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  • Midway Arcade Treasures im Gamezone-Test

    Achtzehn legendäre Kultklassiker auf einer UMD - wenn das mal kein ein echter Retro-Leckerbissen für PSP-Besitzer ist!

    Vor langer, langer Zeit, als Videospielhelden noch unkenntliche Pixelhaufen waren, weil man bei Computern noch im Takt der Prozessoren mitklatschen konnte, rangen die drei wackeren Spieleschmieden Midway, Atari und Williams um die Gunst der Spielhallenbesucher. Mit ihrer hohen Programmierkunst beglückten sie Jahr um Jahr die Spielerschar und versammelte sie auf magische Weise um ihre Münzgräber. Doch das ist schon so lange her, dass sich nur noch die ältesten und weisesten unter den Zockern daran erinnern. Um die Legenden vergangener Tage jedoch niemals in Vergessenheit geraten zu lassen, bannten die kleinen Zauberergehilfen von Total Eclipse im Namen von Midway achtzehn der schönsten Klassiker der damaligen Konkurrenten auf eine magische UMD und nannten sie "Midway Arcade Treasures: Extended Play"

    Midway Arcade Treasures Midway Arcade Treasures Zur Freude vieler retrophiler Zocker gibt es seit geraumer Zeit eine Vielzahl an Oldie-Spielesammlungen zu kaufen, die in Qualität und Quantität der angebotenen Titel nicht knausern. Auch Midways Compilation für Playstation Portable glänzt mit achtzehn Kultklassikern, welche die Spielhallen in der Zeit zwischen 1980 und 1991 unsicher machten. Ihre Namen lauten Defender, Wizard of Wor, Joust, Sinistar, Marble Madness, Spy Hunter, Gauntlet, Paperboy, Rampage, 720°, Championship Sprint, Arch Rivals, Xenophobe, Xybots, Cyberball 2072, Toobin', Klax und Rampart. Natürlich können es diese Klassiker in ihrer Komplexität nicht mit heutigen Spielen aufnehmen, doch gerade wenn man gern ein paar Multiplayer-Runden einlegt, sorgen diese Oldies durch ihr einfaches Spielprinzip für Kurzweil.

    Knick in der Optik

    Midway Arcade Treasures Midway Arcade Treasures Wagen wir erstmal einen Blick auf die technische Seite: Die Software von damals wird auf der PSP emuliert, so dass man erfreulicherweise keine Umsetzungen der Klassiker vorfindet, sondern die Originalsoftware aus der Spielhalle. Allerdings haben die Entwickler von Total Eclipse vorrangig Mehrspieler-Titel für die UMD ausgesucht und diese natürlich per W-LAN spielbar gemacht. Dadurch steigt der Spaßfaktor der angebotenen Spiele in der Regel um ein ganzes Stück. Traurig ist in diesem Zusammenhang nur, dass jeder der bis zu vier Spieler eine eigene UMD braucht, da leider kein Spiel-Sharing unterstützt wird. Ein weiter Kritikpunkt ist in der visuellen Darstellung aufzuführen, denn die Grafik wird bei allen Spielen auf die Breite des PSP-Bildschirms gestreckt und es lassen sich keine Optionen zur Änderung des Bildformats vorfinden. Dadurch leiden natürlich die Bildverhältnisse, was dem Wiedererkennungswert der Oldtimer schadet. Zu allem Übel hat man aber auch auf einen Grafikfilter verzichtet. Die Auflösung geht rechnerisch bei der Streckung nicht auf, so dass die Grafik durch die fehlende Interpolation ziemlich unsauber wirkt. Schade, denn sonst hinterlässt "Midway Arcade Treasures: Extended Play" einen technisch sauberen Eindruck. Alle Spiele werden sehr gut emuliert und laufen mit stabiler Bildrate über den PSP-Screen. Auch beim Sound gibt es keinen Grund zu meckern und sogar die Ladezeiten halten sich im erträglichen Rahmen.

    Spiel's noch einmal, Sam

    Midway Arcade Treasures Midway Arcade Treasures Weil die Klassiker dieser UMD ein ganzes Jahrzehnt der Arcadegames abdecken und die Komplexität der Spiele somit recht unterschiedlich ist, scheint es schwer, eine allumfassende Gameplay-Wertung für diese Spielesammlung abzugeben. Verstärkt wird das Ganze durch den Fakt, dass einige der Titel erst im Multiplayer-Modus ihr Potential wirklich ausnutzen. Daher haben wir uns dafür entschieden, jeden Klassiker kurz inhaltlich anzureißen und getrennte Gameplay-Wertungen für Einzel- bzw. Mehrspielermodus abzugeben. Hier also die Titel, geordnet nach Erscheinungsdatum:

    Defender (Williams, 1980, 1 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 6,5 / Mehrspieler: -
    Ein waschechter Horizontalshooter aus den Kindertagen der Videospiele. Die Grafik ist für heutige Verhältnisse zwar simpel und ein erspielbares Ende gibt es nicht, doch 1980 war der Shooter ein riesen Hit. Mit einem Raumschiff ist es die Aufgabe, fiese Aliens abzuknallen und so die Menschheit zu beschützen. Heute weiß der nicht besonders komplexe Klassiker leider nur noch kurzzeitig zu begeistern, aber er ist sehr gut spielbar.

