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  • Metroid Prime 2: Echoes im Gamezone-Test

    Der Nachfolger zum wohl besten Gamecube-Spiel aller Zeiten ist da! Kann Echoes den Erfolg ungetrübt fortsetzen?

    Die Rückkehr eines legendären Megahits

    Was haben die Spiele GTA: San Andreas und Metroid Prime gemeinsam? Richtig: Beide Spiele teilen sich mit sensationellen 9,6 Punkten die höchste Wertung in unserer Datenbank. Das solche Megaknaller nicht alle paar Tage vor der Tür stehen, ist klar, allerdings sind die Erwartungen an einen Nachfolger dementsprechend hoch. Kann Metroid Prime 2: Echoes dem preisgekrönten Vorgänger wirklich gerecht werden?

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Ein Schiff der galaktischen Föderation verfolgt die Spur der gefürchteten Weltraumpiraten bis auf den mysteriösen Planeten Aether zurück. Nur kurze Zeit später bricht jeglicher Kontakt mit den Einheiten der Space Marines ab. Samus Aran, blonde Weltenretterin und beste Spezialeinheit der Galaxie wird höchstpersönlich mit der Aufgabe betraut, sich auf dem finsteren Planeten umzusehen. Kaum dort angekommen, stellt sie fest, dass von den armen Space Marines nicht mehr viel übrig ist und nicht nur die verbleibenden Weltraumpiraten schlecht auf die Anwesenheit der Blondine zu sprechen sind, sondern auch schattenhafte Kreaturen, genannt "Ing", auf der Suche nach ihr sind. Glücklicherweise gibt es auch noch Überreste einer friedlichen Zivilisation auf dem Planeten Aether: Die Luminoth bitten Samus um ihre Hilfe beim Kampf gegen die dunklen Ing, welche den Planeten schon seit vielen Jahren durch Dimensionsspalten heimsuchen und somit nahezu alles Leben vernichtet haben.

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Aether ist nicht wie die anderen Planeten auf denen Samus Aran bisher im Einsatz war: Aether ist ein Zwillingsplanet, der in zwei verschiedenen Dimensionen - einer hellen und einer dunklen - gleichzeitig existiert. An vielen Stellen ist es möglich durch Dimensionsspalten zwischen beiden Welten zu wechseln, weshalb sich die Wesen der Dunkelheit auch auf der hellen Seite des Planeten ausbreiten konnten. Die Ing besitzen zudem die ungewöhnliche Gabe von fremden Wesen Besitz zu ergreifen und sie somit in eine dunkle Version ihrer selbst zu verwandeln. Auch Samus staunt nicht schlecht, als sie zu Beginn ihrer Mission auf eine dunkle Version von sich selbst trifft. Anscheinend hat wirklich alles auf diesem Planeten eine helle und eine dunkle Seite...

    Zwillingsplaneten haben es in sich

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes So ein Zwillingsplanet ist in Sachen Spieldesign eine äußerst feine Sache, da man somit eine Unmenge an Möglichkeiten für ziemlich knifflige Puzzles hat, welche nur durch einen kurzen Ausflug in die dunkle Dimension gelöst werden können. Der stetige Wechsel zwischen Hell und Dunkel ist also ein ganz zentrales Spielelement von Metroid Prime 2. Da die Umgebung des dunklen Aethers allerdings äußerst ungesund für Samus ist, kann sie sich hier nur innerhalb mit Licht erfüllter Bereiche ohne Verlust von Lebensenergie bewegen. Im Laufe der Zeit finden sich allerdings diverse Upgrades für den Kampfanzug, welche das Erkunden der dunklen Welt jedes Mal ein kleines Bisschen einfacher machen. Erkunden und Upgrades sind zwei ganz besonders wichtige Stichwörter, denn sie beschreiben schon ziemlich genau was bei einem Spiel der Metroid Serie zu tun ist: Auch wenn dieses Spiel auf den Screenshots als simpler Egoshooter missverstanden werden könnte, ist es doch weitaus mehr als das. Das Erfolgsrezept setzt sich aus hervorragend funktionierenden Sprungeinlagen, actionbetonten Kämpfen und einer mächtigen Portion Rätselspaß zusammen. Zudem erweitern sich Samus' Fähigkeiten im Laufe des Spiels Stück für Stück und zuvor unzugängliche Areale werden somit plötzlich passierbar, was nicht nur den Weg zu versteckten Extras ebnet, sondern manchmal auch gänzlich neue Spielwelten eröffnet. Die Entwickler haben das hoch gelobte Gameplay des Vorgängers also fast vollständig beibehalten und wer diesen Meilenstein der Spielgeschichte im vorigen Jahr gespielt hat, weiß ziemlich genau was ihn erwartet.

