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  • Portal: Portal Review - Leser-Test von IronMaikFranz

    Portal: Portal Review - Leser-Test von IronMaikFranz Quelle: Valve Mein Review zu Portal

    "Welcome, Subject"...

    Zu Beginn des Spiels wacht ihr aus der Egoperspektive in einem seltsamen Raum auf. Die Wände wirken steril, ihr seid von Glasscheiben umgeben. In eurem "Zimmer" befindet sich ein Bett, eine Toilette, eine Tasse, ein Notizblock und ein Gerät das einem Radiowecker ähnelt. Uberwachungskameras surren und beobachten euch. Neugierig lauft ihr herum, nehmt die Tasse in die Hand, werft sie gegen die Scheibe und die Tasse zerspringt. Hinter der Glaswand an einer richtigen Wand läuft ein Countdown, der von 0:60:000 runtertickt. Gespannt wartet ihr, bis sich nach 30 Sekunden vor Ende des Countdowns eine Science Fiction mässige meldet. Sie nennt euch "Subject", zu deutsch "Objekt". Ihr seit Teil eines Tests, fährt sie fort, ihr musst verschiedene Herausforderungen absolvieren und als Belohnung gibt es am Ende der Testphase: Kuchen! Ja, ihr habt richtig gehört. Immer wieder zwischen den Levels macht euch die Stimme Geschmack auf ein leckeres Stück Teiggebäck. Der Countdown tickt runter, bis er auf dem Nullpunkt angekommen ist. Eine Tür öffnet sich und ihr betretet erstmals das Testgelände der "Aperature Science", so nennt sich die Organisation die euch gefangen hält. Den Grund für diese Tests wird nicht genannt, die geheimnissvolle Stimme hält sich bedeckt. Bald kommt ihr in den Genuss des absolut genialen Spielprinzips. In der ersten Testkammer wird euch das Grundprinzip erklärt. Mithilfe von orangen und blauen Portalen könnt ihr ohne Umwege von einer an die andere Stelle wechseln. Durchschreitet ihr das blaue Portal, kommt ihr bei dem orangenen Portal wieder heraus, je nachdem, wo ihr selbiges platziert habt. In den ersten Levels ist das orangene Portal festgelegt, um es ein wenig zu vereinfachen. Doch schon bald erhaltet ihr eine Erweiterung für eure Portalkanone die es euch ermöglicht, nun auch die orangenen Portale manuell zu platzieren. Mithilfe dieser Portal-Gun löst ihr knifflige und sehr gut durchgedachte Schalterrätsel. Letztere werden benötigt, um Türen zu öffnen, damit ihr in den nächsten Teil des Levels kommt. Dazu müsst ihr spezielle quadratische Blöcke auf rote Schalter legen, damit diese aktiviert werden und neue Türen öffnen. Oder manchmal müsst ihr auch brennende Kugeln über Portale zu einen Loch lotsen, indem sie aktiviert werden und ebenfalls Türen offnen. Die ersten Levels sind recht einfach gestrickt und nur dazu da, um euch ein wenig einzugewöhnen. Richtig harte Nüsse warten erst in den letzten Levels auf euch, die man aber nach längerem Nachdenken und Grübeln auch mehr oder weniger locker schafft. Immer wieder stellt sich bei euch der "Aha"-Effekt ein, das euch wiederfährt, wenn ihr nach langem Überlegen und Denken endlich die Lösung findet. Das verursacht ein tolles Glücksgefühl .

    It's getting harder...

    Je weiter ihr in die Testkammern durchschreitet, desto verzwickter und anspruchsvoller werden sie. Immer öfter wird Skill mit der Tastatur gefordert, soll heissen das euch pures Denken nicht weiterbringt. Präzises Springen mit hoher Geschwindigkeit verlangt viel Konzentration, macht aber auch dementsprechend viel Spass, da es auch eine Herausforderung bietet. Schier unüberwindbare Gruben könnt ihr beispielsweise überwinden, in dem ihr von einer höheren Plattform auf eine tiefere springt, auf die Stelle wo das Portal ist, damit ihr bei dem anderen Portal mit genauso hoher Geschwindigkeit wieder rauskommt und so auch grosse Spungpassagen schafft. Ausserdem gibt es viele graue Wände, bei denen ihr keine Portale erstellen könnt. Der Lösungsweg wird dadurch umso verzwickter. Nach zahlreichen Levels, in denen ihr einsam umhergelaufen seid, trefft ihr auf eure ersten Gegner. Selbstschussanlagen, die mit roten Lasern nach euch suchen. Wenn sie euch erspähen, halten sie bedingungslos drauf und schiessen auf euch. Und wer hätte das gedacht, es spritzt sogar Blut ! Nach einem Feindbeschuss bleiben zahlreiche Blutflecken auf dem Boden und an der Wand kleben. Die Selbstschussanlagen könnt ihr den Kisten zerstören oder ihr lasst sie einfach durch Portale fallen, wo sie dann nach einigen letzten Warnschüssen den Löffel abgeben. Ihr könnt auch durch Portale die brennenden Kugeln auf sie lenken, damit sie von ihnen gestossen werden und umfallen. In dieser Hinsicht ist Portal genial durchgesignt und zeigt eigentlich keine Mängel. In allen anderen Hinsichten übrigens auch .

  • Portal
    Portal
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Valve Software
    Release
    18.10.2007

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Portal
Portal: Portal Review - Leser-Test von IronMaikFranz
http://www.gamezone.de/Portal-Spiel-28231/Lesertests/Portal-Portal-Review-Leser-Test-von-IronMaikFranz-1008907/
27.09.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/10/portal2.jpg
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