Obsidian Entertainment, das hinter Rollenspielen wie Alpha Protocol, Fallout: New Vegas oder Dungeon Siege 3 steht, macht sich so seine Gedanken um das RPG-Genre. Genauer gesagt ist es der Project Director J.E. Sawyer, der davon spricht, dass "Zufallsergebnisse" sogar "degeneriertes Spielverhalten" provozieren würden. Die Industrie würde immer wieder den gleichen Fehler machen, weil er Teil der RPGs sei. Gleichzeitig würde man aber etablierte Mechaniken anderer Genres vollkommen ignorieren.
Spieler würden deswegen um das "dumme Design" herum spielen. So würden die Gamer zum Beispiel einen Spielstand neu Laden, wenn die relevanten Werte gegen sie ausfallen. Ebenfalls werden minimale Status-Boni erwähnt, in denen man Unterschiede von fünf Prozent sieht, was man im Spielverlauf kaum bemerken würde. Dabei kritisiert er aber auch Alpha Porotocol, das ebenfalls auf verschiedene Fähigkeiten setzte, die einfach zu wenige Auswirkungen hatten, so wie die Stealth-Skills, die man kaum im Spielverlauf bemerkte.
Quelle: www.eurogamer.de







Quests werden nicht besser, wenn man sie so sinnlos tief verschachtelt, dass man sie selbst nicht mehr beherrscht und die nächsten zwei Jahre Patches nachreichen muss.
Online RPGs haben auch riesige Zufallsfaktoren, aber dort geht eben das neu Laden nicht, und…
Da hat der Mann sogar recht: wenn man Spielvorteile gewinnen kann, indem man Mechaniken ausnutzt, dann sollte…