Wenn es nach David Perry geht, dann bleibt der Fokus der PS4 auf den Spielen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Sony hat den Streaming-Dienst Gaikai zuletzt für ca. 380 Millionen US-Dollar übernommen. David Perry arbeitet deswegen nun auch für die Japaner. Dieser hat sich in einem Interview über die Zukunft der Konsolen geäußert und gesagt, dass diese nicht einfach mehr "Konsolen" genannt werden können. Der Grund dafür ist die Weiterentwicklung der Konsolen zu Entertainment-Zentralen. Sony und Microsoft möchten dadurch die Möglichkeiten ihrer Systeme ausbauen, um die Zielgruppe zu erweitern.
Auf den Einwand hin, dass die Core-Gamer aber eigentlich nur ihre Spiele spielen möchten, antwortete David Perry, dass er den Schwerpunkt auch gerne auf die Games setzen würde. Zunächst sollte man die besten Spiele auf das Gerät bringen und wenn es all die anderen Dinge kann, dann ist es auch "cool". Da kann man als Spieler nur hoffen, dass Sony genau das mit der PlayStation 4 umsetzen wird und das Gaming nicht vernachlässigt. Den Artikel findet ihr bei Eurogamer.






