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  • Puyo Pop Fever: Puzzle Fever - Leser-Test von Batrider

    Puyo Pop Fever: Puzzle Fever - Leser-Test von Batrider # Inhalt / Gamedesign

    In der Puyo Pop Magic-School herrscht große Aufregung. Denn Ms. Accord hat doch irgendwie ihren fliegenden Zauberstab verlegt. Und alle Schüler sind aufgerufen bei der Suche zu helfen. Vielleicht gibt ja sogar einen Finderlohn. Die immer fleißig studierende Schülerin Amitie und ihre Klassenkameradin Raffine sind davon hellauf begeistert. Obwohl sie sich die Belohnung eigentlich gar nicht teilen wollen. Und deshalb von nun jede für sich, versuchen wird den Stab als erstes zu finden. Auf drei verschiedenen Kursen (RunRun, WakuWaku und HaraHara) könnt ihr Amitie und Raffine bei der Suche unterstützen. Auf jeden der Kurse trefft ihr auf lustige Figuren, die euch nach einem kurzen Dialog immer zu einer Runde Puyo Pop herausfordern. Und genau dieses Puyo Pop ist das Spiel um das es geht. Auf dem Bildschirm befindet sich links wie rechts ein identisches Spielfeld. Auf der einen Seite spielt der Spieler auf der anderen der Computer (oder auch ein zweiter Mitspieler). Das Prinzip ist folgendes, von oben fallen bei beiden Spielern so genannte Puyos in das Spielfeld. Welche das sind kann jeder Spieler an einer Anzeige erkennen. Es gilt nun diese farbig unterschiedlichen Puyos so zu stapeln, dass immer mindestens vier der gleichen Farbe sich verbinden können. Gelingt dies, zerplatzen sie wie Seifenblasen und verschwinden. Daraufhin erhält aber der Gegenspieler farblose Puyos (Stör-Puyos), die in sein Spielfeld fallen, sofern er nicht durch das Zerplatzen eigener Puyos diese löscht. Damit das ganz aber erst interessant wird kann man die Puyos so stapeln das mehrere von ihnen gleichzeitig zerplatzen (so genannte Ketten). Um somit dem Gegner vielmehr Stör-Puyos zu schicken. Gelingt es diesem aber mehrmals diese Stör-Puyos zu löschen bevor sie im eigenen Spielfeld erscheinen, steigt die Fever-Anzeige. Und wenn diese voll ist wechselt das Spielfeld des Spielers in den Fever-Modus. Dort kann man ganz leicht vorgefertigte Ketten zum platzen bringen, um seinen Kontrahenten ein bisschen mehr zu ärgern als im normalen Modus. Ganz einfach also. Weil die Handlung des Spiels nur ein kleines schmückendes Beiwerk ist, haben sich die Designer zahlreiche Varianten des Spiels ausgedacht. Denn neben dem Einzelspieler-Modus mit den drei Kursen gibt es noch das freie Spiel. Dort kann man nämlich, im Gegensatz zu den Kursen, nach herzenslust aus allen Figuren eine auswählen und gegen eine andere spielen. Weiterhin gibt es noch drei Endlos Puyo Pop Varianten. Bei denen man entweder nur im Fever-Mode spielt, Aufgaben löst oder im original Puyo Pop Modus Puyos bis zum Abwinken zerplatzen lässt. Aber auch zwei Spieler können mit Doppel Puyo Pop eine Menge Spass haben. Mit drei verschiedenen Regel (Normal, Klassisch und Fallen) und der Möglichkeit eigene Regeln zu erstellen ist auch bei zwei Spielern für Unterhaltung gesorgt. Punkte gibt es übrigens für zerplatzte Puyo auch, und die höchste Anzahl kann in einer Liste verewigt und gespeichert werden.

    # Präsentation / Grafik - Sound

    Puyo Pop Fever präsentiert sich lustig, bunt und fröhlich. Die Grafik kann voll und ganz überzeugen. Die vielen Figuren sind sauber gezeichnet, einfach animiert, und jede hat ihren eigene Charakter. Die einfachen Farben sind knallig, aber nie langweilig oder anstrengend. Eine Farbe hat immer mehr Gewicht als die anderen. Das Spielfeld ist aufgeräumt und bleibt übersichtlich, selbst im schnellen Fever-Mode. Sogar die Puyos wirken mit ihren Augen lebendig. Und bei ihrem effektvollem Zerplatzen beginnt auch der 3D-Hintergrund sich zu bewegen. Dazu gibt es tolle englische Sprecher und fröhlich komponierte Melodien.

    # Fazit

    Puyo Pop Fever ist ein rundum gelungenes Puzzle-Game. Das Spielprinzip ist einfach und lässt Spielraum, um mit den Ketten-Combos zu experimentieren. Spiel-Varianten gibt es genug. Egal ob für einen oder zwei Spieler. Der Fever-Mode bringt jeder Partie den besonderen Schwung, und gibt zusammen mit der Grafik und dem Sound dem Spiel etwas besonderes für Zwischendurch.

    Positive Aspekte:
    Gameplay

    Infos zur Spielzeit:
    Batrider hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Puyo Pop Fever
    Puyo Pop Fever
    Developer
    Sega
    Release
    25.02.2004

    Aktuelles zu Puyo Pop Fever

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Puyo Pop Fever
Puyo Pop Fever: Puzzle Fever - Leser-Test von Batrider
http://www.gamezone.de/Puyo-Pop-Fever-Spiel-28856/Lesertests/Puyo-Pop-Fever-Puzzle-Fever-Leser-Test-von-Batrider-1002859/
12.09.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/02/TV2004022615571700.jpg
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