Das Official PlayStation Magazine UK hat mit dem Mastermind Hideo Kojima ein ausführliches Interview geführt, das in Häppchen veröffentlicht wird. Heute gibt es also wieder frische Aussagen von dem guten Mann. Dieser sagte nun, dass er ursprünglich vor gehabt hat, deutlich weniger Ableger zu Metal Gear Solid zu produzieren, doch sein Team und die Fans konnten ihn immer wieder umstimmen, obwohl er es bei jedem Schritt dieser langen Reise zu einem Ende bringen wollte.
In Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots sollte Snake eigentlich sterben, doch das Team wollte ihn am Leben halten, weswegen Hideo Kojima eingeknickt ist. Er hatte einfach das Gefühl, die Serie beenden zu wollen, doch letztendlich will er die Nachfrage nun so lange bedienen, wie es die Spieler noch haben möchten. Hideo Kojima erwähnt zudem, dass er im Herzen zwar ein "Creator" ist, doch er darf dabei nicht den geschäftlichen Aspekt vergessen, da er herausfinden muss, wie sich ein Spiel verkauft. Dabei versucht er jedoch, die richtige Balance zu finden.







Wäre ich der Designer/Entwickler der Reihe hätte ich das zweite MGS zum größten Teil verändert. Die Story war dort zu konfus. Ausserdem hätte ich…