    Altbewährtes Spielkonzept

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Ihr durchstreift also nach wie vor den Planeten und sammelt Stück für Stück die verloren gegangenen Power Ups eures Kampfanzuges ein. Fast jedes davon wird von besonders dicken Zwischengegnern bewacht, welche neben blitzschnellen Reflexen auch einiges an Hirnschmalz abverlangen. Die Aufteilung der Welt in Hell und Dunkel setzt sich auch im Waffensystem fort: Neben eurer Standardwaffe, dem Power Beam, müsst ihr in erster Linie auf den Dark Beam und Light Beam zurückgreifen. Wie sich anhand deren Bezeichnung schon erahnen lässt, sind diese beiden Waffen stark von ihrem Einsatzort abhängig und der Light Beam richtet in der Schattenwelt einiges an Schaden an, während es sich mit den Dark Beam genau umgekehrt verhält. Jedoch verfügen beide Waffen nur über begrenzte Munition, welche nicht gerade häufig zu finden ist - ihr solltet bei diesem Abenteuer also jederzeit die Munitionsreserven im Auge behalten. Auch dienen die beiden Waffen zum Öffnen entsprechender Türen - genau wie diverse Übersetzungsmodule und andere Upgrades, welche es Samus ermöglichen immer weiter in die heiligen Tempelanlagen von Aether vorzudringen.

    Puzzlegespickt und abwechslungsreich

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Die zahlreichen Puzzles stehen sehr oft in Verbindung mit dem Morph Ball, einer einzigartigen Technologie, welche Samus die Verwandlung in eine Kugel ermöglicht. Mit dem Morph Ball kommt man nicht nur an sonst unzugängliche Stellen, sondern muss sich auch durch so manches Schiebe- und Drehpuzzle kämpfen. Auch für diese seltsame Art der Fortbewegung gilt es so manches Upgrade zu finden, wodurch ihr im Laufe der Zeit nicht nur Bomben legen könnt, sondern später auch an magnetischen Wänden entlang rollen dürft. Diesmal müssen sogar ganze Kämpfe gegen dicke Endgegner als Morph Ball überstanden werden, was den kugelförmigen Spielspaß schließlich die Krone aufsetzt. Die zwei verschiedenen Dimensionen, die sich mit der Zeit öffnenden Türen und Tore und natürlich die zahlreichen Schlupflöcher für den Morph Ball bieten euch eine enorm motivierende spielerische Freiheit, welche nach jedem gefundenen Upgrade ein erneutes Absuchen der Welt nach versteckten Extras sinnvoll macht. Jedoch ist die facettenreiche Spielwelt diesmal nicht so stark miteinander verknüpft wie im Vorgänger, hauptsächlich durchstreift ihr drei voneinander getrennte Welten, welche durch eine riesige Tempelanlage zusammengehalten werden. Ein kleiner Beutezug nach zusätzlichen Extras wird aufgrund der ziemlich langen Laufwege somit schnell zu einer sehr ermüdenden Aktion, weshalb man sich bei Metroid Prime 2 deutlich mehr an das lineare Verfolgen der zentralen Storyline hält. Wer will schon eine halbe Ewigkeit zur plötzlich geöffneten Tür im ersten Spielabschnitt zurücklaufen, wenn er genau weiß, dass es eigentlich in unmittelbarer Nähe den nächsten Zwischengegner zu besiegen gibt. Auch wenn die Orientierung mittels der enthaltenen 3D-Karte ein Kinderspiel ist, büßt das Spiel aufgrund seiner neuen Levelstruktur etwas vom im Vorgänger gelobten Freiheitsgefühl ein.

