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  • Perfect Dark: Perfect Dark – Die Shooterreferenz erobert das Nintendo 64 - Leser-Test von SegataSanshiro

    Perfect Dark: Perfect Dark – Die Shooterreferenz erobert das Nintendo 64 - Leser-Test von SegataSanshiro Ihr Name ist Dark, Joanna Dark. Doch im Gegensatz zu ihrem männlichen Pendant James Bond handelt sie nicht im Geheimauftrag ihrer Majestät, sondern handelt im Auftrag der Regierung. Auch trinkt sie ihre Martini nicht geschüttelt oder gerührt, denn das weiss man bei Miss Dark nicht so genau...eins weiss man mit Gewissheit: Hinter ihrem Agentenkollegen James Bond braucht sie sich NICHT zu verstecken.

    Auf Perfect Dark hat man lange Zeit warten müssen und man wurde auch nach dem Release in Europa (offiziell erschienen ist es ja bekanntlich in Deutschland nicht) nicht enttäuscht. Doch hat man sich erst mal die PAL-Version gekauft, gesichert oder bei einem Onlineauktionshaus ersteigert, weiss man, nachdem man das Spiel zum ersten Mal eingeschaltet hat, dass sich der Aufwand und die lange Wartezeit gelohnt haben. Um es kurz zu sagen: Perfect Dark ist - und das ist keinesfalls übertrieben - der beste, genialste, umfangreichste, schärfste und vorzüglichste First-Person-Shooter, den es je auf Konsolen gegeben hat.

    Das erste Einschalten

    Sobald man das Spiel zum ersten Mal eingeschaltet hat, wird nach kurzer Zeit das Intro des ersten Levels in Echtzeit und sogar mit einer gut synchronisierten englischen Sprachausgabe gezeigt, in dem Joanna mit einer Art futuristischem Helikopter auf dem Dach eines Konzerns landet, in dem allem Anschein nach eine Person (die im weiteren Verlauf noch zu einer Schlüsselperson wird) festgehalten wird. Nach diesem Geschmacksanreger wird man mit einer wahren Optionsflut erschlagen, sobald man in dem Carrington Institut steht. Hier kann man sich erst mal in Ruhe umschauen, denn das Gebäude wird (kleiner Spoiler vorab) in einem der späteren Level noch zu einem ereignisreichen Schauplatz. Nehmt euch ruhig die Zeit den Grundriss des Gebäudes kennenzulernen und gegebenenfalls zeichnet doch eine Levelkarte. Auch ein nicht zu verachtendes Feature: man wird nebenbei in alle Räumlichkeiten des Komplexes geführt, so kann man zum Beispiel in Waffenlager alle Waffen an einem Schiessstand ausprobieren, die man im Laufe des Spiels bereits "erprobt" hat. Auch hierbei gilt es in drei Schwierigkeitsstufen (Bronze, Silber und Gold) seine Zielgenauigkeit zu testen. Des weiteren kann man auf einer Art virtuellem Trainingsplatz mit einem Sparringspartner verschiedene Kampfsituationen üben, um später in den Missionen falls man mal seine Waffe verlieren sollte oder es zu einem Duell kommt, der Situation gewachsen ist. Alleine damit ist man stundenlang beschäftigt, ohne das Hauptspiel übberhaupt gestartet zu haben. Doch jetzt geht's los:

    Perfect Dark - Das Spiel

    Sobald man sich in den Carringtoncomputer eingeloggt hat, erscheint zunächst das Hauptmenü mit der ersten Mission im Solomodus. Hier im Storymodus hat man es mit der mächtigen dataDyne Corporation zu tun, die in zwielichtige Machenschaften verwickelt ist. Ein Mitarbeiter von dataDyne, Dr. Carroll, bat um die Hilfe von Daniel Carrington, da er angeblich gegen seinen Willen in der Firma festgehalten wird. Hier fängt nun auf dem Dach des dataDyne-Wolkenkratzers eure erste Mission an und so kämpft man sich vom Dachgeschoss bis runter in den Keller, vorbei an allerlei Wachen, Aufzügen und Türen, hinter denen neue Feinde auf euch warten, um euch zur Strecke zu bringen. Dann findet ihr heraus, dass Dr. Carroll eine künstliche Intelligenz ist, die in einem fliegenden Laptop eingespeichert ist. Eure Missionen führen euch über die Carringtonvilla, die Straßen von Chicago, durch die Katakomben der Area 51 und sogar an Bord der Air Force One, das Privatflugzeug des amerikanischen Präsidenten, den ihr von gegnerischen Soldaten retten müsst. Ungefähr in der Mitte des Spiels dreht die Handlung dann komplett um, so erfährt man hier plötzlich von einer feindlichen Alien-Rasse, die plant, die Erde anzugreifen und die Menschheit auszurotten. Für einen Egoshooter ist der Handlungsplot ziemlich dicht geschriegen und wird vor nach und auch sogar während eurer Einsätze in wirklich gelungenen Schnittsequenzen weitererzählt. Und diese Zwischensequenzen gehören mit zum besten, was das Nintendo 64 zu bieten hat.

  • Perfect Dark
    Perfect Dark
    Publisher
    Nintendo
    Developer
    Rare

    Aktuelles zu Perfect Dark

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Perfect Dark
Perfect Dark: Perfect Dark – Die Shooterreferenz erobert das Nintendo 64 - Leser-Test von SegataSanshiro
http://www.gamezone.de/Perfect-Dark-Classic-27136/Lesertests/Perfect-Dark-Perfect-Dark-Die-Shooterreferenz-erobert-das-Nintendo-64-Leser-Test-von-SegataSanshiro-1006690/
04.11.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2000/08/nperfectdark.jpg
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