    Wizard of Wor (Midway, 1981, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 6 / Mehrspieler: 7
    Hier haben wir sie vor Augen: Die Geburtsstunde des "Deathmatch". 2 Spieler laufen mit bewaffneten Pixelmännchen durch zufallsgenerierte Labyrinthe, die entfernt an Pac-Man erinnern. Hier gilt es alle Monster zu vernichten, doch sollte man beim Spiel zu zweit gut aufpassen, denn auch der Mitspieler kann getroffen werden. Manchmal entstehen durch ungewollte Treffer sogar kleine Privatkriege unter den Spielern und die eigentliche Aufgabe wird nebensächlich. Im Multiplayer-Modus also recht spaßig, wenn auch nicht auf Dauer. Kultig: erste (leider recht unverständliche) Sprachausgabe.

    Joust (Williams, 1982, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 5,7 / Mehrspieler: 6,5
    Joust ist ein recht bekanntes Spiel mit kleinen Pixelkriegern, die in einem nicht scrollenden Schlachtfeld auf riesigen Vögeln umherfliegen. Ziel des Spiels ist es, die gegnerischen Vogelreiter von ihren Vögeln zu stoßen. Kann man sich etwa vorstellen wie ein ritterliches Turnier, nur dass man statt Pferden Vögel reitet. Alleine ist schnell die Luft raus, da auch diesem Spiel die Komplexität fehlt. Im Multiplayer zu zweit kann es etwas länger begeistern.

    Sinistar (Williams, 1982, 1 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 4 / Mehrspieler: -
    Dieser in alle Richtungen scrollende Weltraumshooter ist in Sachen Spielspaß der Tiefpunkt dieser Spielesammlung. Spielerisch erinnert er ein wenig an Asteroids, doch so richtig Spaß macht dieser Klassiker nicht. Man ballert mit einem kleinen Raumschiff auf kleine rote Gegner und wartet darauf, dass sich ein Endgegner nach und nach zusammenbaut, dem man dann Saures gibt.

    Marble Madness (Atari / Tengen, 1984, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 7,8 / Mehrspieler: 8
    Einer der Höhepunkte dieser Sammlung ist Marble Madness. Jeder der beiden möglichen Spieler steuert hier eine Murmel durch ein in isometrischer Perspektive dargestelltes, vertracktes Labyrinth. Obwohl das Spiel nur aus sechs relativ kurzen Levels besteht, bietet es für lange Zeit gute Unterhaltung, denn der Schwierigkeitsgrad ist durch den Zeitdruck, in dem die Level zu meistern sind, enorm fordernd. Allerdings ist die Umsetzung der Steuerung nicht besonders gelungen, denn am Spielautomaten wurde der Murmel-Hit per Trackball bedient, was auf der PSP natürlich nicht möglich ist. Die Bedienung mit dem Steuerkreuz ist im Vergleich eher umständlich, da man hauptsächlich diagonale Richtungen einschlagen muss. Mit dem Analogstick geht es deutlich besser, aber ideal ist das Ganze natürlich nicht. Man gewöhnt sich daran. Ungeduldige Spieler sollten jedoch von diesem Klassiker abstand nehmen, denn der Frust-Faktor kann recht hoch sein.

    Spy Hunter (Midway, 1984, 1 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 7 / Mehrspieler: -
    Spy Hunter ist ein Rennspiel mit Ballereinlage, welches aus der Vogelperspektive gespielt wird. Fahrerisches Können ist weniger gefragt als ein gutes Auge und schnelle Reflexe, um nicht gegen andere Autos zu stoßen. Durch Auffahren auf einen kleinen Transporter verschafft man sich Upgrades, mit denen die Gegnerschar noch schneller aus dem Weg geräumt wird. Spy Hunter ist zwar recht spaßig, aber leider etwas zu schwer. Profis werden ihren Spaß daran haben.