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Dabei ist das eigentliche Level- und Puzzledesign immer noch wegweisend und nicht selten ertappt man sich vor Begeisterung strahlend auf den Bildschirm blickend, nur weil man ein weiteres Geheimnis des Planeten mit Hilfe von guter Kombinationsgabe, Erinnerungsvermögen und einem detaillierten Studium der Karte aufgedeckt hat. Immer wieder ist man fasziniert, wie die Entwickler aus den vielen verschiedenen Spielelmenten, nicht zuletzt in Zusammenhang mit dem Morph Ball, ein so abwechslungsreiches Gameplay kreiert haben. Um den vollen Umfang und jedes einzelne Puzzle genießen zu können, sind zwar ein paar langwierige Laufwege unvermeidbar gewesen, aber selbst wenn man sich nur auf das Wesentliche konzentriert ist man mindestens 15-20 Stunden auf dem spannungsgeladenen Planeten Aether unterwegs. Wer noch mehr rausholen möchte, kann sich mit dem Scannen der Umgebung befassen, denn zu jedem einzelnen Gegenstand und Lebewesen lassen sich über den so genannten Scan Visor detaillierte Informationen einholen, welche nicht nur die Story näher bringen, sondern auch für eine ordentliche Atmosphäre sorgen. Später kommen dann noch der Dark Visor zum auffinden unsichtbarer Feinde und der titelgebende Echo Visor hinzu. In der Fledermaus-Ansicht des Echo Visors lassen sich verborgene Geheimnisse und Objekte sichtbar machen - zur Auffinden vieler Upgrades ein unverzichtbares Werkzeug. Hier völlig neu, aber vielen Fans noch aus Samus' glorreichen 2D Abenteuern bekannt, ist übrigens die Screw Attack: Damit kann Samus über lange Stecken in der Luft bleiben und an speziellen Wänden durch Wandsprünge ungeahnte Höhen erreichen.

    Natürlich hat man auch die innovative Steuerung des Vorgängers übernommen. Nach den vielen seit Metroid Prime gespielten Egoshootern muss man sich zwar erst wieder ein paar Minuten mit der ungewöhnlichen Joypadbelegung anfreunden, ist diese kurze Übungsphase aber erst einmal überwunden, lernt man die für das Genre einzigartige Steuerung schnell lieben. Gerade im Zusammenhang mit all den verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten der heldenhaften Einzelkämpferin wird man den Entwicklern für diese Innovation dankbar sein, da eine Standardbelegung hier nur unnötige Fingerverknotungen verursacht hätte.

    Leider mehr als nur schwer

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Die zahlreichen und wunderschön gestalteten Gegner haben so einiges auf dem Kasten und sind weit davon entfernt als simples Kanonenfutter zu enden. Jeder Feind hat seine eigenen Stärken und Schwächen und für jeden einzelnen solltet ihr eine eigene Angriffsstrategie anwenden. Ganz besonders durch die ungewöhnliche Aufteilung der Waffen in helle und dunkle Energie eröffnen sich hier vielfältige Möglichkeiten. Bei den richtig dicken Brocken, nämlich den über 17 verschiedenen End- und Zwischengegnern, wird dann schon deutlich mehr Fingerspitzengefühl gefordert: Spätestens nach der ersten Hälfte des Spiels werden die mächtigen Bewacher der Power Ups derart unangenehm, dass stellenweise schon mal ein paar unangenehme Frustgefühle aufkommen. Natürlich gibt es für jeden einzelnen Obermotz die richtige Vorgehensweise, aber selbst nachdem man diese herausgefunden hat, muss man mit ein paar empfindlichen Treffern rechnen. Aber auch außerhalb der Bosskämpfe hat man es nicht immer einfach, was nahezu ausschließlich auf die schlecht verteilten und viel zu seltenen Speicherpunkte zurückzuführen ist. Es genügt ein verpasster Speicherraum und schon kann bei etwas Unachtsamkeit bis zu einer Stunde Spielzeit futsch sein. So etwas hätten sich die Entwickler wirklich sparen können - gezielt eingesetzte Checkpoints oder nur etwas häufigere Speicherpunkte hätte vielen an die Wand geschmissenen Joypads das Leben gerettet. Metroid Prime 2: Echoes ist schwer, stellenweise sogar zu schwer und wer beim Vorgänger hin und wieder Probleme hatte, wird diesmal leider nicht sonderlich weit kommen.

    Grafik vom Feinsten

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Die technische Seite ist wie schon beim ersten Teil schlichtweg spektakulär und kann auch diesmal voll und ganz überzeugen. Die Leveldesigner der Retro Studios haben sich beim Ausschmücken der abwechslungsreich gestalteten Welten fast schon selbst übertroffen: Kein Raum wirkt auch nur annähernd eckig oder langweilig, überall stehen Gerätschaften oder faszinierende, außerirdische Pflanzen herum und fast auf jeder Fläche bewegt sich irgendetwas. Dabei spielen die hervorragenden Texturen eine große Rolle, welche selbst aus nächster Nähe noch gestochen scharf und enorm detailliert sind. Selbst simple Felswände oder Höhlen hat man noch mit einem zusätzlichen Pflanzenteppich überzogen, was für einen befremdlich-realistischen Look der sehr dunkel gehaltenen Alienwelt sorgt. Garniert wird das Ganze mit spektakulären Spezialeffekten die beim Durchschreiten der Portale oder dem Einsatz besonders starker Waffen zum Zug kommen. Aber auch die schmucken Lichtspielereien, die beim Spielen in Form des Morph Balls zu bewundern sind, machen den optischen Auftritt von Samus Aran zum Hochgenuss. Ein ungewöhnlicher, aber wohl durch die schnelle Lokalisierung bedingter Punkt ist der Wegfall des 50Hz-Modus, was bei Spielern mit älteren Fernsehern für Probleme sorgen könnte. Negativ sehen wir diese Entscheidung Nintendos allerdings nicht, schließlich spielen echte Zocker ohnehin nur im flüssigeren 60Hz Modus. Außerdem lobenswert: Wie schon im Vorgänger gibt es keine merklichen Ladezeiten zu vermelden, Metroid Prime lädt schön brav im Hintergrund nach und sorgt somit für ein lückenloses Spielerlebnis.

