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  • RalliSport Challenge 2 im Gamezone-Test

    Schneller, umfangreicher und beeindruckender ist kein Arcade-Racer sonst auf der Xbox.

    Nur selten haben wir einem Testexemplar so entgegengefiebert wie dem zu Rallisport Challenge 2. Nach den vollmundigen Ankündigungen wollten wir es endlich selbst erfahren, ob der Nachfolger des legendären Rallisport Challenge die in es gesetzten Erwartungen erfüllen konnte oder doch einfach nur ein Update des bereits Bekannten geworden ist. Letzte Woche war es dann soweit, mit zitternden Händen empfingen wir die noch druckfrische Rallisport 2-DVD, welche bis zu diesem Test das Laufwerk der Xbox nicht mehr verlassen sollte. Denn soviel kann man schon im Vorfeld verraten: Rallisport Challenge 2 ist besser geworden als man auf den ersten Blick meinen könnte. Denn es gibt praktisch keinen Punkt der nicht optimiert worden wäre und der Spielumfang ist mehr als umfangreich.

    Offline-Singleplayer

    Das Herzstück des Offline-Parts stellt die Meisterschaft dar, welche uns in vier Schwierigkeitsgraden angeboten wird. Allerdings handelt es sich dabei nicht einfach um ein und dieselbe Meisterschaft welche mit unterschiedlich starken Kontrahenten versehen ist, sondern tatsächlich um vier völlig verschiedene und eigenständige Meisterschaften. Die Anfänger müssen sich z.B. nur durch 21 Herausforderungen kämpfen, die immer aus zwei bis vier einzelnen Rennen bestehen und maximal 20 Punkte abwerfen. In diesem Modi wird es einem noch recht einfach gemacht, da meist nur recht kurze Strecken befahren werden und auch die Gegner nicht von der stärksten Sorte sind. Die Profi-Karriere besteht dagegen schon aus 36 einzelnen Herausforderungen und etwas stärkeren Gegnern, wohingegen die Master-Karriere schon ganze 48 Veranstaltungen bereithält und auch im Schwierigkeitsgrad schon zu fordern versteht. Erst wenn man diese absolviert hat, wird die letzte und schwierigste Meisterschaft freigeschaltet, die Superrallye, welche zwar nur noch aus 16 Veranstaltungen besteht, die es aber wirklich in sich haben und nur noch von den absoluten Profis bewältigt werden dürfte.
    Allen Meisterschaften gemein ist, dass man durch entsprechende Leistung allerlei Dinge Freischalten kann. Bei jeder Veranstaltung wird angegeben was man beim Sieg als Belohnung erhält, meist die befahrene Strecke oder neue Autos. Daneben gibt es, abhängig von der Laufleistung der einzelnen Fahrzeuge, bis zu vier Lackierungen pro Wagen zu gewinnen. Die erste Lackierung ist natürlich von Anfang an verfügbar, schließlich kann das Auto nicht nackt auf die Strecke, und die weiteren werden jeweils bei 50, 140 und 400 gefahrenen Kilometern freigeschalten. Dabei zählen auch die Kilometer die wir im Einzelrennen oder beim Zeitfahren auf den Tacho spulen.
    Wie es sich für eine vernünftige Rallye gehört, kann man auch etwas am Auto herumschrauben, die Stoßdämpfer einstellen, Reifen wechseln oder Spoiler verstellen. Richtige Ersatz- oder Tuningteile aber gibt es nicht. Dafür wirken sich die individuellen Einstellungen, die man auch als Setting-Datei speichern kann, ziemlich stark auf das Fahrverhalten der Boliden aus. Da kann eine zu fest eingestellte Federung schon mal den Unterschied zwischen Bodenkontakt und Abflug machen. In der Praxis aber kann man sich so schon einen gewissen Vorteil verschaffen, wenn man für die bevorstehende Strecke bereits ein erprobtes Setting zur Auswahl hat.

