Im Zuge der heute morgen abgehaltenen Pressekonferenz zur E3 sprach Sonys US-Chef Jack Tretton auch den Diebstahl der Kundendaten an. Während er sich bei den Kunden entschuldigte und erklärte, dass die Sicherheitsmaßnahmen nun besser seien als vor dem Datenklau, konnte er sich nicht verkneifen, die Medien zu kritisieren. Mehr oder weniger direkt warf er ihnen Panikmache vor, erklärte aber nicht, weshalb Sony veraltete Software verwendete und Passwörter im Klartext in den Datenbanken speicherte. Ebenfalls mit keinem Wort erwähnte er, weshalb man eine ganze Woche brauchte, bis man seine Kunden informierte.
Stattdessen erläuterte er, dass er sich im Klaren darüber sei, dass schlechte Nachrichten gut für die Journalisten seien: "Die Journalisten unter meinen Freunden sagten mir, dass nichts den Tag eines Redakteurs mehr rettet als kontroverse und schlechte Nachrichten. Darum rufe ich den verehrten Medienvertretern zu: Gern geschehen!"
Den Drittherstellern gegenüber zeigte er ein wenig Verstädnis, indem er sagte, dass er wisse, dass ihnen durch den Ausfall des Services Umsatz entgangen sei. In erster Linie aber richtete er sich an die Kunden und entschuldigte sich für die Downtime und die Sorgen die der Vorfall ausgelöst hätte. Er bedankte sich für die Treue und merkte an, dass die Netzwerkaktivitäten heute um 90% höher seien als vor dem Ausfall des Playstation Networks. Nicht zuletzt erwähnte er, dass sich Sony mehr als jemals zuvor verpflichtet fühle, das Playstation Network ebenso sicher wie unterhaltsam zu gestalten.
Quelle: www.gamezone.de







jaypeekay Als PSP Besitzer kann man ebenfalls ein PSN Konto haben
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Das mag sein, da es aber auf der PSP eigentlich kaum Gründe für einen PSN Account gibt kann ich mir irgendwie nicht vorstellen das…
Als PSP Besitzer kann man ebenfalls ein PSN Konto haben