    Gauntlet (Atari, 1985, 1-4 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 4 / Mehrspieler: 7,5
    Dieser Klassiker ist ein reiner Multiplayer-Oldie. In Gauntlet dürfen bis zu vier Spieler die hundert Ebenen eines riesigen, mit Monstern nur so gefüllten Verließes erkunden, um den Ausgang zu finden. Mit viel Waffengewalt sucht man sich Schlüssel für Türen und Extras, welche Trefferpunkte und Waffenstärke erhöhen. Die vier Klassen (Krieger, Zauberer, Elf und Valküre) unterscheiden sich nicht großartig voneinander und das actionlastige Gameplay verspricht ebenfalls nur wenig Tiefe, daher ist Gauntlet für Einzelspieler ziemlich ungeeignet. Mit drei oder vier Spielern hingegen wird die simple Monsterhatz zur wahren Gaudi. Kultig: Das Spiel wird von unzähligen Sprachsamples kommentiert.

    Paperboy (Atari, 1985, 1 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 5,5 / Mehrspieler: -
    Aus irgendeinem Grund war Paperboy mal ein großer Hit. Warum das so war, ist aus heutiger Sicht jedoch kaum noch nachzuvollziehen. Als Zeitungsjunge ist es eure Aufgabe mit dem Fahrrad Zeitungen vor der Tür von Abonnenten abzuwerfen. Hindernisse am Straßenrand machen euch dabei das Leben schwer. Das Spiel ist ganz nett, dürfte aber selbst Retrofans nicht von den Socken hauen. Hat aber Kultstatus.

    Rampage (Midway, 1986, 1-3 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 5 / Mehrspieler: 7
    Für Zerstörungswütige wird in Rampage ein Traum wahr. Es gilt in der Rolle eines Monsters die Umgebung zu verwüsten und für Chaos zu sorgen. Dazu klettert euer Ungeheuer auch gerne mal auf ein Hochhaus und schlägt die Fassade ein. Richtig lustig wird es jedoch erst, wenn sich 2 weitere Spieler dazugesellen, da man diese ebenfalls nach Herzenslaune vermöbeln kann. Grafisch ist Rampage kein Renner, aber das einfache "hau-drauf-Spielprinzip" kann Multiplayer kurzweilig unterhalten. Einzelspieler werden sich jedoch langweilen.

    720° (Atari, 1986, 1 Spieler)
    Spielspaß:Einzelspieler: 7,5 / Mehrspieler: -
    Dieses Skateboardspiel ist zwar nicht besonders leicht zu bedienen, wenn man aber den Dreh erst einmal raushat, macht es richtig Spaß. Ziel des Spiels ist es, in einem in isometrischer Perspektive dargestellten Skaterpark durch Stunts und Tricks möglichst viele Punkte zu sammeln und durch das erspielte Geld Eintrittskarten für weitere Parcours zu ergattern. Mit einem Titel wie "Tony Hawk's" kann man 720° natürlich nicht vergleichen, da es hier weit weniger spektakulär zugeht. Spaßig ist 720° trotzdem.

    Championship Sprint (Atari, 1986, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 6,5 / Mehrspieler: 6,8
    In Championship Sprint darf man mit einem Mitspieler ein Auto aus der Vogelperspektive über eine Piste jagen. Allerdings ist die Strecke nur so groß wie der Bildschirm und die Autos dementsprechend klein, daher braucht man zur Steuerung der Fahrzeuge eine Menge Fingerspitzengefühl. Die kleinen Flitzer steuern sich sehr fummelig, und genau hier liegt der Spaßfaktor des Spiels. Vor allem zu Zweit ganz nett, aber kein Hit.

    Arch Rivals (Midway, 1987, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 6,5 / Mehrspieler: 7,5
    Fair Play ist in euren Augen was für Weicheier? Dann dürfte Arch Rivals genau das richtige Spiel für euch sein. Hier wird Basketball gespielt, wobei in jedem Team aber nur zwei Spieler zu finden sind. Allerdings ist diese Basketballvariante alles andere als körperlos, denn die Kontrahenten dürfen sich physisch zu wehr setzten, um das Spiel zu gewinnen. Vor allem zu zweit kein schlechter Titel.

    Xenophobe (Williams, 1987, 1-3 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 5 / Mehrspieler: 5,5
    In Xenophobe schlüpft ihr in die Rolle eines jungen Helden, der sich den Weg aus einem mit Aliens verseuchten Raumschiff ballern muss. Die Steuerung passt sich dabei der aktuellen Situation der Spielfigur an. Da bis zu drei Spieler gleichzeitig antreten dürfen, ist der Bildschirm horizontal in 3 Teile geteilt, was der Übersicht ein wenig schadet. Die Idee von Xenophobe ist ganz nett, aber der Spielablauf ist zu hektisch und das Spielfeld durch die dreifache Teilung des Bildschirms zu unübersichtlich.

    Xybots (Atari, 1987, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 6,5/ Mehrspieler: 6,7
    Xybots bietet dem interessierten Retroplayer erste 3D-Grafiken. Bis zu zwei Spieler erkunden hier einen Tunnelkomplex und ballern sich den Weg frei. Dadurch wird Xybots zu einem großväterlichen Third-Person-Shooter. Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig und die 3D-Grafik relativ träge, daher kann dieser Klassiker keine spielerischen Bestnoten kassieren. Trotzdem ist es interessant zu sehen, wie 3D-Grafik vor 19 Jahren aussah.

