Die PS Vita ist in dieser Woche auch in Europa gestartet. In einem aktuellen Interview mit IGN hat sich Jack Tretton, Chef von Sony Computer Entertainment America, zum Business und dem Handheld näher geäußert. Unter anderem wurde er gefragt, ob der Erfolg des 3DS von Nintendo auch für die PS Vita von Vorteil ist.
Dem konnte der Mann zustimmen und antwortete: "Ein erfolgreiches Nintendo oder eine erfolgreiche Gaming-Branche ist gut für jeden, der im Gaming-Business agiert. Es gibt Milliarden Menschen weltweit, die spielen. In den Vereinigten Staaten haben wir alleine 163 Millionen Leute, die sich selbst als Gamer betrachten. Welche Technologie oder welches Unternehmen auch immer Leute für das Gaming begeistert, sie bringen sie in unser Netz. Sie bringen sie in unser Steuerhaus und ich erachtet sie als zusätzliches Teil des Business' anstatt als eine Bedrohung des Geschäfts. Was ich meine, ist, sollten die Menschen da draußen das Interesse am Spielen verlieren und Nintendo ginge es schlecht, sehe ich nicht, wie das zwangsläufig für PlayStation oder die Gamer im Allgemeinen gut sein sollte."
Ansonsten geht es in dem Interview noch um die Unterstützung mit Software, auch im Hinblick auf die Dritthersteller. Hier zeigt sich Jack Tretton recht zufrieden. Unter anderem kommt er dabei zudem auf Call of Duty für die Vita zu sprechen. Jack Tretton erwartet auf dem US-Markt nach drei Wochen übrigens etwa 500.000 verkaufte PS Vita-Geräte.
Quelle: de.ign.com







Ich kaufe schon seit Jahren nichts mehr von Nintendo. Warum sollte ich mir Gedanken machen, ob es mit Nintendo auf oder ab geht?
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Weil Konkurrenz das Geschäft belebt. Aus Kundensicht kann es einfach nicht sinnvoll sein, wenn es nur wenige oder gar nur einen…