Immer mehr Entwickler und Publisher setzen auf Online-Pässe und DLCs, um den Gebrauchtmarkt zu bekämpfen. Obsidian Entertainment's Chief Creative Officer Chris Avellone ist vom digitalen Markt ebenfalls sehr angetan. Dieser sagt ganz deutlich, dass Download-Spiele bzw. -Inhalte eine großartige Sache sind, wenn man den Gebrauchtmarkt verkleinern möchte. Er hofft dabei, dass die digitale Distribution dem Second Hand-Markt mitten ins Herz sticht.
Darüber hinaus hebt Chris Avellone positiv hervor, dass man mit digitalen Veröffentlichungen flexibler agieren kann. Bei den DLCs zu Fallout: New Vegas mochte er zum Beispiel, dass man sich nicht um die Produktion der Disks kümmern musste und er sich auf diese Weise eine Woche mehr Zeit nehmen konnte. Er hofft zudem, dass Obsidian Entertainment irgendwann genug Ressourcen hat, um Download-Spiele selbst zu veröffentlichen. Das wird aber noch etwas Zeit benötigen. Es sei zudem sehr befriedigend, dadurch auch an kleineren Projekten zu arbeiten.
Quelle: www.industrygamers.com







Die Geschichte von Black Isle ist mir schon klar, aber zerrissen haben seid einem Jahrzehnt trotzdem nichts mehr, ausser als Resterampe...
Es wird Zeit für:
#DissOccupyDigitalDistribution
(copywright by Nacht
Nein!
Bethesda hat sich Fallout gegrabscht. Erdacht wurde das von Interplay/Black Isle, und das waren damals zum Großteil die Leute, die heute bei Interplay sind. Also unter anderem auch Avellone.
An Baldur's Gate haben die…