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  • Monster Hunter Freedom Unite: Dicht "verpackt" auf Monster Jagd... - Leser-Test von PhilCassidy

    Mit riesigen Waffen und schwer bepanzerten Schutzplatten auf dem Körper geht es nun auf die Jagd. Die Rede ist hierbei nicht von einfachen Kaninchen erschießen sondern von Handfesten Schwertern und Armbrüsten, mit denen sie Jagd auf Drachen, die sogenannten Wyvern machen. In einer unbekannten Zeit nämlich ist die Welt von Drachen und Dinosauriern bevölkert, unter denen die Menschen sich zu wehren versuchen. Die Japaner aus dem Hause Capcom wissen wie man die Spielgemeinschaft begeistern kann: Mit aufgemotzten Kriegern die versuchen das Unmögliche möglich zu machen. Mit Monster Hunter: Freedom für Sonys Playstation Portable war die Euphorie in Japan groß; man kann schon fast sagen, dass dort jeder Zweite Japaner mit einer Playstation Portable und einem Monster Hunter Spiel im Laufwerk der PSP durch die Straßen rennt um möglichst neue kämpferisch agile Partner zu finden, mit dem man sich zu zweit oder mehr gegen die Urzeitkreaturen zu wagen versucht. Beliebter ging es dann auch nicht mehr und irgendwann kamen auch die nächsten Monster Hunter Titel. Mit Monster Hunter Freedom: Unite versucht Capcom vor allem in Europa , dass nicht so weit verbreitete Spiel, den Spielern näher zu bringen, die mit den Vorgängern Schwierigkeiten hatten. Ob Monster Hunter Freedom: Unite so gut ist und der Playstation Portable mal so richtig Arbeit macht, dass lest ihr im folgenden Review.

    Nach der Sprachauswahl, nachdem die UMD eingelegt wurde, bekommt man den Hinweis, dass das Spiel "Gewalt" und "Blutige Szenen" enthält; nun gut...ich mach Jagd auf riesige Urzeitmonster, da wird wohl auch logischerweise Blut fließen. Danach bereichert uns ein perfekt animierter Teaser über das Leben in dieser Welt; dies aber nur Grob und mit den besten Szenen vorgeführt. Nun erscheint das Menü mit den Menüpunkten: Neues Spiel, Fortsetzen, Galerie, Optionen, Download und Dateninstallation. Das Spiel selbst empfiehlt uns erst einmal die Dateninstallation; doch was ist das?
    Mit dieser "Option" schonen Sie ihre Nerven was die Ladezeiten betrifft. Vorab schon mal die Info, dass das Spiel ohne diese Option schlicht und einfach in die Länge gezogen wird und von Lagen Ladezeiten gespickt ist. Mit der rund 10 Minütigen Installation also, tun sie dem Spielfluss einen enormen Gefallen. Während diese Installation läuft überträgt das Spiel Daten, wie 3D Modelle oder Texturen auf den Memory Stick. So wird die UMD geschont und durch die Fähigkeit ihres Memory Sticks ein wenig entlastet, was Schlussendlich dem Gameplay zu Gute kommt. Nach der Installation können sie guten Gemütes ein Neues Spiel starten.

    Als erstes müssen sie einen Charakter erstellen, den sogenannten Jäger, mit dem sie dann das Spiel bestreiten wollen; einige Optionen die beim Erstellen mit von der Partie sind, können später auch noch umgeändert werden. Zuerst wählen sie einen Namen, das Geschlecht und ihr Aussehen. Und schon geht es Ab ins Abenteuer.
    Es ist ziemlich kühl und sie als Jäger und ihrem kleinen Messer sind in den Bergen des Schneetales auf Kraut, Beeren etc. Suche. Doch es kommt etwas anders als Sie sich das vorgestellt haben. Als sie den Pass betreten, sehen sie überall nur tote Pepes, welche als Pflanzenfresser angesehen werden können und ein wenig wie Büffel aussehen. Ihre schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sich, als eine Wyver sich dem Pass nähert. Schlimm genug das sie davon ausgehen können, gleich ordentlich was einstecken zu müssen, landet der Tigrex, so der Name dieser speziellen Wyver, und das noch nicht einmal weit von ihnen entfernt. Sie stehen nun da, die Klinge ausgefahren, den Tigrex beobachtend, während dieser Sie auch beobachtet. Aber schön Still zu halten bringt nichts, der Tigrex geht auf sie Los und sie haben keine Chance auch nur Auszuweichen und Fliegen weit den Abhang des Schneebedeckten Berges hinunter.
    Glück für sie, dass sie nach ein paar Tagen wieder wohlbehalten in einem Bett aufwachen. Ein Jäger kommt und sagt Ihnen was während dessen passiert ist und das er sie gerettet hat, da sie ansonsten jämmerlich erfroren wären.

