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Vor ungefähr einem Monat kam der Taktikshooter Operation Flashpoint: Dragon Rising auf den Markt. Jetzt wurde offiziell, dass der Multiplayer-Part ohne Dedicated Server auskommen muss. Dies gab jüngst Community-Manager Ian Webster im OFP 2-Forum bekannt. Die Botschaft dürfte für Unmut bei einigen Spielern sorgen, zumal der Verzicht auf Dedicated Server bereits beim brandaktuellen Call of Duty: Modern Warfare 2 für hitzige Diskussionen unter Computerspielern sorgte.
Operation Flashpoint: Dragon Rising spielt nicht unweit einer russischen Küste. Das Eiland ist reich an Ölvorkommen und so kommt es zum Konflikt zwischen Russland und der Volksrepublik China, die beide Anspruch auf das Öl erheben. Der Krieg beginnt, als chinesische Truppen zu einem Angriff auf die Insel ansetzen, um sie in ihre Gewalt zu bringen.
Den Spieler erwarten u.a. eine über 220 Quadratkilometer große Spielwelt, 60 Waffen, 30 Fahrzeuge und eine umfassende Kampagne mit 4-Spieler-Koop mit bis zu drei KI-gesteuerten Kameraden. "Dragon Rising" ist der offizielle Fortsetzungsteil des mittlerweile acht Jahre alten OFP und ist für PC, Xbox 360 sowie PlayStation 3 erhältlich. Von Gamezone-Redakteur Sandro Odak erhielten die Konsolenausführungen jeweils eine Gesamtwertung von 7,8 Punkten bzw. 78 Prozent (= Gut). Die PC-Fassung schnitt minimal besser ab (7,9 Punkte).
Quelle: www.pcgames.de







Ich kann mir nicht vorstellen dass das Spiel dann geschlossen wird sobald der Host die Biege macht, wäre etwas unlogisch und total daneben ^^
Ich hab zwar kein MW2 aber bei den Games die ich so online zocke ist es überall so, dass das Spiel dann auf den nächsten spieler "übertragen" wird, also er die Kontrolle über das Spiel bekommt.
Ob das beim neuen CoD so ist..ka ^^
Gehe jetzt aber mal davon aus, dass ichs verstanden hab^^
Schon irgendwie sche**e von den Entwicklern (oder wer auch nun für die Verfügbarkeit der Server zuständig ist), denn immer auf den Host "angewiesen" zu sein ist schon…