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  • Pokémon: Rote Edition - Pokemon - die Erste - Leser-Test von Burgherr Ganon

    Pokémon: Rote Edition - Pokemon - die Erste - Leser-Test von Burgherr Ganon Pokemon, der Name ist sicherlich schon ein Phänomen, wieviele zig Spiele es bereits mit den überwiegend Kampfviechern gibt, ist qasi unglaublich. Warum wohl? Klar, nach den ersten Editionen ende der Neunziger war es der Erfolg, der zu so vielen Ablegern führte insbesondere des Erfolgs wegen. Vermutlich aber auch wegen den verschiedensten Genres und Arten die man mit den Pokemon verknüpfen kann. Es gibt Abenteuerspiele (Mystery Dungeon GBA/NDS) sogar den eigenen Tamagotchi-Ableger Pokemon (Pokemon Mini), Kampfspiele (Stadium I,II, Battle Revolution N64 und Wii), gar beide als Abenteuer gemischt (Colosseum, Gail of Darkness) Gamecube, sogar Geschicklichkeit (Puzzle Challenge N64) und sogar als Funracing-Spiel (Dash! NDS), als Genremix (Snap N64) und Simulation (Channel, Ranch NGC, Wii). Kennen dürfte sie aber jeder als Rollenspiel (Platin, Perl, Diamant, Smaragd, Saphir, Rubin, Krystall, Gold, Silber, Gelb, Rot- und eben Blau, welche mit der Roten die erste darstellt über welche ich berichte werden. Die Pokemon-Rollenspiele sind im übrigen auf allen Nintendo-Handhelds vorderzufinden (GB, Color, GBA, NDS) Pokemon Rot, erschien wie die blaue Edition im Jahr 1998, ein Jahr später in alles europäischen Länder, lokalisiert. Witzigerweiße wurden die PAL-Version der Module nach Editionsfarbe gefärbt. Die NTSC-Versionen blieben schwarz. Von diesen exisitert sogar eine grüne "Green"-Auflage. Man kann die Spiele sogar mit Hilfe eines Controller-Adapter auf dem N64 und somit auf dem Fernsehschirm spielen.

    Kommen wir zum eigentlichem Spiel und dessen Inhalt. Es gibt, wie Rollenspielüblich eine Geschichte. Diese dreht um den Jungen Ash, wie in der Animeserie aus dem Fernsehen. Man kann den Spielkarakter aber auch beliebig unbenennen. Das Spielgeschehen startet in einer Ortschaft Namens Alabastia wo der Spieler nach festlegen seines Namens in einem Haus beginnt. Nun steuert man, mit dem Digitalkreuz, die Spielfigur ins Erdgeschoss wo wir auf die virtuelle Mutter trifft die einen zahlreiche Ratschläge gibt. Vor der Tür in der kleinen Ortschaft könnt ihr auch mit der sehr leichten und zugänglichen Bedienung vertraut machen. Ihr musst einen Mann namens Professor Eich, Fachmann im Bereich der Pokemon, in seinem Haus bzw Labor aufsuchen. Zur Story erzähle ich selbstverständlich nicht zuviel, nur dass man eines von drei Pokemontypen auswählen muss. Was dann das erste darstellt. Drei Typen stehen einem zur Verfügung, das Wasserpokemon Schiggy, das Feuerpokemon Glumanda sowie das Pflanzenpokemon Bisasam. Was das mit den sogenannten Typen aufsich hat, erkläre ich gleich. Hat man ein Pokemon beginnt das Spiel eigentlich richtig. Wie in einem RPG üblich wechselt das Bild von der Aussenansicht in den Kampfmodus wenn man den auf einen fremden Trainer (kleine Polygonfigur) trifft, oder auf wilde Pokemon trifft (virtuelles Graß) Letztere kann man auch fangen da sie keinem gehören. Dazu gleich mehr.

    Beginnt ein Kampf, so erscheint als erstes ein Textdialog der euch bekannt gibt mit welchem Pokemon ihr es zu tun bekommt. Nun kann es losgehen, ihr habt vier Möglichkeiten am unteren Bildschirm sind: sie heißen Kamp, Item, Pokemon, abgekürzt Pkmn und Flucht. Wählt ihr, wie im normalen Fall üblich, Kampf, bekommt ihr direkt zum nächsten Dialog: "Attacke auswählen": Um denn das gegnerische Pokemon zu besiegen muss man sie mit den eigenen zur Verfügung stehenden Attacken besiegen die man in zwei verschiedenen Arten unterscheidet: Direkte und Indirekte. Ziel muss es sein den Energiebalken des gegnerischen Pokemon also dessen Kraft aufs leere runterschwindet wmit es besiegt wäre. Natürlich kann einem das auch selber geschehen. "Greift" man das gegnerische Pokemon mit einer direkten Kampfattacke an, kostet ihn dies sofort Lebensenergie. Bei einer indirekten Attacke aber kann man den Gegner mit viel Taktik ausschalten. So kann man das andere Pokemon verbrennen, vergiften, betäuben und noch weitere. Den nun eventuell stark eingeschränkten Gegner, insofern dieser darauf anfällig ist, hat es nun im Kampverlauf schwer, insbesondere wenn es einer langer Kampf ist, schließlich ist das Spiel rundenbasierend. Was das mit dem eben erwähnten "anfällig" auf sich hat ist sehr logisch, ein Feuer-Pokemon beispielsweise kann wohl kaum ein "Gifttyp"-Pokemon schädigen, dafür ein "Pflanzentyp"-Pokemon Schaden zufügen, und das auch sehr wirkungsvoll. Ihr seht, viel Tiegang wird verlangt.

  • Pokémon: Rote Edition
    Pokémon: Rote Edition
    Publisher
    Nintendo
    Developer
    Game Freak
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Pokémon: Rote Edition
Pokémon: Rote Edition - Pokemon - die Erste - Leser-Test von Burgherr Ganon
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14.06.2008
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