Microsoft muss einen Verlust vermelden. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Wenn es um den Umsatz ging, dann verlief das abgelaufene Geschäftsjahr für Microsoft recht gut. Dieser konnte von 69,94 Milliarden auf 73,72 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. Der Gewinn ging allerdings von 23,15 Milliarden auf 16,98 Milliarden US-Dollar zurück, wofür das letzten Quartal verantwortlich war, das mit 492 Millionen US-Dollar im Minus abgeschlossen wurde, weil man aQuantive, das sich auf Online-Werbung spezialisiert hat, für 6,2 Milliarden US-Dollar abschreiben musste. Im Vorjahresquartal war man noch mit 5,9 Milliarden US-Dollar im Plus. Der Umsatz lag im letzten Quartal bei 18,06 Milliarden US-Dollar.
Im abgelaufenen Geschäftsquartal konnte Microsoft die Xbox 360 1,1 Millionen Mal an den Handel ausliefern, was aber einen Rückgang um 600.000 Konsolen bedeutet. Dafür stieg die Zahl der Xbox Live-User um 15 Prozent. Die Entertainment & Devices Division, zu der die Xbox 360 aber auch Skype gehören, steigerte den Umsatz von 8,915 auf 9,593 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn ging allerdings von 1,26 Milliarden auf 364 Millionen US-Dollar zurück.