    Stimmige Stimmung

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Die unvergleichliche Atmosphäre der Metroid Serie wurde glücklicherweise auch in Echoes auf ganzer Line beibehalten. Einen großen Anteil daran hat natürlich das spektakuläre Sounddesign, welches zwar zu großen Teilen aus dem Vorgänger übernommen wurde, aber immer noch wie in kaum einem anderen Spiel fesseln kann. Da Samus bis auf wenige Ausnahmen keine Gesprächspartner trifft und man auch Zwischensequenzen nur sehr selten eingesetzt hat, fühlt man sich sehr schnell äußerst einsam und verlassen auf dem dunklen Planeten Aether. Genau das wollten die Macher auch erreichen und schaffen durch gezielt eingesetzte Sphärenklänge oder kurzzeitig mitreißende Kampfmusik sowie einer unauffällig erzählten aber dennoch enorm spannenden Story die unvergleichliche und serientypische Atmosphäre.

    Unwichtiger Mehrspielermodus

    Metroid Prime 2: Echoes Metroid Prime 2: Echoes Der im Vorfeld hoch gelobte Mehrspielermodus von Metroid Prime 2 stellte sich bei unserem Test als ehr durchschnittliches Standard-Beiwerk heraus. Nicht dass er wirklich schlecht wäre, nur eben auch lange nicht so revolutionär wie man sich eventuell erhofft hatte. Das Deathmatch, hier "Todespartie" genannt, für bis zu vier Spieler läuft im Splitscreen lange nicht so flüssig wie das Soloabenteuer und überrascht mit keinerlei Innovation. Etwas besser ist da schon die "Beutejagd" ausgefallen: Hier müsst ihr durch gelandete Treffer eurem Gegner verschiedene Münzen abluchsen und wer am Ende der Partie die meiste Kohle angesammelt hat, gewinnt. Sechs verschiedene Maps hat man eigens für den Mehrspielermodus gebastelt, allesamt sind abwechslungsreich und gut durchdacht. Ein paar nette Extras wie zum Beispiel Unsichtbarkeit oder besonders starke Feuerkraft bringen zusätzliche Abwechslung in das Spiel. Interessant ist auch der Hackermodus: Einmal erfolgreich auf den Gegner angewandt, ist er für eine Weile schutzlos dem Feuergefecht ausgeliefert. Das Mehrspielergemetzel per Splittscreen ist zwar insgesamt gesehen ein netter Bonus für mehrere Fans des Spiels, mehr aber auch nicht. Metroid war eben schon immer ein abwechslungsreiches Abenteuer für Einzelspieler und weit davon entfernt ein klassischer Multiplayer-Shooter zu sein.

    Metroid Prime 2: Echoes (GC)

    Singleplayer
    9 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Sound
    10/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    erstklassiges Leveldesign
    enorm viele Geheimnisse
    unverwüstliches Entdecker-Spielprinzip
    perfekte Atmosphäre
    Spitzen-Grafik
    himmlische Soundkulisse
    sehr lange Spielzeit
    innovative Steuerung
    stellenweise extrem schwer
    ungünstig verteilte und seltene Speicherpunkte
    Multiplayermodus eher nebensächlich
    viel Lauferei
  • Metroid Prime 2: Echoes
    Metroid Prime 2: Echoes
    Publisher
    Nintendo
    Release
    25.11.2004
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Metroid Prime 2: Echoes
Metroid Prime 2: Echoes im Gamezone-Test
Der Nachfolger zum wohl besten Gamecube-Spiel aller Zeiten ist da! Kann Echoes den Erfolg ungetrübt fortsetzen?
http://www.gamezone.de/Metroid-Prime-2-Echoes-Classic-14897/Tests/Metroid-Prime-2-Echoes-im-Gamezone-Test-990084/
29.11.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/11/TV2004112515462300.jpg
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