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  • Parasite Eve: Cinematic RPG der Extraklasse - Leser-Test von Rpgmaniac-No1

    Parasite Eve: Cinematic RPG der Extraklasse - Leser-Test von Rpgmaniac-No1 Mit Parasite Eve hat Squaresoft sein erstes Cinematic Rollenspiel der Extraklasse erschaffen. Die grusselige Atmosphäre sowie die beeindruckende Grafikengine waren damals ein echtes Highlight. Aber nicht nur technisch sondern auch von der Story konnte Parasite Eve vollkommen überzeugen. Winter 1997 in New York. Eine mutige Polizistin namens Aya Brea interessiert sich sehr für ein neues Opernstück mit der Hauptdarstellerin Melissa Pearce, welches heute vorgestellt wird und besucht die Oper am späten Abend. Während der Vorstellung geschieht jedoch etwas Unglaubliches. Die Hauptdarstellerin Melissa Pearce lässt durch eine unglaublich starke Kraft alle Menschen im Saal in Flammen aufgehen. Überraschender Weise wird nur Aya verschont. Sie ergreift die Initiative, bahnt sich den Weg durch eine Menge verbrannter Leichen um auf die Bühne zu kommen. Als sie jedoch ihre Waffe gegen Melissa zieht, verwandelt sich die Opernsängerin in eine mysteriöse Gestalt die sich Eve nennt. Aya schießt zwar auf die Gestalt allerdings stellt sich komischer Weise fest, dass die Kugel von der Pistole Eve nicht verletzen können. Eve flüchtet in die Katakomben der Oper. Aya läuft ihr hinterher und stellt sich selbst die Frage, wie die Menschen im Flammen aufgehen konnten und warum ihr ausgerechnet nichts passiert ist. Aus dieser Verfolgungsjagd entwickelt sich eine Geschichte, die man in kurzen Worten nicht beschreiben kann...

    Rollenspiel Fans waren total begeistert, als Parasite Eve in Japanerschienen ist. Dieses Meisterstück von Squaresoft war ursprünglich ein sehr erfolgreicher Bestseller. Square hat das Thema in den Griff bekommen und sicherte sich die Softwarerechte, um ihr erstes Cinematic Rollenspiel zu kreieren. Falls jemand diesen Begriff nicht kennt, dem erkläre ich den Begriff jetzt in einigen Sätzen. Square entwickelte mit diesem Begriff ein Action Rollenspiel mit einem interessanten Kampfmodus und vielen Horroradventure Elementen im Stil von Resident Evil. Parasite Eve erschien zu Weinachten im Dezember 1998 in den USA und enthielt eine ziemlich geniale, spielbare Xenogears Demo CD, die wie ein Kino Trailer aufgebaut ist. Mit Parasite Eve hat Squaresoft ihr erstes und dabei wirklich beeindruckendes Cinematic Rollenspiel erschaffen welches hohe Maßstäbe setzt und durch die damals hohe Technik bis heute noch jeden Rollenspiel Fan begeistert.

    Die Geschichte von Parasite Eve ist ziemlich komplex und spannend ausgefallen. Der Spieler schlüpft in die Rolle einer Polizistin namens Aya Brea welche von Natur aus gerne Oper und Theaterstücke besucht und von der Opernsängerin Melissa Pearce ein großer Fan ist. Als sie jedoch die Vorstellung besucht, lässt Melissa Pearce alle Menschen im Saal in Flammen aufkommen. Als Aya dies sieht, rennt sie schnell auf die Bühne und stellt dabei fest, dass Melissa in Wirklichkeit eine mysteriöse Gestalt namens Eve ist. Nach einem hoffnungslosen Kampf auf der Bühne, flüchtet Eve durch die Katakomben. Aya kann sich allerdings nicht erklären warum die Menschen in Flammen aufgingen und warum sie ausgerechnet nicht. Ich finde dass Squaresoft eine total einfallsreiche Story geschrieben hat. Die einzelnen Dialoge sind sehr miteinander verwoben und zwingen oft den Spieler über die Geschichte nachzudenken. Die Story bietet oft überraschende Wendungen und viele dramatische Szenen. Das interessante dabei ist, dass nicht nur Dialoge, sondern auch bestimmte Spielszenen die Story weiter vorantreiben. Es gibt Momente im Spiel da wird nicht gesprochen dafür aber Szenen gezeigt die die Geschichte weiter erzählen. Man muss also im Spiel gut aufpassen um den Zusammenhang der Geschichte beizubehalten. Was allerdings weiter bei der Geschichte passiert, das übertrifft fast jedes Playstation Rollenspiel. Habt ihr bei der Geschichte aufgepasst, wird euch die Story so sehr fesseln, dass ihr mit dem Spielen nicht aufhören wollt. Grafisch gesehen ist Parasite Eve einfach genial ausgefallen. Die Grafik war damals auf dem höchsten Stand. Gerenderte Hintergründe und Polygonfiguren sind auf ein deutlich höheres Niveau als in den ersten Resident Evil Episoden. Die Hauptfigur Aya sieht sehr detaliert und richtig Erwachsen aus. Die einzelnen Animationen von Aya wurden so liebvoll gestaltet, dass Aya schon fast wie lebendig wirkt. Hinzu kommen noch die detalierten Hintergrundlandschaften und die schön gestaltenden Locations. Alle anderen Figuren und Gegner wurden ebenfalls sehr sorgfältig gestaltet und bis auf das kleinste Detail ausgearbeitet. Aber nicht nur die Hauptfigur sondern auch die Gegner und die Nebencharaktere sind wundervoll animiert worden. Vor allem genial sind die Filmsequenzen die zwischendurch im Spiel auftauchen. Sie wirken schon so realistisch, dass einem so richtig grusselig wird. Außerdem sorgen die Filmsequenzen für eine richtige Horror Atmosphäre. Hier kann man ruhig von einer hochwertigen Technik sprechen.

  • Parasite Eve
    Parasite Eve
    Publisher
    Square Enix
    Developer
    Square Enix
    Release
    09.09.1998

    Aktuelles zu Parasite Eve

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Parasite Eve
Parasite Eve: Cinematic RPG der Extraklasse - Leser-Test von Rpgmaniac-No1
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04.01.2003
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