    Cyberball 2072 (Atari, 1988, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 6,5 / Mehrspieler: 7
    Cyberball 2072 ist nichts anderes als eine American Football-Variante mit Robotern. Keine brillante Umsetzung des Sports, aber dank der einfachen Steuerung und der Vielzahl an Spielzügen findet man relativ schnell ins Spielgeschehen. Letztendlich ist es trotzdem nur Football, drum dürfte dieser Titel auch nur für Footballkundige interessant sein.

    Toobin' (Atari, 1988, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 6,5 / Mehrspieler: 8
    Dieser Titel ist ein mordsmäßiger Multiplayer-Spaß und der einzige Titel dieser Spielesammlung mit vertikalem Bildformat. Zum Spielen muss die PSP also um 90° gedreht werden. Es geht darum, mit eurer Spielfigur, die auf einem Gummireifen einen Fluss entlang schwimmt, markierte Tore zu passieren, ohne an die Stangen der Tore zu stoßen. Je weniger man anstößt, desto mehr Punkte kassiert man. Die witzige Steuerung und die Hatz um die Tore bieten beim Spiel zu zweit eine Menge Spaß. Alleine ist Toobin' jedoch eher langweilig. Dieser Klassiker ist dank der farbenfrohen 16-Bit Grafik der optisch anspruchsvollste Titel in "Midway Arcade Treasures".

    Klax (Atari, 1989, 1-2 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 7,5/ Mehrspieler: 8
    Ataris Logikspiel "Klax" schwamm anno '89 voll auf der Tetris-Welle. Ein oder zwei Spieler müssen farbige Klötze, die dem Spieler auf einem Förderband entgegenkommen, so anordnen, dass sie horizontale, vertikale oder diagonale Reihen von mindestens 3 farbig gleichen Steinen bilden. Bei Erfolg lösen sich die Steine auf, ist kein Platz mehr für die Klötzchen da, hat man verloren. Klax ist nicht so genial wie Tetris, macht aber eine Menge Spaß. Es kann sogar süchtig machen - ein typisches Klötzchenspiel eben.

    Rampart (Atari, 1991, 1-3 Spieler)
    Spielspaß: Einzelspieler: 8 / Mehrspieler: 9
    Last but not least: Rampart, der absolute Höhepunkt von "Midway Arcade Treasures". In diesem Spiel für maximal drei Spieler, welches in relativ simpler Grafik aus der Vogelperspektive dargestellt wird, hat jeder Kontrahent eine kleine Burg, in welcher unter Zeitdruck kleine Kanonen verteilt werden müssen. Ist die Zeit vorbei, geht's ins Gefecht. In einer chaotischen Ballerphase versuchen die drei Gegenspieler nun die Burg der anderen dem Erdboden gleich zu machen. Ist die Ballerphase vorbei, darf jeder Spieler versuchen innerhalb weniger Sekunden seine Burg mit kleinen Tetrisklötzchen zu reparieren. Schafft man es, die Mauern mit den Steinen lückenlos zu schließen, gilt die Burg als gerettet und man darf wieder Kanonen für die nächste Runde verteilen. Spielt man alleine gegen die CPU, muss man sich gegen Schiffe wehren, die versuchen aufs Festland zu kommen. Da die CPU einem aber nichts schenkt, ist Rampart im Einzelspielermodus relativ schwer. Trotzdem ist Rampart auch für Singleplayer ein Spitzen-Arcadetitel mit Kultfaktor.

    Midway Arcade Treasures (PSP)

    Singleplayer
    7,4 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Sound
    8/10
    Steuerung
    8/10
    Gameplay
    7/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    18 kultige Retroklassiker
    davon 14 Multiplayer-Titel
    sehr gute Emulation der Oldies
    Highscores speicherbar
    jede Menge Multiplayer-Spaß
    Grafik wird ohne Grafikfilter auf PSP Bildschirmbreite gestreckt
    nur wenige der Klassiker können Einzelspieler lange begeistern
  • Midway Arcade Treasures
    Midway Arcade Treasures
    Publisher
    Midway Games
    Developer
    Midway Games
    Release
    14.02.2006

    Aktuelles zu Midway Arcade Treasures

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Midway Arcade Treasures
Midway Arcade Treasures im Gamezone-Test
Achtzehn legendäre Kultklassiker auf einer UMD - wenn das mal kein ein echter Retro-Leckerbissen für PSP-Besitzer ist!
http://www.gamezone.de/Midway-Arcade-Treasures-Spiel-15328/Tests/Midway-Arcade-Treasures-im-Gamezone-Test-990661/
03.03.2006
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