Need for Speed: Most Wanted musste auf Open-World setzen. (2) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Alex Ward, Vize Präsident bei Criterion Games, äußerte sich in einem Interview zum neuen Need for Speed: Most Wanted und den Open-World-Ansatz, der laut dem Mann unbedingt ins Spiel musste. "Man könnte denken, das wir nach Burnout Paradise, das eine ziemlich revolutionäres Spiel war, das niemand verstanden hat, kein Open-World-Spiel machen könnten - das ist was Most Wanted immer für uns sein musste - ohne darauf aufzubauen, was wir vorher gemacht haben. Es gab keinen Weg, bei dem wir es einfach angehen konnten, es gab keine Möglichkeit, in der wir keine Social-Challenges in den Multiplayer integrieren konnten, um es neu aufzubauen," so Alex Ward.
Laut dem Mann ist ein Spiel immer ein Spiegelbild dessen, was das Studio zur Zeit ist und Need for Speed: Most Wanted reflektiert wie kein anderer Titel zuvor, für was Criterion Games einsteht. "Burnout Paradise war ein großartiges Sprungbrett. Wir mögen die Revolution, wir mögen es, die Dinge auf den Kopf zu stellen. Wir haben es mit Burnout gemacht und nun machen wir es mit Need for Speed," heißt es. Den Artikel lest ihr bei VG247. Need for Speed: Most Wanted wird am 31. Oktober 2012 für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC erscheinen.