    Schnell wieder aufgestanden, wartet der Jäger draußen im sogenannten Pokke-Dorf auf sie um ihnen etwas mit auf dem Weg zu geben. Es lohnt sich; unser Retter stellt uns 11 Waffen und eine Rüstung bereit, mit der wir uns Anfangs begnügen müssen.
    Das Pokke-Dorf ist folgender Maßen aufgebaut: Sie haben dort ein Haus, in dem sie ihre ganzen Items aufbewahren, ihre sogenannten Felynes kochen lassen können und dementsprechend auch Speichern können, indem sie sich auf das Bett legen. Verlassen sie das Haus haben sie dann noch die Pokke-Farm, die aber erst ein wenig später bereitsteht. Weiter geht es dann mit den Waffen bzw. Rüstungs Verkäufer und dem Schmied. Nun gibt es noch Zwei Frauen, die ihnen Items verkaufen. Die wichtigste Person im Dorf, ist die Dorfälteste, bei der sie die Quests bekommen. Doch bevor wir noch irgendwie ins kalte Wasser springen, gewähren wir uns dem Trainingseinheiten in der Trainingsschule einen langen Blick.

    Wichtig ist, dass unser Jäger auf 11 unterschiedliche Waffen zurückgreifen kann, die sich auch alle unterschiedlich bedienen lassen. Im Repartiere wären zum einen das Langschwert, die Doppelklingen, der Hammer oder das Großschwert für Nahkämpfer. Die Fernkämpfer greifen lieber zu den Alternativen, wie der Armbrust, dem Bogen oder einer auch Nahkampftauglichen Gewehrslanze. Kommen wir nun zu den Waffen allgemein und wofür man sie auch nutzen kann: Jede Waffe ist unterschiedlich zu steuern, was sie aber in der Trainingsschule mit allen 11 Waffen ausprobieren können, das heißt, dass sie alle Waffen in ihren Grundzügen kennen lernen und sich dann schließlich für eine beziehungsweise mehrere, wenn ihnen das liegt, endscheiden.
    Mit jeder Waffe die sie haben können sie beim nahgelegenen Schmied diese verbessern. Sprechen sie den netten Herrn an und er bietet ihnen an eine Waffe anzufertigen oder eine zu verbessern. Wählen sie dann verbessern dürfen sie sich die Waffe aus ihrer sogenannten Objektbox, in der sie alle Items verstauen können, herausholen, die sie nehmen wollen. Im Beispiel wäre die ausgewählte Waffe ein Großschwert: Haben sie die Waffe nun, so bekommen sie ein Angebot darüber, inwiefern sie die Waffe verbessern können und wie sie dann aussieht. Das Aussehen der verbesserten Waffe kann am kleinen Bildschirm eingesehen werden (Einschnitt: Ohne die Dateninstallation müsste man, um sich das Vorschau Bild anzusehen, die Select Taste drücken).

