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  • NHL 2003: Eis mal nicht von Langnese - Leser-Test von axelkothe

    NHL 2003: Eis mal nicht von Langnese - Leser-Test von axelkothe Nachdem EA Sports NHL 2002 für die Xbox in meinem Review ja schon hervorragend abgeschnitten hat, bringen die Kanadier nun das obligatorische jährliche Update heraus. Doch was sollte EA Sports denn an dem fast schon perfekten Vorgänger noch verbessern, außer die Statistiken auf den neuesten Stand zu bringen? Lassen wir uns überraschen! Diesmal liegt mir übrigens nicht nur die Xbox- Fassung, sondern auch die Playstation2 und Gamecube-Versionen vor.

    Wenn es eine Sportart gibt, in deren Simulation EA Sports ungeschlagener Meister ist, dann ist es Eishockey. Seit der ersten Folge 1991 auf dem Mega Drive (damals noch unter dem Namen EA Hockey (Europa) bzw. NHLPA Hockey) konnte kein anderer Hersteller den Sportspezialisten von EA Sports hier das Wasser reichen, und das, obwohl das so namhafte Firmen wie Sega, Sony, Nintendo, Konami, Interplay und Acclaim immer wieder versucht haben. Damit das auch so bleibt, bringt EA jährliche Updates heraus.

    Wie es sich für ein Spiel mit der 2003 im Namen gehört, ist in diesem Update die Spielerdatenbank natürlich wieder auf den aktuellen Stand gebracht worden. Folgende Spielmodi bietet euch die aktuelle Variante:

    Wollt ihr einfach nur schnell eine Partie Eishockey spielen wählt ihr den Menüpunkt "Jetzt Spielen", sucht euch eine Mannschaft sowie eine der zahlreichen Taktiken aus und schon dürft ihr euch um den Puck balgen.

    Wer sich jedoch ernsthaft mit dem Spiel beschäftigen will, sollte sich bei den weiteren Spielmodi umschauen. Hier wartet zum Beispiel ein ganze Karriere darauf von euch in Angriff genommen zu werden. Eine einzelne Saison könnt ihr dieses Jahr nicht mehr bestreiten, sondern gleich mehrere hintereinander. Hier müsst ihr natürlich auch Eishockey spielen, nebenher solltet ihr euch aber auch auf dem Transfermarkt nach neuen Spielern für euer Team umsehen. Außerdem spürt ihr hier die Folgen eures Vorgehens auf dem Eis: Verletzte oder gesperrte Spieler müssen Zwangspausen einlegen, andere sind dank Dauereinsatz ausgepowert und wiederum andere sind erkrankt und sollten ebenfalls eine Ruhepause verschrieben bekommen. Da einige Spieler sich nach dem Abschluss einer Saison aus dem NHL-Zirkus zurückziehen müsst ihr auch darauf achten, dass sich in euren Spielerreihen keine Löcher wegen ausscheidender Spieler bilden.

    Der Playoff - Modus wiederum ist für alle, die keine Lust haben, eine komplette Saison zu spielen, aber trotzdem die letzten Spiele des Jahres nicht verpassen wollen. Im Turniermodus bestimmt ihr selbst, welche der 30 NHL - Mannschaften und der 20 Internationalen Teams in einem Turnier gegeneinander antreten sollen. Nicht mehr den Sprung in die diesjährige Edition hat das Shootout geschafft.

    Auf dem Eis wird euch so einiges geboten: Die ausgereifte Steuerung erlaubt euch so ziemlich jedes Manöver, dass euch auch aus der echten NHL bekannt sein dürfte. Zu rockiger Musik und witzigen Sprüchen der beiden Kommentatoren bringt ihr euch per Check oder schnellen Reaktionen beim Bully in Besitz des Pucks. Mit Hilfe eines kurzen Geschwindigkeitsboosts spielt ihr euch frei und ein schneller Druck auf die Passtaste bewirkt einen flachen Pass, bleibt ihr länger drauf, verlässt der Puck das Eis und fliegt über die Schläger der Verteidiger hinweg. Drückt ihr auf die Schusstaste noch bevor der Puck den Kollegen erreicht, gibt's einen harten Volley in Richtung gegnerischen Tor. Kontrolliert ihr das Spiel, steigt auch die Motivation eurer Truppe: Die Stürmer werden noch Torgefährlicher, die Abwehr noch undurchdringbarer - umgekehrt gilt das für euren Gegner natürlich genauso. Geht es mal zu ruppig auf dem Eis zu, kommt es zu einer Schlägerei, sofern ihr diese im Optionsmenü nicht ausgeschaltet habt. Im Großen und Ganzen hat EA hier alles beim Alten gelassen, neu ist lediglich das Dynamic Deke System, das es euch erlaubt, die gegnerischen Verteidigungsspieler noch eleganter auszuspielen. Auf Knopfdruck führt euer Spiel nämlich dann einen von acht unterschiedlichen Moves aus. Wahlweise könnt ihr das auch per rechten Analogstick manuell probieren. Erfolgreiche Dekes und Tore werden übrigens doppelt belohnt. Dafür steigt nämlich eure Game Breaker Anzeige an, was euch wiederum erlaubt, bei voller Anzeige den Game Breaker einzuleiten - für kurze Zeit sind dann eure Spieler etwas schneller auf dem eis unterwegs, was euch Vorteile natürlich gegenüber eurem Gegner verschafft.

  • NHL 2003
    NHL 2003
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Electronic Arts
    Release
    23.10.2002
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

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NHL 2003
NHL 2003: Eis mal nicht von Langnese - Leser-Test von axelkothe
http://www.gamezone.de/NHL-2003-Classic-16445/Lesertests/NHL-2003-Eis-mal-nicht-von-Langnese-Leser-Test-von-axelkothe-998113/
31.03.2003
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