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  • Metroid Prime 2: Echoes - Eine Welt voller Gegensätze - Leser-Test von Darth Duster

    Metroid Prime 2: Echoes - Eine Welt voller Gegensätze - Leser-Test von Darth Duster Die Metroid Reihe, eine Spielereihe die dem Konzern aus Kyoto Nintendo sicherlich einiges zum wohlverdienten Ruhm beigetragen hat. Die Metroid Franchise hat sich im Laufe der letzten beiden Jahrzenten eine Fan Gemeinde aufgebaut die seines gleichen sucht. Der Charm und der Kultfaktor Nintendos spiegelt sich in den Metroid Spielen genauso wieder wie in Videospielegrößen ala Mario, Zelda, Donkey Kong, Kirby.... und prägt die Firma bis in heutige Zeiten. 2004 kam das Sequel zum Verkaufsschlager Metroid Prime raus, nämlich Metroid Prime 2: Echoes und stellt das 2. Metroid dar, welches den Spieler in die Dritte Dimension verschlägt. Die Metroid Spiele waren schon immer ein Garant für Spiele höchster Qualität, diese sich insbesondere in der Spielemechanik, in der Atmosphäre und in der Graphik wiederspiegelte, vorallem Super Metroid (SNES) und das eben eingangserwähnte Metroid Prime (NGC) begeisterte die Gemeinschaft der Spielerschaft außerordentlich. Ob sich die im neuesten Ableger der Metroid Reihe vorkommenden Features gelohnt haben und ob diese den hochgelobten Status der Metroid Reihe einhalten können, wird sich in diesem Review zeigen.

    Der Kampf um den Aether kann beginnen:

    Nach den hießigen Ereignissen aus Metroid Prime und den Kampf um den Phazon auf Tallon 4 verschlägt es Protagonistin Samus Aran erneut in ein bahnbrechendes Abenteuer. Am Anfang des Abenteuers bekommt die Weltraumheldin einen Hilferuf aus einem entlegen Planeten namens Aether. Dieser Hilferuf stammt von der Galaktischen Föderation und ist von höchster Priorität. Ohne zu zögern macht sich Samus auf um der Föderation zur Hilfe zu eilen. Auf dem Planeten angekommen macht sie Bekanntschaft mit mysteriösen Ereignissen die sich dort abspielen. Sie gerät in ein Dimensionsportal dass sie kurzzeitig in das dunkle Aether verschleppt und einem sich selbst sehr ähnelnden Wesen begegnet. Es handelt sich um die dunkle Samus, die selbst durch Absorbation von Phazon lebt und damit stärker und mächtiger wird. Der dunklen Samus wird im Laufe des Abenteurs eine bedeutendere Rolle entgegenkommen. Nach kurzer Anspielzeit bekommt man in einem von der Föderation aufgeschlagenen Lager eine Auklärung über das Geschehene, das Schiff der Föderation hätte eine Horde von Weltraumpiraten bis an die Oberfläche des Planeten verfolgt. In der Atmosphäre des Aethers wurde ihr Schiff von Blitzen getroffen und beschädigt, daraufhin gefangen auf dem Aether haben sie das Lager aufgeschlagen. Später wurden sie von Wesen namentlich als Splitter bekannt angegriffen und dezimiert. Nach weiteren spielen von ca.1 Stunde wird Samus zum Zeugen einer klaustrophobischen Katastrophe die sich einst auf dem Aether abgespielt hatte. Sie begegnet U-Mos, dem letzten Überlebenden einer beinahe vollständig vernichteten Zivilisation. Es handelt sich um die Luminoth diese einmal als Nomadenvolk in der Galaxie umherstreiften und sich am Ende ihrer jahrzenten langen Reise auf dem ihnen wohlbekommenen Planeten dem Aether niederließen. Die Luminoth badeteten gerne in einer Energie die sie das Licht des Aethers nannten und nutzten diese dann auch um die Existenz des Planeten zu verlängern. Darum erbauten sie Energieregulatoren, diese in geheiligten Tempeln untergebracht waren, die Regulatoren dienten dazu das Licht zu sammeln. Das Prinzip des Lichtsammelns funktionierte eine lange Zeit tadellos, doch dieses Glück sollte nicht von langer Dauer währen, denn ein Meteor schlug auf dem Aether ein und riss Klüfte darin, diese die Welt in zwei Teile spaltete. Somit gab es fortan ein helles und ein dunkles Aether, wobei das dunkle Aether nicht anders wie zu erwarten die genaue Parallelwelt vom guten Stück ist. Das dunkle Aether brachte die Ing mit sich, selber dunkle und bestialische Kreaturen sind und das Leben der Luminoth fortan zur Hölle machen wollten. Die Energieregulatoren die das Licht des Aethers bewahren, wurden jetzt ironischerweise von den Ing eingenommen und haben diese mit dem dunklen Aether infiziert. An der Zahl waren es insgesamt 3 Energieregulatoren. Jetzt ist von den Ing nur noch der Energieregulator des Geheiligten Tempels der Luminoth verschont geblieben, der Planet steht kurz davor im dunklen Aether zu versinken. Der Luminoth bittet Samus Aran darum, die 3 Tempel in der dunklen Parallelwelt ausfindig zu machen den dortigen Obermotz den Gar aus zu machen um Schlussendlich das Licht in einem der jeweiligen örtlich- befindlichen Energieregulatoren zurückzubringen. Zusätzlich soll sie noch am Ende der ganzen Geschichte die schrecklichste aller Ing Kreaturen vernichten. Nur so kann die Dunkelheit vollständig vom Aether verschwinden und der beinahe vollständig vernichteten Zivilisation, eine würdige Rache bescheren.

  • Metroid Prime 2: Echoes
    Metroid Prime 2: Echoes
    Publisher
    Nintendo
    Release
    25.11.2004
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Metroid Prime 2: Echoes
Metroid Prime 2: Echoes - Eine Welt voller Gegensätze - Leser-Test von Darth Duster
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07.04.2007
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