Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Predator: Arni gegen Alle - Leser-Test von alpha_omega

    Predator: Arni gegen Alle - Leser-Test von alpha_omega Erst vor wenigen Tagen feierte der ehemalige Mister Universe und heutige Gouverneur vom US-Bundesstaat Kalifornien Arnold Schwarzenegger, seinen 60. Geburtstag. Bekannt wurde der in Österreich geborene US-Amerikaner aber vor allem als Schauspieler. Die bekanntesten Filme sollten die Terminatorfilme sein, in denen er einen Kampfroboter aus der Zukunft spielte. Im Jahre 1987 sollte er die Hauptrolle zum Film Predator bekommen, ein Actionfilm, der sich im nachhinein allerdings zu einem klassischen Science Fiction-/ Horrorfilm wandeln sollte. Zu eben jenem Film sollte es im Jahre 1988 eine Videospielumsetzung geben, die ihre Premiere auf dem Commodore 64 bzw. 128 feierte. Ein Jahr später wurde dann auch der Amiga mit einer Umsetzung bedacht. Das Spiel wurde allerdings später auf den Index gesetzt, warum erfahrt ihr im späteren Verlauf des Reviews. Bevor wir uns aber mit der Videospielumsetzung befassen, werfen wir als Erstes einen kleinen Blick in den Film, der allerdings nicht ganz so viel Einfluss auf das Computerspiel nehmen sollte.

    Zu Beginn des Filmes sieht man, wie ein Raumschiff ein Objekt abwirft, welches in die Erdatmosphäre eintritt. In dieser Kapsel befindet sich der Predator, ein außerirdisches Wesen, welches mittels Fallen und der Ausstattung einer Infrarotkamera seine Opfer anlockt und sie dann tötet. Seine grauenhafte Erscheinung verdankte der Predator übrigens James Cameron, der vor allem als Drehbuchautor und Regisseur der Terminatorfilme ind die Filmgeschichte eingehen sollte. Allerdings wird das Raubtier erst in späteren Verlauf des Filmes richtig eingreifen. Zuvor beginnt die Handlung irgendwo im Dschungel. Eine US-Spezialeinheit, angeführt von Dutch Schaefer, gespielt von Arnold Schwarzenegger, soll einen Minister finden, dessen Helikopter von Rebellen abgeschossen wurde und nun von Selbigen festgehalten wird. Auf dem Weg durch den dichten Urwald treffen Schaefer und dessen fünf Kameraden auf grausame Szenarien. Sie entdecken drei Männer, die gehäutet und kopfüber an einem Baum aufgehangen wurden. Als der Trupp das Lager der Rebellen erreicht, werden die Soldaten Zeuge einer Exekution, worauf Schaefer beschließt, sofort einzugreifen. Alle Rebellen werden getötet mit Ausnahme einer Frau namens Anna. Auch die Geiseln, bei denen es sich allen Anschein nach um CIA Agenten handelte, können nur noch tot geborgen werden. Nachdem dem Schaefer feststellen muss, dass es sich bei der Mission nur um einen Vorwand handelte, dessen eigentliches Ziel es war, den Rebellen den Gar auszumachen, weil diese ein gewaltiges Arsenal an Waffen besaßen, welche für eine Operation gedacht war, stellt Schaefer seinen Kameraden Dillon zur Rede, der von der Aktion Bescheid wusste.

    Nachdem sich die Gemüter wieder beruhigt haben, beschließen sie die Luftunterstützung zu informieren und Anna als Gefangene mitzunehmen. Der Weg zur Rettung führt durch ein enges Tal. Und erst jetzt beginnt die Hetzjagd zwischen Mensch und Predator. Da der Predator wie eine Art Chamleon sich seiner Umgebung anpassen kann, ist er nur sehr schwer zu erkennen. Und nachdem Anna einen Fluchtversuch unternimmt und vom Truppmitglied Hawkins verfolgt wird, muss sie mit ansehen, wie eben jener von dem Raubtier verschleppt wird. Sie berichtet den übrig Gebliebenen, dass der Dschungel sich den Mann geholt hätte. Nachdem sämtliche Mitglieder des ehemaligen Rettungstrupps getötet werden und nur noch Schaefer und Anna als einzige Überlebende übrig geblieben sind, beschließt Schaefer, dass Anna zum Abholpunkt sich begeben soll, während er das Untier ablenken will. Bei dem Ablenkungsmanöver wird Schaefers Körper voll mit Schlamm übersehen. Aufgrund dessen funktionieren die Infrarotsensoren des Raubtieres nicht mehr. Zum finalen Showdown kommt es schließlich, als Schaefer dem Raubtier provisorische Fallen stellt und es letztendlich tödlich verwunden kann. Dessen letzte Handlung ist ein Selbstzerstörungsmechanismus, der mit einer gewaltigen Explosion endet, derer Schaefer gerade noch so entkommen kann und schließlich vom Luftrettungstrupp aufgelesen wird.

  • Predator
    Predator
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Source
    Release
    1989
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 02/2017 PC Games Hardware 02/2017 PC Games MMore 02/2017 play³ 02/2017 Games Aktuell 02/2017 buffed 12/2016 XBG Games 01/2017 N-Zone 02/2017 WideScreen 02/2017 SpieleFilmeTechnik 01/2017
    PC Games 02/2017 PCGH Magazin 02/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1006295
Predator
Predator: Arni gegen Alle - Leser-Test von alpha_omega
http://www.gamezone.de/Predator-Classic-28372/Lesertests/Predator-Arni-gegen-Alle-Leser-Test-von-alpha-omega-1006295/
06.08.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2008/03/Predatortitle.jpg
lesertests