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  • Metroid Prime 2: Echoes - Between Light and Darkness - Leser-Test von Batrider

    Metroid Prime 2: Echoes - Between Light and Darkness - Leser-Test von Batrider # Inhalt / Gamedesign

    Auf dem Planet Aether lebt die Rasse der Luminoth. Ein friedliches Volk, stets bestrebt in Harmonie mit ihrer Umgebung zu existieren. Im Licht des Aether, seiner Energie, badend beschlossen sie eines Tages, dieses zum Erhalt des Planeten in Energieregulatoren zu sammeln. In drei Tempeln, in drei Gebieten wurden diese Regulatoren sodann errichtet und mit der heiligsten Stätte der Luminoth, dem Erhabenen Tempel, verbunden. Der so entstandene Frieden und Wohlstand hielt aber nicht lange an. Ein auf Kollision mit dem Planeten gegangener Meteor zerstörte in wenigen Augenblicken das friedliche Leben. Und riss mit seiner gewaltigen Energie eine Kluft, die in einer zweiten Dimension einen dunklen Planeten Aether erschuf. Sogleich öffneten sich Spalten auf der hellen Seite des Planeten, durch die eine Rasse namens Ing in die Welt der Luminoth eindrangen. Mit rücksichtsloser Gewalt und Vernichtung zogen sie über das Land und zwangen damit das Volk der hellen Seite des Aethers in einen aussichtslosen Krieg. Die Energie, aus der beide Rassen ihre Kraft nahmen, war auf beide Planeten verteilt. Und so versuchten die Luminoth mit Hilfe eines Energietransfermoduls letztendlich dem dunklem Aether seiner Kraft zu berauben. Doch die Ing stahlen das Modul und wendeten somit das Blatt. Was zum Verlust aller Tempel der Luminoth führte - bis auf ihre heilige Stätte.

