Zeit, die falsche Bewegung ausgeführt, ist es vorbei mit der einsamen Krabbelei und zu hören ist die Alarmsirene, die nichts Gutes verheißt.

Sollte dies einmal geschehen sein habt ihr zwei Möglichkeiten, entweder die selbsterklärende Offensive oder die Defensive, was bedeuten würde sich zu verstecken und den Alarmtimer verstreichen zu lassen.

Egal welche der beiden Optionen ihr wählt, die Kameraführung funktioniert anstandslos und versucht euch zu jeder Zeit den besten Blickwinkel zu ermöglichen, denn alle Vorsichtsmaßnahmen nützen nichts, wenn man nicht sieht, wo's hingeht bzw. was um euch herum geschieht.

Auch geht das Zielen relativ gut von der Hand. Ich empfand das Zielen mit Scharfschützengewehren auf offenen Feldern immer als ein wenig müßig, aber ohne Maus bin ich sowieso als Scharfschütze unbrauchbar. Einzig und allein das Werfen von Granaten hat mir - zumindest während der Bosskämpfe - etwas größere Probleme bereitet, jedoch könnte dies auch wieder an meiner Unfähigkeit hinsichtlich der Gamepads liegen.


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10.06.2009 12:32 Uhr
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