Gestern haben wir darüber berichtet, dass die PlayStation 4 angeblich einen Schutz gegen gebrauchte Spiele bieten wird, wobei ähnliche Gerüchte vor einigen Wochen bereits über die Xbox 720 aufkamen. Der allseits bekannt Wedbush Morgan Analyst Michael Pachter glaubt nicht so recht an ein solches System.
Laut ihm liegt es nicht im Interesse von Sony oder Microsoft, soetwas einzuführen. Zwar würden große Publisher wie Electronic Arts und Activision zunächst davon profitieren, doch gleichzeitig würde man GameStop einen schweren Schlag versetzen. Michael Pachter könnte sich vorstellen, dass sich der Händler dann weigern würde, die PlayStation 4 zu verkaufen. Und das hätte dann einen Einfluss auf die Verkaufszahlen der Konsole. Und wenn es nur ein Hersteller macht, würde er massive Marktaneteile einbüßen. Keiner der drei großen Konsolenhersteller ist laut dem Analysten so blöd, das zu tun, oder böse genug, um sich mit den anderen abzusprechen.
Quelle: www.gamesindustry.biz







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Auch wenn die Gamestop die größte Kette für Spiele ist, so ist sie mehr von Sony und MS abhänig als umgekehrt. Sie können sich es nicht leisten, weil sie nicht wie MM/Satur Toster verkaufen und somit keine Alternative haben.
Da ich auf meine letzten Japan Reise eher zum entspannen genutzt…