Metro: Last Light will uns so richtig verängstigen. (2) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Metro: Last Light soll uns so richtig viel Angst einflößen, das verspricht THQ's Huw Beynon. "Wir wollen den Spieler verängstigen, ihn verunsichern und sogar entmutigen. Wir möchten, dass sich der Spieler bedroht, verletzbar und einsam fühlt, ohne dass er weiß, was hinter der nächsten Ecke wartet und ob er dafür gut genug ausgerüstet ist," so Huw Beynon. Falls ihr schon alleine bei dem Zitat Angstschweiß auf eurer Stirn entdeckt...Metro: Last Light dürfte das falsche Spiel sein.
Laut Huw Beynon ist diese Art der Verwundbarkeit sehr wichtig, während man an linearen und geskripteten Spielen nichts Schlimmes sehen kann, da man dadurch eine besondere Spielerfahrung vermittlen kann. Dennoch soll es in Metro: Last Light auch Bereiche geben, die man abseits des Pfades erkunden darf. Den Artikel lest ihr bei VG247.
Gegenüber Gameswelt verriet Huw Beynon zudem, dass es natürlich DLC geben wird: "Wir planen DLC für das Spiel, verlass dich drauf. Aber darüber hinaus habe ich noch keine Vorstellungen, was unser nächstes Projekt nach Metro: Last Light werden könnte." Metro: Last Light wird im ersten Quartal 2013 für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC erscheinen.







Das hört sich ja wie ne drohung an. Ist es warscheinlich auch
Naja Metro 2033 war ja eigentlich soweit ganz gut. Bis auf die etwas langweiligen Außenlevel sowie die schlechten Animationen der Gegner, also die Hunde dinger und die wo fliegen konnten…