    Kommen wir dann schon mal auf die Items zu sprechen: Jede Waffe die man selber herstellen oder verbessern möchte (es geht auch mit Rüstungen) braucht eine bestimmte Anzahl an Items, die man einsehen kann, wenn man die Waffe ausgewählt hat. So stehen dort, als Beispiel, Flammenbeute 1(1); dies bedeutet das die Zahl in den Klammern der Anzahl entspricht wie oft sie dieses Item in der Objektbox vorrätig haben, die Zahl davor gibt an, dass sie das entsprechende Item grade in ihrem Inventar haben. Hinter diesen Zwei Zahlen steht dann, beispielsweise /3, was heißten soll, dass sie 3 Sorten des Items brauchen um die Waffe herstellen zu können. Doch aufgepasst: Mit einer Sorte eines Items ist es noch nicht getan, sie müssen schon auch andere (falls vorhanden) finden.
    Items lassen sich überall auf den Quests finden (zu einem (Beispiel-)Spielverlauf gleich mehr) indem sie markante Stellen, wie etwa Seen die mit Fischen bereichert sind, finden und dort das dafür entsprechende Item einsetzen; hier wäre das jetzt die Angel, die sie mitnehmen müssten um angeln zu gehen. Mit diesen Items können sie viele Kombinationen machen, die noch mächtigere Items, wie etwa Fallen oder gute Tränke, entstehen lassen können. Dafür gibt es Extra die Kombi-Liste, die sie im sekundären abrufbaren Menü (das Menü lässt sich über Start öffnen, ist rechts am Rand aufgeführt, dass Spiel läuft aber weiter) einsehen können. Um Abhilfe beim kombinieren zu schaffen, sollten sie sich im Dorf Kombi-Bücher holen, die sie dann auch permanent im Inventar haben sollten, damit eine recht fehlerfreie Kombination von statten gehen kann.
    Unter dem entsprechenden Menü Punkt Kombinieren wählen sie das zu verbindende Item und dann das entsprechend andere; welche das sind kann man in der Kombi-Liste meist einsehen.

    Die Währung des Spieles ist "z", mit dem sie allerhand bezahlen können. Nach gewonnen Quest werden ihnen diese "z" gutgeschrieben, die sie dann für das verbessern von Waffen oder Items ausgeben können. Doch nicht nur das ist Möglich, mit dem neuen Feature in Monster Hunter Freedom Unite, können sie sogar Felyne Kameraden und Köche anheuern. Einen Koch und einen Kameraden bekommen sie im Spielverlauf geschenkt; dies recht früh, für die sie nichts bezahlen müssen. Allein für das einstellen weiterer Felyne Köche müssen sie "z" blechen. Das Gute daran ist dann natürlich, dass sie ihnen besseres Essen servieren können, was den Statuswerten zugutekommt. Sie können einmal etwas essen und müssen mit dem erworbenen Fähigkeiten, die auch schlecht sein können, wie etwa weniger Leben, eine Quest bestreiten. Die Fähigkeit hält eine Quest an und wenn sie diese dann fertig gemacht haben, können sie sich wieder mit Essen befassen um für die nächste Quest vorbereitet zu sein. Ihren Felyne Kameraden allerdings können sie auf Quest mit nehmen, der sie dann auch entsprechend seinen Fähigkeiten unterstützt. Damit ihr Kamerad auch stärker wird, müssen sie diesen Trainieren, damit dieser seine Statuswerte, wie Beliebtheit oder Angriff bzw. Verteidigung, verbessern kann um noch hilfreicher zu sein. Ihr Kamerad kann aber auch nicht hilfreich sein: Sollten sie einen Kameraden ausgewählt haben der einen eher scheuen Charakter hat(kann alles eingesehen werden), so müssen sie damit rechnen, dass er nicht allzu oft wagt die Initiative zu ergreifen. Der andere Charakter kann aber auch seine Nachteile haben; dieser lockt aufgrund seines unerschöpflichen Mutes die ganzen Monster an und kann ihnen somit im Wege stehen oder er wirft schusseliger weise eine Bombe in ihre Richtung in der auch das Monster ist aber sie dann auch von den Beinen hat. Oder aber er lenkt die Monster ab, was hilfreich sein kann.

    Der Spielverlauf: Als erstes gehen wir mit unserem Jäger zur Dorfältesten, die uns Quest von bis zu 6 Stufen anbietet, von denen aber erst mal nur eine freigeschaltet ist; sind alle Quests einer Stufe und die dann kommende Dringende Quest erledigt, wird die nächste Stufe freigeschaltet. In unserem Beispiel nehmen wir eine Quest wo wir den sogenannten Yian Kut Ku besiegen müssen (Quest stufe 1 / Dringende Quest). Mit Mut, Items und einem riesigen Großschwert ausgestattet machen wir uns auf den Weg. Wir werden in einem Ladebildschirm zum Dschungel geschickt, wo die Wyver leben soll. Okay super, denken wir uns, dann sollten wir uns mal ausrüsten. In der Blauen Kiste in unserem Anfangslager sind Items die wir gut gebrauchen können, wie etwa Farbbälle oder Fallen oder auch Tränke bzw. Rationen mit denen wir für eine bestimmte Zeit Ausdauer beziehungsweise Leben regenerieren können. Für die Fernkämpfer werden auch Patronen bereitgestellt, die ähnliche Funktionen haben, wie Farbbälle etc.. Ausgerüstet mit diesen Dingen nehmen wir zu allererst einmal eine Ration oder besser Zwei Rationen zu uns, die unseren Ausdauer Balken steigen lassen, sodass wir etwas länger rennen oder ausweichen können. Mit schnellem Fuß begeben wir uns an den vor uns herausragenden Klippen zur nächsten Zone. Anmerkung hier: Jedes Gebiet, hier im Beispiels Dschungel, ist in unterschiedliche Zonen eingeteilt, die sie mit einer kurzen Ladepause (falls Dateninstallation(...)) betreten. In jeder dieser Zonen herrschen andere Monster, Vegetationen oder anderes, so können sie einschätzen wo sie hinmüssen, wenn sie wissen, dass ihr "gegnerisches Monster" in Wüsten lebt; schauen sie einfach auf der Karte nach Braunen Stellen.

