Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Panzer Dragoon Orta: So schön kann Drachenfliegen sein - Leser-Test von Goreminister

    Panzer Dragoon Orta: So schön kann Drachenfliegen sein - Leser-Test von Goreminister Panzer Dragoon stellte anno 1995 einen wahren Referenztitel unter den Shootern für den Sega Saturn dar. Auch der bereits ein Jahr später veröffentlichte 2.Teil konnte die Railshooter-Fans aller Welt von seiner Qualität überzeugen und gilt auch heute noch als eines der gefragtesten Spiele im Shooter-Genre. Der dann folgende Teil mit dem Titel Panzer Dragoon Saga aus dem Jahre 1998 hatte allerdings nicht mehr viel mit einem 3D-Shooter gemein, sondern vereinte das Adventure mit dem Rollenspiel Genre. Dennoch ist dieser Titel heiß begehrt, da nur wenige Exemplare in den Handel gelangten. Beinahe 5 Jahre später feierte der "Drachenshooter" ein Revival auf der XBOX und liegt uns nun in Form von Panzer Dragoon Orta vor.

    Wie auch bei den Spielen zuvor, zeigt sich die Entwicklerschmiede Smilebit für diesen Titel verantwortlich und transportierte den Shooter in einer vorbildlichen Art und Weise in das neue Millennium. Dabei ist die Story, im Gegensatz zu vielen anderen Shootern, sehr ausgeprägt und weiß durch die vielen interessanten Cutszenes im Spiel zu begeistern. Der Spieler schlüpft hierbei in die namensgebende Figur und weibliche Heldin Orta, die ihr Dasein beinahe ein Leben lang im Gefängnis fristen musste, bevor sie von einem Dragon of Destruction befreit wird und auf dessen Schwingen ein unvergleichliches Abenteuer bestreiten muss. Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage ihrer Herkunft, kämpft sich die anfangs scheue Amazone durch 10 packende Level und begegnet auf ihrer Reise jeder Menge Freunde und monströsen Feinden. Man schwingt sich also auf um seinen Widersachern die Stirn zu bieten und um das böse Imperium, welches die Dragomare-Kampfmaschinen in die Schlacht gegen die friedliebenden Kreaturen hetzt, zu stürzen.

    Wer die ersten beiden Teile gespielt hat wird kaum Neuerungen an der Steuerung feststellen. Die Flugroute ist nach wie vor vorgegeben und verhält sich vom Gameplay ähnlich wie bei den Starfox Spielen auf den Konsolen Nintendos. Man kann den Drachen demnach in alle Richtungen lenken, aber sich dennoch nicht frei in der Welt bewegen, was eben zu den Merkmalen eines typischen Railshooters gehört. Klingt vielleicht etwas einschränkend, aber das ist es nicht wirklich, da man die Sicht jederzeit verändern kann. So wird man von vor, hinten, recht und links von allerlei obskuren Feinden attackiert und muss seinen Blick immer in die Richtung der Bedrohung wenden um die Gegner vom Himmel zu holen. Dies wurde mit Hilfe der Schultertasten auf dem XBOX-Pad hervorragend gelöst und geht dem Spieler demnach sehr leicht von der Hand. Neu an dem Spiel ist die Tatsache, das sich unser Drache mit Hilfe des Y-Knopfes verwandeln kann um somit eine andere Art der Bewaffnung anzunehmen. Dieses Feature lockert das Gameplay ungemein auf, da man wählen kann ob man nun die zielsuchenden Salven oder einen "einfachen" Feuerstoß auswählt, welche man mit dem A-Button abfeuert. Sollte es einmal wirklich knapp werden und zu viele Gegner den Schirm bevölkern kann man diese mit der Berserkerattacke hinfort fegen. Natürlich hat jede Verwandlungsstufe ihre Vor und Nachteile. Als schwer gepanzerter, mit harten Waffen versehender Heavy Wing ist die Beweglichkeit natürlich eingeschränkt. Greift man auf eine leichtere Bewaffnung zurück ist diese zwar nicht sonderlich durchschlagend, aber dafür kann man sich als Glide Wing flink bewegen und den Geschossen der Gegner besser ausweichen. Als "goldene Mitte" dient dabei der Base Wing Drache. Dadurch entsteht während des Spielens ein Taktieren, welche Drachen-Variante die wohl am derzeit angebrachteste ist. Die A-Taste löst dabei immer den jeweiligen Schuss aus oder markiert die einzelnen Gegner, die man mittels der Verfolgungslaser auf's Korn nehmen möchte. Dazu kommt, das man die verschiedenen Drachen, bis auf den Base Wing, nach und nach aufrüsten kann und diese automatisch stärker werden, je nachdem wie oft man sie verwendet um Erfahrungspunkte mit ihnen zu sammeln. Unterm Strich ist das Handling so gestrickt, das man binnen weniger Minuten in den Fluss der Steuerung kommt und sich somit heldenhaft von Level zu Level kämpft.

  • Panzer Dragoon Orta
    Panzer Dragoon Orta
    Publisher
    Sega
    Developer
    Sega
    Release
    21.01.2003
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 02/2017 PC Games Hardware 02/2017 PC Games MMore 02/2017 play³ 02/2017 Games Aktuell 02/2017 buffed 12/2016 XBG Games 01/2017 N-Zone 02/2017 WideScreen 02/2017 SpieleFilmeTechnik 01/2017
    PC Games 02/2017 PCGH Magazin 02/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1005135
Panzer Dragoon Orta
Panzer Dragoon Orta: So schön kann Drachenfliegen sein - Leser-Test von Goreminister
http://www.gamezone.de/Panzer-Dragoon-Orta-Spiel-26572/Lesertests/Panzer-Dragoon-Orta-So-schoen-kann-Drachenfliegen-sein-Leser-Test-von-Goreminister-1005135/
02.10.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2003/01/TV2003012017355200.jpg
lesertests