    Fern seines Schicksals, fliegt ein Raumschiff der Weltraumpiraten, verfolgt von einem Schiff der Galaktischen Föderation, auf Aether zu. Die Piraten aus den Augen verloren, landet das Schiff der Verfolger auf der hellen Planetenoberfläche, um die Suche nach den Entkommenen fortzusetzen. Trotz aller Vorsicht werden die Soldaten plötzlich angegriffen, und der Kontakt zu ihnen bricht ab. Wenige Stunden später erreicht ein weiteres, kleineres Schiff den Planeten. Eine dringende Meldung, über vermisste Soldaten auf Aether, erhalten, entsteigt diesem sogleich die Weltraumjägerin Samus Aran zu einem interessanten und abwechslungsreichen Abenteuer.
    Das Spiel schaltet in die Ich-Perspektive und man steuert daraufhin Samus durch die interessante Welt des Aethers. Mit der B-Taste darf dabei auch gehüpft werden. Schon zu Beginn kann man dem Planeten seine Geheimnisse, mit der L-Taste und dem Scan-Visor, entnehmen. Dabei schaut man sich zusätzliche durch drücken der R-Taste, bei gleichzeitigem bewegen des Analogsticks in der Umgebung um. Ein Druck auf die Z-Taste lässt in einem Extra-Bildschirm die 3D-Karte der Spielwelt anzeigen. Die sich erst im Laufe des Spiels, durch das Laden von Kartendaten an bestimmten Stationen, vervollständigt. Gesammelte Informationen (über Pflanzen und Tiere, oder Logbuch-Einträge von Soldaten) werden außerdem in der mitgeführten Datenbank gespeichert. So begibt sich Samus (bzw. der Spieler) erforschend auf den Weg, um die immer noch vermissten Soldaten zu suchen. Schon bald macht sie aber eine grausige Entdeckung. Die Soldaten sind tot, hängen an der Decke der anfänglichen Höhle oder liegen regungslos auf deren Boden. Plötzlich richten sich diese aber auf und attackieren, die eigentlich zu ihrer Hilfe gekommene, Samus Aran. Die visiert kurzer Hand, mit gedrückter L-Taste, den ersten Angreifer an und nimmt ihn mit der Beamwaffe per A-Taste unter Beschuß. Offenbar von einer unbekannten Lebensform befallen stürzen schlussendlich alle besiegten Kreaturen zu Boden. Misstrauisch setzt Samus ihre Suche fort und verwandelt sich per X-Taste in den Morphball. Den man aus einer Verfolgerperspektive steuert und Samus so durch enge Stellen rollen kann. Die Abschnitte sind durch kleine Tore getrennt. Eins von ihnen öffnet bald einen Raum in dem Samus einer merkwürdigen, ihr sehr ähnelnden, Gestalt begegnet. In einem Energiefeld verschwindend läuft sie ihr hinterher. Und landet auf der dunklen Seite des Aethers. Dort sieht sie, wie die Gestalt sich an einer blauen Substanz bereichert, während von allen Seiten schwarze Wesen erscheinen. Von denen angegriffen und in das Energiefeld zurück geschleudert, verliert sie dabei wichtige Eigenschaften ihres Anzuges an sie. Mit der reduzierten Ausrüstung gilt es von da an nun die vielen Geheimnisse auf dem Planeten und das der seltsamen zweiten Samus Aran zu entdecken. Zahlreiche Spielabschnitte, von denen jeweils eine helle und eine dunkle Seite existiert, müssen besucht werden, um das Spiel erfolgreich abzuschließen. Dabei wird Samus schon bald einen einzigen Luminoth treffen der sie bittet die Tempel auf der hellen Seite, mit Energie zu versorgen. Was mit Hilfe eines gefundenen Energietransfermoduls geschieht, mit dem sie auf der dunklen Seite die Energie aus den dortigen Tempeln entnimmt. Die sind aber durch Tore versperrt, zu denen es erst die drei passenden Schlüssel zu finden gilt. Damit ist man dann in der Regel auch am meisten beschäftigt, den die sind gut versteckt. Auf der Suche nach den Schlüsseln trifft Samus zur Abwechslung auf kleine und zum Teil besonders riesige Gegner. Die sie in aufregenden und vor allem sehr schwierigen Kämpfen bezwingen muss. Einige setzen dabei die zuvor entwendeten Anzugeigenschaften gegen sie ein, welche nach einem Sieg wieder ihr gehören. So erhält sie unteranderem wichtige Eigenschaften, wie den Spider Ball, der auf Tastendruck an bestimmten Schienen haftet. Die Space Jump Boots, mit denen sie höher springt. Oder die Screw Attack, eine Angriffs- und Fortbewegungsart zugleich, mit der sie auch an besonderen Wänden empor klettern kann. Sowie weitere notwendige Visoren. Zum Beispiel den Echo-Visor mit dem man sich nur durch reflektierende Schallwellen in der Umgebung orientiert. Die durch Portale erreichbare dunkle Aetherwelt fügt Samus zu Beginn viel Schaden zu, dem sie nur entkommt wenn sie an speziellen Lichtpunkten Schutz sucht. Erst im Laufe des Spiels erhält sie den wirksamen Schild, in Form eines besseren Anzug. Und nebenbei auch neue Beam-Varianten, wie den Light-Beam und den Dark-Beam, die gegen die schwarzen Ing sehr wirksam sind, aber Munition verbrauchen. Die bekommt Samus, neben Energiezellen und Raketen, ausschließlich durch besiegte Gegner. Von denen es eine Vielzahl sowohl auf der hellen, wie auch der dunklen Seite von Aether zu entdecken gibt.
    Samus Arans einsames Abenteuer entwickelt sich mit der Zeit, und dem Erschließen immer neuer Gebiete sowie ihrer Verknüpfung untereinander, zu einem sehr komplexen, zeitaufwendigem und eher handlungsunabhängigem Spiel. Das mit dem Suchen der Schlüssel und den sehr schwierigen Kämpfen ziemlich anstrengend sein kann. Natürlich lässt sich der Fortschritt an speziellen Stationen auch speichern. Was zusätzlich zu den vielen versteckten Energie- und Missile-Containern eine hilfreiche Sache darstellt, das Abenteuer zu bestehen.

  • Metroid Prime 2: Echoes
    Metroid Prime 2: Echoes
    Publisher
    Nintendo
    Release
    25.11.2004
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Metroid Prime 2: Echoes
Metroid Prime 2: Echoes - Between Light and Darkness - Leser-Test von Batrider
http://www.gamezone.de/Metroid-Prime-2-Echoes-Classic-14897/Lesertests/Metroid-Prime-2-Echoes-Between-Light-and-Darkness-Leser-Test-von-Batrider-1002892/
19.09.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/11/TV2004112913293100.jpg
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