Chris Avellone, ein Designer bei Obsidian Entertainment (Fallout: New Vegas oder Dungeon Siege 3), hat sich in einem Interview zum Genre der Rollenspiele geäußert. Unter anderem war er auch an der Entwicklung von Fallout 2 und Icewind Dale beteiligt. Dabei sagt er, dass viele aktuelle Spielmechaniken, die den Spieler helfen sollen, einen negativen Einfluss haben.
Funktionen, die die Bequemlichkeit fordern, würden sich nicht immer positiv auswirken. Dabei erwähnt er unter anderem Journale, Quest-Kompasse oder Auto-Maps. Diese können zwar hilfreich sein, doch gleichzeitig würden sie dem Nervenkitzel des Erfolgs und der Erkundung im Weg stehen. Es gibt aber aktuell auch gute Entwicklungen bei den RPGs, so Chris Avellone, der moralischen Entscheidungen und die Konsequenzen für großartig hält. Zudem hebt er positiv hervor, dass sich die Genres immer mehr vermischen und auch andere Spiele diverse RPG-Elemente vorweisen können. Dazu zählen verschiedene Anpassungen, das Leveln, Dialoge, Wahlmöglichkeiten und Reaktionen.
Quelle: www.eurogamer.net






Und am South-Park-RPG sind die Mädels und Jungs doch auch grad drann, oder nicht!?
Aber es wäre schon mal ein Anfang wären die hauseigenen Spiele nicht so verbugt!
Das bereitet mir eher einen negativen "Nervenkitzel"