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  • Power Rangers Lightspeed Rescue: Nur für Kiddies - Leser-Test von perfect007

    Power Rangers Lightspeed Rescue: Nur für Kiddies - Leser-Test von perfect007 Die Welt wird mal wieder von so wiederlichen Kerlen wie den Diabolico oder Lavaca bedroht, die die Stadt unter Kontrolle bringen wollen. Natürlich muß hier schnell eingegriffen werden und THQ schickt die Power Rangers auf den Rettungsfeldzug. Nachdem alle möglichen Spielzeuge zu der Trickserie erschienen sind mußte ja ein solches Spiel für den Nintendo 64 erscheinen.

    Die Ranger werden urplötzlich in ihre Unterseebasis gerufen. Aber nicht zu einem freundlichen Besuch alter Bekannte, denn die Stadt, genauer gesagt die Mariner Bay wird mal wieder von den Schergen von Diabolico heimgesucht. Diabolico hat die Kräfte der Natur gegen die Stadt aufgebracht und es ist nun die Aufgabe der Power Rangers, seinen üblen Plan schon im Ansatz zu vereiteln. Dazu hat Miss Fairweather ein paar wirklich erstaunliche Rettungsfahrzeuge entwickelt., die euch beim Kampf gegen die bösen Truppen und der Rettung der Bürger helfen sollen. Außerdem müssen die Rangers davon ausgehen dass Schrecker, einer von Diabolicos Handlanger, einige seiner rießigen Kreaturen und Robottern bereit hält. Aber da brauch man sich keine Sorgen machen, denn auch Megazord, ein großer Kampfrobtter steht schon bereit.
    Geschichtlich wird im Laufe des Spieles dann immer wieder jemand entführt oder es passieren unerwartete Ergeignisse. Die Handlung wird zwischen den Leveln comicartig, wie man es von den Power Rangern gewöhnt ist, in Standbildern erzählt. So ganz stimmt das mit Standbildern auch nicht, gelegentlich bewegt sich auch eine Münze oder der Rauch, doch sind das meist zwei Bilder die ständig wechseln. Das Spiel besitzt dabei keine Sprachausgabe. Die Handlung wird mit Hilfe von Bildern und Sprechblasen erzählt.

    Die Level folgen dann auch der Geschichte. Sollte nach einem Unglück mal radioaktives Material auf den Straßen rumliegen, so ist es an euch, diesen Müll wieder einzusammeln. Oder man muß eine entführte Person, öfters auch einer der Rangers, aus den Klauen der Schergen befreien. Insgesammt kann man alle Missionen im Spiel in vier Kategorien einteilen. Da wären mal die Grundmissionen. In diesen ist man zu Fuß mit einem der Ranger adventuremäsig unterwegs und muß entweder eine bestimmte Anzahl an Bürgern retten oder eine bestimmte Person bzw. einen Gegenstand finden. Damit man sich nicht verirrt befindet sich am linken unteren Rand des Bildschirmes ein Radar. Auf diesem werden immer die Missionsziele mit einem weißen Punkt dargestellt. Desweiteren zeigt ein kleiner roter Pfeil an, in welche Richtung man dafür gehen muß. Die Gegner werden dabei mit einem roten Punkt auf dem Radar angezeigt. Die Gegner kommen immer aus irgendeinem Energieball heraus. Wenn man diesen zerstört, hat die Flut an Feinden ein Ende. Damit der Held nicht ganz hilflos da steht, kann man überall Power-Ups finden, die zum Beispiel zu einen schnelleren Spielablauf , einen Dreifachschuß oder andere verbesserte Schußarten führen.
    Des weiteren gibt es zwei verschiedenen Missionsarten, in denen man mit Fahrzeugen unterwegs ist. Einmal hat man entweder ein Löschfahrzeug, Rettungswagen, Wassertruck oder ein Truck, mit dem man Verschmutzungen säubern kann, zur Auswahl. Hier fährt man dann automatisch von links nach rechts auf einer Straße und muß den anderen Fahrzeugen ausweichen. Sollte man dennoch zusammenprallen, verliert das Fahrzeug an Energie, die man aber mit Power Ups wieder auffüllen kann. Gelegendlich kommen dann auch Gegner die man mit der Waffe abfeuern kann. Um die Missionsziele zu erreichen, muß man nur über die makierten Stellen fahren oder, wenn man mit dem Löschfahrzeug unterweg ist die quallmenden Autos mit Wasser anfeuchten. Die andere Missionsart mit einem Fahrzeug ist eine 3D Umgebung der Stadt, in der man durch die Straßen und Gassen mit einem Hover-Jet-Gleiter fliegt und bestimmte Gegenstände einsammelt. In beiden Arten muß man wieder eine bestimmte Anzahl an Sachen finden, sobald man die geforderte Mindestanzahl erreicht hat, ist das Level gewonnen. Erschwert wird das ganze dann noch durch eine tickende Uhr. Sollte diese auf Null fallen, ist die Mission nicht erfolgreich. Zum Glück kann man auch diese mit Power Ups wieder aufzeiehn.
    Als letztes gibt es noch Engegner Missionen. In diesem befindet man sich mit dem Megazord in einer Kampfarena, in der einer der großen Schergen von Diabolico auf den Ranger wartet. Hier gilt es dann den Attaken des Kontrahenten auszuweichen und seinerseits anzugreifen. Verschiednen Power Ups helfen auch hier, wobei sich diese von der Marschmissionen meist unterscheiden. Es gibt hier dann auch welche, die die Energie der Kampfrobotter wieder auffüllen. Dieser Kampfmodus steht auch im 2-Spieler Modus zur Verfügen, in dem man sich entweder gegen einen CPU, oder aber auch gegen einen Freund messen kann. Immerhin werden nach erfolgreichen Besiegen der Bosgegner im Missionsmodus diese für den Multiplayer freigeschalten, so dass man später eine stattliche Auswahl hat.

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Power Rangers Lightspeed Rescue
Power Rangers Lightspeed Rescue: Nur für Kiddies - Leser-Test von perfect007
http://www.gamezone.de/Power-Rangers-Lightspeed-Rescue-Classic-28333/Lesertests/Power-Rangers-Lightspeed-Rescue-Nur-fuer-Kiddies-Leser-Test-von-perfect007-995724/
03.05.2002
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/05/powerrangers_1_.jpg
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