Planetside 2 ist ein MMO-Egoshooter mit mehreren Tausend Spielern auf einem Server. (8) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Im sonnigen San Diego entwickelt Sony Online Entertainment (SOE) Planetside 2. Weil uns die Beta nicht genug war, sind wir zum Vor-Ort-Termin nach Kalifornien geflogen und haben uns das Spiel von den Machern persönlich vorstellen lassen. Im imposanten Sony-Headquarter entstand unter anderem ein 30-minütiges Gameplay-Video, in dem wir euch ungeschnitten die Spiel-Präsentation zeigen. Das 30-minütige Gameplay-Video findet ihr auf Seite 4 des Previews!
Die Ausgangslage in Planetside 2 ist schon recht episch. Tausende Spieler in drei Fraktionen bekriegen sich Tag und Nacht. Der Kampf findet auf einem Kontinent statt, der in viele verschiedene Gebiete eingeteilt ist. In diesen gibt es wiederum verschiedene Facilities (Fabriken oder ähnliche Gebäudekomplexe), die als eine Art Flaggenpunkt fungieren. Ziel ist es, alle Flaggenpunkte in einem Gebiet einzunehmen, damit es in den Herrschaftsbereich der eignen Fraktion übergeht und Ressourcen auf das gemeinsame Konto spült. Mit diesen Ressourcen können Spieler dann coole Upgrades wie Panzer, Jeeps oder Kampfgleiter kaufen.
Planetside 2 ist ein MMO-Egoshooter mit mehreren Tausend Spielern auf einem Server. (10) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Der Clou ist, dass der Kontinent durch die verschiedenen Gebiete zwar in ähnlich große Maps eingeteilt wird, wie man sie etwa aus Battlefield 3 kennt, aber jeder Spieler zu jedem Zeitpunkt auch einfach das Gebiet wechseln kann – ohne Ladezeiten, ohne sich neu verbinden zu müssen. Wer will, kann per Flugzeug die 8km x 8 km große Karte in mehreren Minuten Flugzeit abfliegen oder auch in stundenlanger Kleinstarbeit zu Fuß von einem Ende zum anderen latschen. Dadurch entwickelt sich schnell eine ziemlich spaßige Spieldynamik: Squads müssen sich untereinander absprechen, in Verteidiger und Angreifer aufteilen und dann den Schlachtverlauf im Auge behalten. Denn stures Verteidigen einer Basis kann sich schnell als sinnlos erweisen, weil Gegner eben auch auf viele dutzend andere Gebiete ausweichen können.






