31 Usern ist die PS Vita beim Aufladen in Rauch aufgegangen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Seit dem Release der PS Vita im Dezember 2011 in Japan kam es in 31 Fällen vor, dass die PS Vita beim Aufladen durchgebrannt ist. Sony untersuchte die durchgeschmorten Geräte, während auch das National Institute of Technology and Evaluation, eine staatliche Prüfstelle, eingeschaltet wurde. 23 Vorfälle haben sich in Japan ereignet, der Rest entfällt auf Nordamerika, Großbritannien und Australien. Berichte über Verletze gibt es nicht.
Sony geht davon aus, dass es sich um keinen Produktionsfehler handelt und eine Rückrufaktion deswegen nicht nötig ist. Man vermutet, dass während des Ladevorgangs Flüssigkeiten oder andere Ojekte in den Anschluss geraten sind. Falls die Angaben von Sony und dem National Institute of Technology and Evaluation stimmen sollten, wovon momentan ausgegangen wird, müssten die Besitzer selbst für den Schaden aufkommen. Den Artikel findet ihr bei Andriasang.






