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Nur wenige Tage ist es her, als Codemasters GRID 2 ankündigte und kurz darauf bekannt wurde, dass der Titel keine Cockpit-Sicht bieten wird. Sofort wurden Stimmen laut, die dieses Vorgehen kritisierten, weswegen sich Codemasters nun zu einer ausführlichen Stellungnahme genötigt sah. Man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, doch beruhe sie auf den Daten die man mit den eigenen Servern feststellen konnte. So hätten gerade einmal 5% aller Spieler die Codemasters Rennspiele nutzen jemals die Cockpit-Sicht benutzt, die in der Praxis aber viel Speicher benötige und viel Render-Zeit. Man nutze diese Ressourcen lieber für Features an denen sich 100% aller Spieler erfreuen können, wie höher aufgelöste Texturen, detaillierte Fahrzeugmodelle und Umgebungen. Dazu versprechen uns die Entwickler ein verbessertes Partikelsystem und eine noch beeindruckendere Echtzeitbeleuchtung.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass die meisten Spieler mit Lenkrad die Motorhauben- bzw. Stoßstangensicht benutzen würden, nicht die Cockpit-Sicht, so Codemasters gegenüber Eurogamer.net. Nicht zuletzt sei man sich der Verantwortung der GRID-Fangemeinde gegenüber bewusst und verspricht mit GRID 2 ein überwältigendes Spielerlebnis. Vieles habe man bis jetzt noch gar nicht gezeigt oder darüber gesprochen, das wird erst die kommenden Wochen und Monate soweit sein. Bei Codemasters aber ist man überzeugt davon, dass man mit GRID 2 die Technik der aktuellen Konsolengeneration voll ausreizen werde. Das komplette Statement dazu findet ihr auf eurogamer.net.





