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  • R.C. Grand Prix: Ferngesteuerter Spaß auf der Retro-Konsole - Leser-Test von Kutzi04

    R.C. Grand Prix: Ferngesteuerter Spaß auf der Retro-Konsole - Leser-Test von Kutzi04 Das Vorwort:

    In R.C. Grand Prix auf dem Sega Master System geht es, wie der Name schon sagt, um Autorennen mit ferngesteuerten Wagen. Ob das Hobby vieler Leute auch auf einer 8-Bit-Konsole zu Hause Spaß macht, erfahrt ihr im folgenden Review.

    Das Menü:

    Im Hauptmenü wird man gefragt, ob man alleine, zu zweit, zu dritt oder zu viert starten möchte. Im darauffolgenden Bildschirm müssen die antretenden Spieler ihren Namen eingeben. Danach wird auch schon die nächste Strecke angezeigt, samt zu fahrender Runden und erforderlicher Zeit.

    Das Rennen:

    Alleine fährt man mit einem roten Wagen gegen einen blauen, grünen und rosanen. Man sieht die Fahrzeuge aus der Vogelperspektive. Im Multiplayer-Modus fährt man nicht etwa per Splittscreen, sondern hintereinander. Das heißt, dass der zweite Player auf den ersten warten muss, bis dieser mit dem Rennen fertig ist. Die vier Gegner unterscheiden sich untereinander nicht, alle Wagen sehen, bis auf die Farbe, auch identisch aus. Auf den 10 Strecken gibt es keine Regel, dass man die Gegner nicht rammen darf. Dadurch sit es einfach sich gegen die anderen "durchzuboxen". Manchmal hat man auch gar keine andere Wahl, denn die Gegner sind keinesfalls schlecht. Der CPU bleibt nur manchmal mit der Spitze des Fahrzeugs an den Kurven hängen und braucht Zeit sich von da wieder freizufahren. Dir kann dieses Missgeschick jedoch auch passieren. Geld bekommst du durch deine erreichte Position und der verbleibenden Zeit. Der erste Platz bringt dir 100$, der zweite 50$ und der dritte 25$. Beim letzten Platz heißt es Game Over und du musst wieder von vorne beginnen. Die Zeit, du kannst sie am unteren Bildschirmrand über deiner Position sehen, läuft im Countdown-Modus ab. Für jede übrige Sekunde bekommst du einen Dollar. Ein Beispiel: Die maximale Zeit einer Strecke beträgt 60 Sekunden und man schafft sie in 50, so erhält man 10$ extra. Schafft man es nicht in der vorgegebenen Zeit den Kurs zurückzulegen, so ist das Spiel ebenfalls vorbei. Von dem gewonnenen Geld kann man sich Upgrades für das ferngesteuerte Auto besorgen. Zur Auswahl stehen zum Beispiel stärkere Motoren, bessere Reifen oder ein anderes Fahrwerk. Also sollte man sich anstrengen und so oft wie möglich gewinnen um sein Fahrzeug gut zu tunen. Denn die gegnerischen Fahrzeuge werden ebenfalls modifiziert.

    Die Zusammenfassung:

    Grafik:
    Die Wagen fahren auf einer Art Schotterweg. Sie sind zwar undetailliert, aber was will man von einem 8-Bit-System auch anderes erwarten. Menschliche Zuschauer stehen an der Start/Ziel-Gerade am oberen Bildschirmrand. Sie bewegen sich zwar nicht und es sind auch immer die gleichen, doch zur Atmosphäre tragen sie doch ein wenig bei. Das Bewegen der Kamera aus der Vogelperspektive erfolgt ohne Ruckeln. Jedoch sind die Kurven spät zu sehen. Umrandet wird die Bahn durch Rasen, auf dem Pilonen stehen.

    Sound:
    Die Wagen hören sich nicht sehr realistisch an. Auch die Musik und die Töne im Menü gehen eher auf die Nerven.

    Bedienung:
    Die Steuerung ist einfach: Mit dem Steuerkreuz wird gelenkt, 1 START dient zum Beschleunigen und 2 zum Bremsen. Auf das Bremsen kann man aber getrost verzicht, denn wenn man an den Rand kommt, bremst man automatisch ab und die Kurven sind allesamt mit Vollgas zu nehmen.

    Gameplay:
    Die zehn verschiedenen Strecken machen Spaß und sorgen wenigsten für ein wenig Abwechslung. Sonst geht es nämlich immer nach dem gleichen Prinzip weiter: Rennen, wenn es möglich ist tunen, Rennen, wenn es möglich ist tunen, ... Die Upgrades machen sich sehr bemerkbar, so hat man mit einem stärkeren Motor einen großen Vorteil, jedoch wird so die Batterie mehr in Anspruch genommen. Diese kann man natürlich auch gegen eine bessere austauschen.

    Fazit:

    Für Leute die auf ihrem Master System gerne mal mit dem fernfesteuerten Wagen düsen möchten, können getrost zugreifen. Der Spielspaß ist auf jedem Fall vorhanden. Die Grafik reicht für die Retro-Konsole aus, jedoch lässt der Sound zu wünschen übrig.

    Negative Aspekte:
    schwacher Sound, abbremsen schon bei leichtem Berühren des Randes

    Positive Aspekte:
    Spaß, Tuning ist möglich

    Infos zur Spielzeit:
    Kutzi04 hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    R.C. Grand Prix

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Kutzi04
    5.0
    Multiplayer
    -
    Grafik
    4/10
    Steuerung
    6/10
    Sound
    3/10
    Gameplay
    7/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
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  • R.C. Grand Prix
    R.C. Grand Prix
    Publisher
    Sega
    Developer
    Rare Coin-it
    Release
    07.12.1989
    Leserwertung
     
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    Aktuelles zu R.C. Grand Prix

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R.C. Grand Prix
R.C. Grand Prix: Ferngesteuerter Spaß auf der Retro-Konsole - Leser-Test von Kutzi04
http://www.gamezone.de/RC-Grand-Prix-Classic-29530/Lesertests/RC-Grand-Prix-Ferngesteuerter-Spass-auf-der-Retro-Konsole-Leser-Test-von-Kutzi04-1002660/
02.08.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2006/01/rc_grand_prix_1_.jpg
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