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  • Neuro – Neues Interview

    Neuro – Neues Interview Das russische Entwicklerteam Revolt Games arbeitet schon seit längerer Zeit an der Weltraumsimulation Homeplanet und vor einigen Wochen wurde ein weiteres Projekt vorgestellt. Neuro ist ein Egoshooter, der im selben Universum angesiedelt ist wie Homeplanet. Bis jetzt gab es nur die offizielle Pressemitteilung, aber in einem Interview bei Action Vault hat der Projektleiter Sergey Mironov nun viele zusätzliche Details verraten. Im ausführlichen Text geht es um die Welt des Spiels und um viele weitere Themen wie etwa die Besonderheiten.
    Mithilfe neuer Technologien konnten die Menschen in fremde Sternensysteme gelangen und sie haben auf den verschiedenen Planeten Kolonien gegründet. Einige dieser Kolonien entwickelten sich im Laufe der Zeit zu wichtigen Wirtschaftsstandorten und die mächtigen Städte und Zivilisationen wollten daraufhin nicht länger von der Erde abhängig sein. Die politische Lage ist deshalb ziemlich angespannt und der Held des Spiel wird in den Konflikt verwickelt. Craig Richards ist ein Soldat der so genannten Earth Confederation, der einige besondere Fähigkeiten hat. Die Welt des Spiels wurden von Science-Fiction und Cyberpunk inspiriert und die einzigartigen Orte sowie die interessanten Gegner sollen die Spieler in ihren Bann ziehen. Neuro wird als klassischer Egoshooter bezeichnet und das Game hat deshalb keine Rollenspiel-Elemente oder Elemente aus anderen Genres zu bieten. Die Missionen sollen trotzdem sehr abwechslungsreich werden und dabei spielen vor allem die besonderen Fähigkeiten des Hauptcharakters eine wichtige Rolle. Dieser kann nämlich die Gedanken seiner Feinde kontrollieren und es ist so möglich die Gegner zu steuern um auf diese Weise bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Neuro ist zwar in der selben Welt angesiedelt wie Homeplanet, aber es gibt keine gemeinsamen Ereignisse oder Personen die in beiden Spielen auftauchen. Für Spieler die sich intensiv mit der zugrundeliegenden Welt beschäftigen wollen sind beide Games zusammengenommen aber eine gute Wahl und die Entwickler empfehlen den Spielern erst Homeplanet anzuschauen, weil dieses Spiel was die Zeitlinie betrifft vor Neuro angesiedelt ist. Die Entwickler haben ihre Welt mit der Zeit liebgewonnen und die bereits festgelegten Elemente helfen ihnen beim Zusammenstellen der neuen Story. Die Spiele konzentrieren sich aber natürlich auf verschiedene Bereiche denn während man bei Homeplanet im Weltraum herumfliegt geht es in Neuro um die Geschehnisse auf den verschiedenen Planeten. Die Menschen im Spiel wurden zum Großteil mithilfe von Implantaten verbessert und in Neuro geht es unter anderem um die Frage wie sich ein Anhänger eines Clans fühlt, der ein Implantat im Gehirn hat und der außerdem dazu gezwungen wird die Befehle dieser Gruppe auszuführen. Die Spielwelt soll an typische Science-Fiction-Filme wie etwa Matrix oder Ghost in the Shell erinnern und die Entwickler wollen die besondere Atmosphäre futuristischer Szenarien so gut wie möglich umsetzen. In Neuro bekommt man zwei Planeten und eine Raumstation mit insgesamt zwölf Orten zu sehen. Jeder Abschnitte besteht wiederum aus mehreren Levels. Am Anfang des Spiels geht es vor allem um eine riesige Stadt und deren Umgebung während auf dem zweiten Planeten vor allem ausgedehnte Außenlevels auf den Spieler warten. Die Entwickler sind der Meinung dass ein Spiel gleich uninteressanter wird wenn im Vorfeld schon Details zur Story ausgeplaudert werden und im Interview wird deshalb nichts verraten. Der Held wird im Laufe des Spiels nie gewechselt und man kann nicht wie in vielen Spielen seine Geschlecht oder andere Elemente verändern. Man kann eben nur andere Figuren steuern wenn man vorübergehend ihre Gedanken kontrolliert. Im fertigen Spiel hat man fünfzehn Waffentypen zur Verfügung und dabei werden vier Gruppen unterschieden: Leichte, Standard-, schwere, und Spezialwaffen. In jeder Kategorie gibt es originelle Exemplare zu finden, aber in den beiden letzten sind die interessantesten Waffen enthalten. Mehr wird an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Trotz des Zukunftsszenarios werden in Neuro keine Monster (sprich Aliens oder Mutanten) auftauchen. Die Gegner sind alle Menschen und man bekommt es mit Söldnern, Drogendealern, den Angehörigen eines militärischen Clans und anderen Bösewichtern zutun, die alle auf geheimnisvolle Weise mit dem eigentlichen Feind in Verbindung stehen. Die Story ist linear aufgebaut, jedes Ereignis ist wichtig und dem Spieler entgehen so keine Details. Die Entwickler konzentrieren sich vor allem auf das Einzelspielerabenteuer und im Multiplayer-Bereich wird deshalb man wohl nur das simple Deathmatch finden. Revolt Games wurde im Mai 2001 gegründet und Neuro befindet sich zur Zeit noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Auf der E3 sollen wohl erste Ergebnisse präsentiert werden. Im Text geht es dann noch um die Technik und die voraussichtlichen Hardware-Anforderungen. Ein Releasetermin kann im Moment noch nicht genannt werden.

    Ceilans Meinung:
    Bei Action beziehungsweise RPG Vault findet man immer besonders ausführliche Interviews und dieses neue ist auch wieder ziemlich lang. Dafür sind die Informationen aber auch wirklich nicht übel und man kann ein paar interessante Details entdecken. Screenshots wurden bis jetzt leider noch nicht veröffentlicht. Die Welt des Spiels scheint sehr komplex zu sein, was auch schon bei Homeplanet deutlich wird. Für Leute die sowohl actionreiche Weltraumsimulationen als auch Egoshooter mögen sind die beiden Revolt Games-Titel als Kombination sicherlich gut geeignet. Wobei im Weltraumshooter-Bereich zur Zeit lange nicht so viel los ist wie bei den Egoshootern. Neuro muss also besonders gut werden, denn sonst lassen sich die verwöhnten Genrefans bestimmt nicht beeindrucken.

    Quelle: actionvault.ign.com

  • Neuro
    Neuro
    Developer
    Revolt Games (RU)
    Release
    20.12.2008
    • Es gibt 11 Kommentare zum Artikel

      • Von tom31ush Erfahrener Benutzer
        wie schon öfter gesagt, sind shooter nicht wirklich mein genre.... von daher kann mich auch neuro nicht begeistern, auch wenn es in einem von mir sehr geschätzten szenario (weltraum) angesiedelt ist
      • Von Theo Erfahrener Benutzer
        hmmmm ich mag die realistischen shooter wie rtcw oder moh lieber, die neuen elemente klingen aber recht nett
      • Von Hazuki-San Erfahrener Benutzer
        Na ja! Diese Informationen konnten mich nicht so überzeugen!!!
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