Der 3DS ist für Nintendo kein Verlustgeschäft mehr. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Als Nintendo den Preis des 3DS im letzten Jahr nach unten anpassen musste, verkaufte man das Gerät über viele Monate unter den Herstellungskosten. Während Microsoft und Sony ihre Konsole sehr häufig subventionieren, ist es für Nintendo ein ungewöhnlicher Weg. Im Rahmen der Bekanntgabe der Finanzdaten hat Nintendo nun bestätigt, dass man mit dem Handheld wieder im Plus ist, was den gestiegenen Verkäufen zu verdanken ist.
Der 3DS, der also kein Verlustgeschäft mehr ist, kam im letzten Quartal auf 1,86 Millionen Einheiten. Damit wurde eine weltweite Basis von rund 19 Millionen 3DS erreicht. Obwohl der 3DS um 162 Prozent zugelegt hat, schrieb Nintendo im abgelaufenen Geschäftsquartal dennoch ein Minus von 180 Millionen Euro. Den Artikel findet ihr bei CVG.






