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  • MotorStorm: Arctic Edge im Gamezone-Test

    Rasante Rennen, abwechslungs- reiche Strecken, unterschiedliche Vehikel u. ein Schwierigkeitsgrad, der nicht zu verachten ist.

    Zum Start der PlayStation 3 sorgten die Evolution Studios mit Motorstorm für einen richtigen Überraschungs-Hit. Kein Wunder, immerhin konnte das Rennspiel mit einer herrlichen Grafik und einem rasanten Gameplay von sich Reden machen. Der dritte Teil ist nun für die PSP erschienen und soll abermals überzeugen.

    Über Stock und Schnee

    MotorStorm: Arctic Edge MotorStorm: Arctic Edge Für Motorstorm: Arctic Edge haben sich die Entwickler ein neues Szenario einfallen lassen, weswegen man nun durch eisige Landschaften brettert. Am Spielprinzip hat sich jedoch nichts verändert, da man weiterhin über rasante Rennstrecken fährt, waghalsige Sprünge riskiert und sich an den unzähligen Routen erfreut. Abhängig davon, welche Wagenklassen man wählt, ist es empfehlenswert genau zu überlegen, welchen Weg man auf den 12 unterschiedlichen Kursen einschlägt, da einige Bodenbeläge mal mehr mal weniger für die jeweiligen Boliden geeignet sind. Und hier ist schon einer der Pluspunkte eines Motorstorm: Arctic Edge, das erneut auf extrem abwechslungsreiche Strecken zurückgreifen kann, bei denen man noch nach mehrmaligen Rennen immer wieder neue Routen findet, die gewisse Vorteile verschaffen können.

    MotorStorm: Arctic Edge MotorStorm: Arctic Edge Der Abwechslungsreichtum setzt sich auch bei der Fahrzeugauswahl fort. Neben Rally-Wagen und dicken LKWs findet man auch Motorräder, Quads, Buggys, Schneemobile, Pistenraupen und vieles mehr wieder. Natürlich hat jedes Fahrzeug seine Vor- und Nachteile. Motorräder sind wendig und flink, führen aber bei Berührungen sehr schnell zu Stürzen. Ein Räumfahrzeug ist da schon etwas behäbiger und robuster, kann dafür aber kleinere Wagenklassen einfach bei Seite schieben. Dennoch kann man auch mit den langsamsten Fahrzeugen ein Rennen gewinnen, wenn man auf die Route und die Bodenbeschaffenheit achtet, da einige Boliden mit tiefem Matsch und Schnee besser zu recht kommen, als zum Beispiel mit vereisten Streckenteilen. Und der der Belag alle Nase lang wechseln kann, ist großes fahrerisches Können angesagt.

    Keine Zeit für einen Schneemann

    MotorStorm: Arctic Edge MotorStorm: Arctic Edge Der Festival-Modus bietet über 100 Events. Neben normalen Rennen gegen neun KI-Kameraden fährt man auch möglichst schnell durch Checkpoints oder versucht sich so lange wie möglich auf dem ersten Platz zu halten. Die KI der Konkurrenz ist dabei sehr gelungen: Sie drängelt, macht Fehler, sucht alternative Wege und crasht auf möglichst spektakuläre Art, wobei der berüchtigte Perlenketten-Effekt nicht zu beobachten ist. Während die ersten Rennen noch recht einfach zu meistern sind, wird es im späteren Spielverlauf knüppelhart, weswegen Motorstorm: Arctic Edge durchaus als Herausforderung angesehen werden darf, vor allem weil es keinen frei wählbaren Schwierigkeitsgrad gibt. Die Karriere ist durchaus umfassend, leider mangelt es dem Spiel irgendwann ein wenig an Abwechslung, da es nur drei Renntypen gibt. Immerhin zwingt uns das Spiel in den Rennen oft eine bestimmte Wagenklasse zu wählen, weswegen man alle Fahrzeuge fahren muss, die sich sehr deutlich in ihren Fahreigenschaften unterscheiden.

    MotorStorm: Arctic Edge MotorStorm: Arctic Edge Abhängig von der Platzierung bekommt man Karriere-Punkte gutgeschrieben, mit denen man im Rang aufsteigt und dadurch neue Events befahrbar macht. Zudem können neben neuen Rennmaschinen auch weitere Fahrer und andere Extras freigeschaltet werden. Das hält lange genug bei der Stange. Obwohl die Streckenführungen sehr schnell recht anspruchsvoll werden und kaum Fehler verzeiht, ist die Steuerung schnell erlernt. Wie immer darf ausgiebig vom Nitro-Boost Gebrauch gemacht werden. Leider braucht dieser einige Zeit, um sich wieder abzukühlen. Wenn man beispielsweise durch kühles Wasser fährt, beschleunigt sich dieser Vorgang jedoch. Ansonsten sollte man diese Funktion möglichst taktisch einsetzen, da sich nicht alle Streckenabschnitte dafür eignen. Obwohl Motorstorm: Arctic Edge ein lupenreiner Arcade-Racer ist und ein sehr gutes Geschwindigkeitsgefühl vermittelt, muss man sich mit den variantenreichen Pisten durchaus länger befassen, um möglichst gute Platzierungen einzufahren. Und ist die umfangreiche Karriere bewältigt, kann man sich an Zeitrennen versuchen. Mehrspieler-Freunde werden mit dem Ad-Hoc-Modus glücklich, während es auch online mit bis zu sechs Spielern auf die eisigen Kurse geht.

  • MotorStorm: Arctic Edge
    MotorStorm: Arctic Edge
    Publisher
    Sony Computer Entertainment
    Release
    18.09.2009

    Aktuelle Rennspiel-Spiele Releases

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MotorStorm: Arctic Edge
MotorStorm: Arctic Edge im Gamezone-Test
Rasante Rennen, abwechslungs- reiche Strecken, unterschiedliche Vehikel u. ein Schwierigkeitsgrad, der nicht zu verachten ist.
http://www.gamezone.de/MotorStorm-Arctic-Edge-Spiel-23876/Tests/MotorStorm-Arctic-Edge-im-Gamezone-Test-992417/
06.10.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/10/MotorstormArcticEdge08.jpg
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