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  • Micro Machines V4: Spaßige Miniflitzer 4.0 - Leser-Test von alpha_omega

    Micro Machines V4: Spaßige Miniflitzer 4.0 - Leser-Test von alpha_omega Dass der britische Publisher und Spielehersteller Codemasters vor allem für seine tollen Rennspielsimulationen wie zum Beispiel der Colin Mc Rae Rally oder DTM Race Driver heute einen klangvollen Namen in der Videospielbranche besitzt, werden die meisten Rennexperten mit Sicherheit wissen. Doch werfen wir heute (mal wieder) einen Blick auf eine Videospielserie, dies es schon lange Zeit vor den Tourenwagenmeisterschaften und Mac Rae's gab. Die Micro Machines waren zwar keine Videospielerfindung, sondern begeisterten schon vorher viele kleine Jungs, die mit den Miniaturflitzern durch ihre Wohnung bügelten oder im ansässigen Sandkasten mit den kleinen Matchboxartigen Fahrzeugen spielten, doch nichts desto trotz blickt dieses nun mittlerweile 16 Jahre alte Franchise auf eine lange Geschichte zurück, welche im Jahre 1993 auf dem Commodore Amiga begann und in den Folgejahren sich auf etlichen Videospielkonsolen etablieren sollte. Der bis dato letzte veröffentlichte Titel dieser sehr witzigen Rennspielserie sollte das im Jahre 2006 veröffentlichte Spiel Micro Machines V4 sein, der zuerst für die Sony Konsolen Playstation 2 und PSP und später dann auch für den Nintendo DS. In folgendem Artikel möchte ich mich ein wenig näher mit der PSP-Version beschäftigen, die aufgrund des praktischen Hosentaschenformats mir am meisten zusagte. Was mich bei V4 also nun erwartete, erfahrt ihr in folgendem Artikel.

    Das Besondere an der Serie waren natürlich immer die eher untypischen Rennstrecken, die aufgrund der winzigen Matchbox gewählt wurden. So rasen wir diesmal über chaotische Schreibtische, heizen durch das Bad sowie ein Gartenhaus oder sorgen in Küchen und Baustellen für mächtiges Chaos. Das Streckendesign wurde natürlich wieder mit den typischen Dingen und Gegenständen dieser Räumlichkeiten und Außenbereichen geschmückt und bildet stellenweise auch einige kleine Gefahrenquellen. So müssen wir zum Beispiel auf einer Baustelle auf dem Dach uns schleunigst vor einer Heißluftpistole vorsehen. Während auf einer Modeleisenbahnplatte uns die fahrenden Züge als Brücken dienen. Insgesamt können sich die Anzahl der einzelnen Strecken sowie die eingebauten Ideen sehen lassen, auch wenn natürlich irgendwann einmal im Laufe der langen Zeit das Ambiente und auch das Spielprinz dem einen oder anderen nicht abwechslungsreich vorkommt und man den Eindruck gewinnt, dass alles nur noch einmal neu aufgebrüht wurde.

    Am Spielprinzip von V4 hat sich im Vergleich zu den Vorgängern ebenfalls nicht allzu viel geändert. Noch immer ist es unser Ziel uns entweder im sogenannten Kampfduell zu beweisen oder uns in den Rennen mit den CPU-Fahrzeugen oder gegen Freunde uns zu messen. Im Kampfduell, welcher im ersten Teil der Serie noch als head to Head Modus betitelt wurde, ist es nicht wie in den Rennen üblich, als Erster innerhalb von drei Runden ins Ziel zu gelangen, sondern einen gewissen Vorsprung gegen einen (oder mehrere) Konkurrenten herauszufahren. Erfolge werden dabei mit einem Punktesystem bewertet, die sich in einer Leiste befinden. Schafft man es, diese Leiste zu füllen, gewinnt man den Event und es werden weitere Strecken und Herausforderungen freigeschaltet. Selbstverständlich ist auch bei V4 äußerste Vorsicht geboten, was zum Beispiel Tische, hohe Kanten oder andere Möbel und Gegenstände sind, von denen wir herunterfallen können. Demzufolge dient dieses Feature, das Runterstoßen von diesen Rennstreckeneinrichtungen, als Mittel die Konkurrenz mit dieser Methode hinter sich zu lassen. Ein weiteres Mittel die Konkurrenz auszubremsen, sind dagegen die vielen zahlreichen Upgrades, die unsere einzelnen Vehikel mit diversen Waffen und Zusatzfeatures aufrüsten. So ballern wir Raketenwerfer und Maschinengewehren, elektrisieren mit einem Schocker oder sorgen mit einem Flammenwerfer für gehörig Feuer im Heck, welches uns den nötigen Antrieb gibt. Eine kleine "Gesundheitsanzeige" über den einzelnen Fahrzeugen zeigt uns zudem an, wie es um jeden Boliden bestellt ist. Senkt sich diese Anzeige, so verliert er auch an Geschwindigkeit, um sein Auto wieder zu reparieren gibt es selbstverständlich auch Energiefelder mit denen die Schäden behoben werden können. Neben den beiden bekannten Modi, die man bereits aus der Premierenversion kannte, gibt es auch diverse Checkpoint-Challenges, bei denen man im klassischen Arcade-Stil innerhalb eines gewissen Zeitlimits einen Streckenpunkt passieren muss.

  • Micro Machines V4
    Micro Machines V4
    Publisher
    Codemasters
    Release
    30.06.2006
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Micro Machines V4
Micro Machines V4: Spaßige Miniflitzer 4.0 - Leser-Test von alpha_omega
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25.07.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/07/PSZ0806_Micro_Machines_V4.jpg
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