Prototype 2 wird im Jahr 2012 für die Xbox 360 und die PlayStation 3 auf den Markt kommen und ist erneut ein Third-Person-Spiel. Radical Entertainment könnte es sich jedoch sehr gut vorstellen, ein neues Prototype aus der Ego-Sicht zu entwickeln. Man hat in Prototype 2 den Hauptcharakter gewechselt, damit sich die Serie nicht auf einen speziellen Handlungsort oder Helden versteifen muss. Executive Producer Ken Rosman kann sich demnach vorstellen, dass man das Genre wechselt und einen Ego-Shooter mit einer Militär-Einheit macht, zum Beispiel in einem Dschungel.
In Prototype 2 übernehmen wir die Rolle von Sgt. James Heller, der sich an dem Protagonisten des ersten Teils, die Rede ist von Alex Mercer, rächen will. Heller macht ihn für das Chaos in New York und den Tod seiner Famillie verantwortlich. Als Sgt. James Heller von einem Krieg in die USA zurück kehrt, tobt in New York immer noch der Kampf zwischen dem Militär und den Mutanten. Genau wie Alex Mercer wird auch James Heller infiziert und verfügt somit über Superkräfte, die ihm im Kampf sehr hilfreich sind. Obwohl Alex Mercer die Schuld gegeben wird, ist nicht alles so, wie es zunächst scheint, da man die vielen Intrigen durchschauen muss, um an die Wahrheit zu gelangen.
Quelle: www.computerandvideogames.com







Warum muss den alles heutzutage ein Shooter werden? Ich sehs schon kommen: Tetris und Majong, die Shooter Version -.-´
GABS SCHON!
In Tetris 64 konnteste Bomben, Stinger und wat weis ich noch auf die Steine in Shootermanier abfeuern! ;P
Und als ob 3rd-Person-Action ein unterbesetztes Genre wäre.
Ich finde Ego-Shooter ganz einfach die direkteste Spielerfahrung. Allerdings sollten die (alle) Enwickler tatsächlich nach Wegen suchen, ihr Spiel von anderen abzuheben. Homefront ist für mich da das aktuellste Negativbeispiel.