    Die erste Zone die wir betreten ist mit einem sogenannten Bullfango aber nicht so wichtig, da wir ja den Yian Kut Ku suchen; wer aber bestimmte Items will und finden muss, der kann dieses Wildschwein ähnliche Tier töten. Weiter geht's durch den dichten Pflanzenbewucherten Dschungel in Zone Zwei. Dort sehen wir etwas Orangenes und Ja ein kleiner Film beginnt, der uns den Yian Kut Ku, für erstmalige Kämpfe gegen ihn, vorstellt. Ziemlich aggressives Kerlchen, aber unser Felyne Kamerad geht schon mal drauf los. Mit unserem Großschwert auf dem Rücken nähern wir uns dem Ungetüm, da dieser uns grade wohl für unwichtig hält und eher unseren Kameraden angreift. Mit der Dreieck Taste lösen wir eine mächtigen Draufhau Hieb aus, der den Kut Ku schwächt. Da dieser sich sowas ungern gefallen lässt, schlägt dieser Zwei Mal mit seinem Schwanz nach uns, von dem wir Unsanft zu Boden geworfen werden. Nach ein paar Mächtigen Austeilungen stellen wir fest, dass der Kut Ku seine "Ohren" eingeklappt hat; Aha, ein Indiz für Schwäche. Nachdem wir nun ein paar Mal weiter draufhauen humpelt uns unser Monster weg. Schnell noch einen, vorher vergessen zu werfenden, Farbball hinterher, damit wir den Kut Ku auf der Karte, durch einen Punkt markiert sehen können. Wie wir sehen, begibt sich unser malträtiertes Monster in das Höhlensystem des Dschungels.
    Schnell zur dortigen Zone und wir sehen, dass der Kut Ku zu schlafen versucht; Aha, ein Indiz dafür, dass er wieder zu Kräften kommen möchte, dies tut er aber nicht lange, sodass unsere harten Schläge noch wirksam gewesen sein müssen. Mit der Falle im Gepäck nähern wir uns dem Ungetüm und bauen diese neben ihm auf; es ist eine Schockfalle, die im Regen nicht funktionieren würde, aufgebaut wird die Fall aktiv und der Kut Ku ist nun für eine Weile in Rage. Schnell noch mit generell zwei Beruhigungsbomben (oder Patronen) auf ihn werfen und unser Kut Ku schläft ein, die Quest geschafft. Jäger Tipp hier: Wer ein Monster einschlafen lässt kann prinzipiell mehr Belohnungen einkassieren, als wenn er es töten würde.

    Die Steuerung des Spiels ist oder besser zählt zu einen der Defiziten des Spiels. Befindet man sich grade im Kampf und ein Raptor springt hinter dem Charakter, so muss man die Kamera umständlich nach justieren. Greift man an, so trifft man nicht immer, das heißt, dass man genau timen muss, um einen schnellen Raptor zu treffen, der im nächsten Moment schon wieder hinter einem sein kann; für Taktiker aber kein Problem. Außerdem kann es frustrierend sein, wenn man in der Hektik und bei vielen Monstern mal nicht trifft und ständig zu Boden geworfen wird, so dauert es etwas bis man wieder aufsteht. Will man mal flüchten so muss man das Schwert o.ä. einziehen und dass kann nur passieren wenn der Charakter steht. Das einstecken dauert wieder ein wenig, da das nicht im Rennen geschehen kann. Mit den vielen Waffen die man aufgebrummt bekommt, muss man auch erst mal umgehen; wer aber eine Waffe beherrscht, der sollte das Spiel gut spielen können.

