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  • Pandemonium: Beeindruckendes Jump´n Run - Leser-Test von ElBurro

    Pandemonium: Beeindruckendes Jump´n Run - Leser-Test von ElBurro Das Spiel Pandemonium kam im 3.Quartal 2003 heraus, also zeitgleich mit dem Launch des N-Gage Classic. Damals war es das bestaussehende Handheldgame. Viele Gamer unter euch kennen das Spiel bestimmt noch von der PSone. Dort erhielt Pandemonium dann auch noch einen Nachfolger. Ob dies auf dem N-Gage auch geschehen wird, ist eher unwahrscheinlich. Das Spiel von Eidos Interactive sucht bisher eine gleichwertige Konkurrenz auf dem N-Gage - zumindest in Sachen Grafik. Rayman 3, Sonic N oder Spiderman 2 setzten alle auf eine 2D Engine. Das Spiel konnte schon Mitte der 90er polarisieren, da viele das Spiel verschmähten, aber auch viele das Spiel liebten. Wie die Umsetzung auf das N-Gage gelungen ist, erfahrt ihr im folgenden Test.

    Spieler der PSone Version kennen noch das großartig gerenderte Intro, das die Geschichte inszeniert. Die N-Gage Version hat leider nur wieder eine textliche Zusammenfassung der Geschehnisse spendiert bekommen. Diese Methode kennt man schon aus Spielen, wie zum Beispiel Tomb Raider für das N-Gage. In der zehnseitigen Geschichte geht es um den Hofnarren Fargus und den Zauberlehrlings Nikki, die in jugendlichem Übermut gefährliche Zaubersprüche aufsagen, um ihre Macht zu testen. Dabei passiert es, dass Nikki aus Versehen ein gigantisches Monster beschwört, welches die Heimatstadt der Aushilfsmagierin verschlingt. Glücklicherweise verrät ihr ein Magiebuch auch sogleich, wie man den ungewollten Besucher wieder loswird, so dass sich Nikki samt Kasperkollegen Fargus aufmachen, um wieder Frieden in das Reich von Pandemonium zu bringen.

    Besonders positiv fällt anfangs die Auswahl zwischen den beiden Hauptcharakteren auf. Man kann zwischen Fargus, der durch eine Rolle Gegner umlegen kann und Nikki, die mit beeindruckenden Sprungeinlagen durch die Welt hüpfen kann, auswählen. Ich empfehle hier die Auswahl von Nikki, da die Levels dann doch eher ihr einen Vorteil bieten.
    Hat man sich für einen Charakter entschieden, muss man noch einen der vier Schwierigkeitsgrade auswählen. Zur Auswahl stehen: Leicht, Mittel, Schwierig und Alptraum. Anfängern empfehle ich den leichtesten Schwierigkeitsgrad, da selbst in dem einige Passagen sehr schwierig zu meistern sind. Als N-Gage Spieler hat man ja schon einige 3D Spiele gespielt und ist auch schon einiges an Qualität in Sachen Grafik, Sound und Steuerung gewöhnt. Als ich das Spiel das erste Mal gestartet habe, war ich wirklich beeindruckt von der Grafik. So etwas hatte ich zuvo noch nie gesehen. Es schlägt einem eine bunte und zugleich abwechslungsreiche 3D Grafik entgegen. Ich war erstaunt, dass das N-Gage zu solch eine Grafikpracht im Stande ist. Wer das Spiel bisher nicht kennt, kann es vergleichen mit den Chrash Bandicoot Spielen, die auf fast das selbe Prinzip setzen: Eine waschechte 3D Grafik, in der sich der Spieler aber immer in einer festen Bahn bewegt. Man kann also nie kreuz und quer durch die Landschaft laufen, sondern immer nur in zwei Richtungen: Vor und zurück. Die Kamera bewegt sich dabei dynamisch mit und zeigt im Laufe des Spiels was sie kann. Ob vor, hinter oder wie fast die meiste zeit von der Seite wird der Spielcharakter begleitet. Nur manchmal offenbart sie Schwächen. Ist man im Level "Sägewerk" muss man manchmal auf Gut Glück auf ein Hindernis zu rennen. Und hier offenbart sich eine weitere Schwäche von Pandemonium: Die Speicherfunktion. Es wird nämlich erst am Ende jedes Großen Levels "richtig" gespeichert. Jeder große Level besteht aus 4-5 kleinen Level. Verliert man alle Leben im Spiel, ist man "game over". Die Konsequenz daraus ist, dass man wieder am Anfang des großen Levels anfangen muss - gelegentlich recht frustrierend. Der Umfang des Spiels kann mit andren Spielen auf dem N-Gage mithalten. Es gibt insgesamt 11 große Levels, die in die besagten Unterlevel unterteilt sind. Die Langzeitmotivation ist recht hoch, da es, wie gesagt, eine Auswahl zwischen zwei verschiedenen Charakteren gibt, die jeweils ihre eigene Stärke haben. Außerdem sind in allen Levels viele verschiedene Rubine verteilt, die unmöglich beim ersten Durchspielen alle eingesammelt werden können. Leider kann man nicht wie in Rayman 3 in die bereits gemeisterten Level zurückkehren, um alle Extras zu finden. Nebenbei findet man nämlich noch Extras, wie zum Beispiel Herzen, Unverwundbarkeit oder auch Doppelte-Punktzahl.

  • Pandemonium
    Pandemonium
    Publisher
    Eidos
    Developer
    Crystal Dynamics
    Release
    17.12.2004
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Pandemonium
Pandemonium: Beeindruckendes Jump´n Run - Leser-Test von ElBurro
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03.09.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/09/S_02__1_.jpg
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