Im Jahr 2009 wurde bestätigt, dass DICE trotz des eher mäßigen Erfolgs an einem Nachfolger zu Mirror's Edge arbeitet, zumindest mit einem kleinen Team. Nachdem darüber berichtet wurde, dass das Spiel eingestellt wurde, äußerte sich Electronic Arts und verriet, dass Mirror's Edge immer noch eine wichtige Marke für das Unternehmen sei. Jetzt hat sich EA's Frank Gibeau nochmals zu dem Spiel geäußert.
"Wir versuchen derzeit nur herauszufinden, in welcher Art und Weise man Mirrors Edge wieder zurück bringen kann. Das ist ein Teil des kreativen Entwicklungsprozesses. Ich weiß, dass es einige Meldungen gibt, die davon ausgehen, dass wir Mirrors Edge aufgegeben haben. Nun, das hätte ich machen müssen; habe dem Spiel allerdings grünes Licht gegeben. Ich habe es nicht aufgegeben - Gott sei mein Zeuge," so Frank Gibeau.
Weiter heißt es: "Was wir intern gesagt haben ist: Was brauchen wir, damit das Sequel ein Hit wird? Wir müssen nun von Version eins zu Version zwei übergehen, sodass es sich zwei bis drei mal besser verkauft und ein größeres Publikum findet. Das erste Spiel gesehen war rein qualitativ gesehen gut, aber jetzt muss es großartig werden." Mirror's Edge 2 ist demnach noch möglich, doch offenbar müssen wir auf das Spiel noch ein wenig warten.
Der Artikel bei CVG:
http://www.computerandvideogames.com/291633/news/ea-mirrors-edge-2-must-grow-franchise-audience/
Quelle: www.pcgames.de






Natürlich geht es um Geld. EA ist eine AG. Ein Spiel muss ein Erfolg sein sonst wird es nicht fortgesetzt ganz einfach. ME war fast ein flop. Das es fortgesetzt wird ist für mich gut, denn ich habe es geliebt. Alle reden sie von Innovationsarmmut in…
Auf der einen Seite hört man die Gamer immer schreien, das sie sich nach Spielen sehnen, die sich von der großen Masse abheben, und was neues bieten. Wenn dann mal so ein Spiel kommt (Mirrors Edge, ICO, Beyond Good and Evil, XIII), wird es von den meisten links…
Wenn dann mal so ein Spiel kommt (Mirrors Edge, ICO, Beyond Good and Evil, XIII), wird es von den meisten links liegen gelassen.
Da braucht man sich dann auch nicht zu wundern, das die Firmen lieber auf Nummer sicher gehen, und nichts neues Versuchen.