    Die Grafische Leistung ist wie fast schon erwartet überaus gelungen und verspricht auf der Playstation Portable eine wahre Augenweide. Die verschiedenen Monster, Pflanzenfresser und deren Gegenteilige Kollegen, bewegen sich recht realistisch, so kann es einem schon mal den Rücken runter laufen, wenn man einer Wyvern begegnet, die wie wild den Boden nach Nahrung etc. absucht. So verhalten sich fast alle Artgenossen ihrer Beute. Auch einige Pflanzenfresser reagieren gut, so passiert es, wenn eine Whyvern in deren Areal landet, dass diese schnell in ein nächstes flüchten. Leider hat diese auf der PSP sehenswerte Grafik auch so ihre kleinen Mankos: Das Clipping kann auftauchen, sodass man schon mal durch Beine der Wyvern gehen kann, wenn man grade im Kampfgewusel ist.

    Der Sound von all den Monstern dehnen man begegnet kommt verdammt realistisch rüber. Wenn man mal Pflanzenfresser ruhig beobachtet, so kann man hören wie diese das Gras abzupfen; auch wenn das in der Grafik nicht wieder gegeben werden kann, und es kauen. Auch die Whyvern sind gut mit Sound versehen worden; so hört man, wenn diese in einem Areal landen, wie deren Flügel schlagen. Auch die Schreienden Geräusche können einen schon mal Schaudern lassen. Außerdem kann man die Natur gut hören, so hört man wie der Wind durch Feldweiden fegt und Geräusche wie etwa Vögel die im dicken Dickicht "schreien". Das Spiel hat zwar keine Synchronisation aber dies ist eher unwichtig, wenn man bedenkt, was das Spiel so schon alles leisten kann. Man mit einem separat erhältlichen Headset kann man das Spiel übrigens in einem bestimmten SFX Sound hören, was mehr Gänsehaut Feeling verspricht.

    Fazit: Monster Hunter Freedom Unite ist genau das, was man erwarten konnte: Es ist für Anfänger nicht immer einfach und hat so Probleme einen Online Modus generell zu haben. Vor allem Anfänger haben mit der anfangs recht komplexen Steuerung und der Vielzahl von Dingen zu kämpfen; aber auch die Schwere kann mal ein Hindernis sein, sodass Frustmomente durchaus da sind. Der fehlende Online Modus ist leider auch so ein Defizit, was nicht unbedingt sein muss: Da Deutschland nicht Japan ist, und die Hype um das Spiel hier nicht allzu groß ist, kann man mit dem Ad Hoc Modus meist nicht viel anfangen. Wer aber Freunde hat, die sich gern mal mit euch zusammenschließen wollen, der kann dies in den vielen Gildenquests tun, wodurch der Ad Hoc Modus hier wieder sinnvoll ist; wobei ein Online Modus das auch wäre, vielleicht sogar im höheren Maße.
    Mit einer tollen Grafik, einen satten Sound und den ganzen Gameplay Elementen, wird Monster Hunter Freedom Unite so gut wie jeden unzählige Stunden vor den kleinen Bildschirm fesseln; Gutes Spiel.

    Negative Aspekte:
    ab und an Clipping Fehler, Anfänger werden nicht immer konsequent beachtet, Steuerung mit einigen Macken(Kamera, die man selbst justieren muss)

    Positive Aspekte:
    viele Quests, im Mehrspieler Modus unterhaltsam, tolle Grafik, guter Sound, anfangs beängstigende Monster (Wyvern), viele verschiedene Waffen, Sammel Faktor

    Infos zur Spielzeit:
    PhilCassidy hat sich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Monster Hunter Freedom Unite

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: PhilCassidy
    8.4
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    7/10
    Sound
    9/10
    Gameplay
    8/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    8.5/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
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Monster Hunter Freedom Unite
Monster Hunter Freedom Unite: Dicht "verpackt" auf Monster Jagd... - Leser-Test von PhilCassidy
http://www.gamezone.de/Monster-Hunter-Freedom-Unite-Spiel-23607/Lesertests/Monster-Hunter-Freedom-Unite-Dicht-verpackt-auf-Monster-Jagd-Leser-Test-von-PhilCassidy-1009767/
02.05.2010
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