Die PS Vita wurde falsch vermarktet. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Die PS Vita verkauft sich nun nicht sonderlich gut und Uwe Bassendowski, der Chef von Sony Computer Entertainment Deutschland, hat auf der Gamescom 2012 zugegeben, dass die Marketingstrategie für die PS Vita am Anfang schlecht gewählt war. Nun habe man erkannt, dass man verstärkt eine jüngere Zielgruppe ansprechen sollte. "Wir machen ja auch Marktforschung und die Relevanz (der PS Vita) in der Zielgruppe 16 plus ist relativ gering. Da haben wir uns geirrt." Zudem bestätigte er, dass sich die PS Vita weltweit über 2,2 Millionen Mal verkaufen konnte. Angaben zu Deutschland wollte er aber nicht machen.
Mit Spielen wie Call of Duty: Black Ops Declassified und Assassin's Creed 3: Liberation sollen die Verkäufe wieder angekurbelt werden. Uwe Bassendowski ergänzt: "Die Vita ist nach wie vor sehr maskulin, die Zielgruppe ist sehr maskulin, wir sollten unser Heil jetzt nicht in einer starken Hinwendung zu einer weiblichen Zielgruppe suchen." Die jüngere Zielgruppe soll hingegen verstärkt durch neue Marketingmaßnahmen angelockt werden. "Wir werden unseren Marketingmix stärker in dieser Richtung ausrichten," heißt es dazu. Den Artikel lest ihr bei Spiegel Online.







Genau mein Reden. Ein Monster Hunter würde der Vita gut tun. dann würde man zumindest in Japan noch 1-2 Millionen verkaufen.