    Neben der Meisterschaft gibt es selbstverständlich das obligatorische Einzelrennen, welches wir ganz nach unseren Wünschen gestalten können, indem man Rundenzahl, stärke der Gegner sowie weitere Einstellungen vorgibt. Wie üblich kann man im Einzelrennen aber nur die bereits in der Meisterschaft freigespielten Strecken und Autos benutzen. Gleiches trifft auf das Zeitrennen zu, bei dem es alleinig um die erfahrene Bestzeit geht. Wie es sich für ein vernünftiges Xbox-Game mit XBL-Support gehört, werden die erfahrenen Zeiten sofort online gespeichert, so dass man auf einem Blick erkennen kann wo man in der Weltrangliste steht. Hat man es unter die ersten Zehn geschafft, wird zudem der eigene Ghost auf die Microsoft-Server übertragen, so dass andere Spieler gegen ihn antreten können. Selbstverständlich kann man sich auch selbst den Ghost des Weltranglisten-Besten downloaden und versuchen ihn zu schlagen.
    Insgesamt stehen uns genau fünf verschiedene Rallyes zur Verfügung, die allesamt ihren spezifischen Reiz besitzen. Bei der "Gelände-Rallye" handelt es sich um Rundkursen in Arenen auf denen bis zu vier Fahrer gleichzeitig um den Sieg kämpfen, gleiches gilt für die "Crossover-Rallyes", die wie eine ineinandergelegte Acht gestaltet sind und zwei nebeneinanderliegende Startpunkte besitzen. Besonders zu Zweit macht dieser Modi besonderen Spaß, da man nebeneinander auf zwei getrennten Pisten startet und gut seinen Kontrahenten beobachten kann, ohne dass man sich gegenseitig im Wege steht. Der nächste Mode ist die ganz ordinäre Rallye, welche einen Start- und Zielpunkt besitzt und dazwischen mit vielen Checkpoints ausgestattet ist. Übrigens der einzige Mode bei dem wir die Strecke vom Beifahrer angesagt bekommen. Auch wenn man sich bei diesen Rennen alleine auf der Piste befindet, kann man Anhand des Zeitbalken gut abschätzen wie man in der Zeit liegt und ob man führt oder nicht. Recht ähnlich, aber ohne Beifahrer, kommt die "Bergfahrt" daher, im englischen original wohl "Hillclimb" genannt. Dabei geht es darum mit viel zu starken Autos irgendwelche Berge hinauf oder hinunter zu fetzen. Mir persönlich gefällt dieser Singleplayer-Mode am besten, was sicher auch an den aberwitzigen Strecken liegt die einem geboten werden. Denn irgendwie muss man sich schon fragen, wer auf die Idee kam ein Auto mit über 400 PS auszustatten um damit möglichst schnell eine 60 Grad Steigung empor zu fliegen. Wer also überhaupt nicht auf Luft unterm Wagen steht, dem bleiben noch die Eisrennen, die vom Gameplay her schon etwas an das betagte Sega.Rally erinnert. Denn in diesem Mode stehen die Autos fast ständig quer und versuchen der Trägheit der Masse mit umso mehr Kraft entgegen zu wirken. Wie schon im ersten Teil sind die Eisrennen ausschließlich als Rundkurse designt in denen es mehrere Runden zu absolvieren gilt.

    Offline-Multiplayer

    Rallisport Challenge 2 erlaubt uns all die beschriebenen Spielmodi, bis auf die Meisterschaft selbst, auch per Splitscreen oder System-Link zu spielen. Per Splitscreen können bis zu vier Fahrer gleichzeitig an einem Rennen teilnehmen, per lokal vernetzter Xboxen sogar 16. Mehr als 4 Fahrer können aber nur noch als Ghosts fahren. Einzig grafisch muss man im Splitscreen-Mode einige Einbussen hinnehmen. Besonders wenn man zu Viert spielt bemerkt man, dass offensichtlich etwas weniger Details angezeigt werden und auch ab und zu ein Baum oder Busch etwas zu spät aufpoppt. Dafür ist die Framerate selbst beim vierer Splitscreen absolut stabil, was uns immer ein angenehm präzises Lenken und Agieren gestattet.

    Online-Multiplayer

    Viel interessanter freilich als der Splitscreen oder lokal vernetzte Xboxen sind natürlich die XBL-Features. Allen voran die verschiedenen Highscore-Tabellen, welche uns immer anspornen unsere Leistung weiter zu verbessern. Denn wie wir es schon aus PGR2 kennen, werden uns bereits bei der Streckenauswahl die weltbesten Zeiten angezeigt und nach Beenden eines Rennens die jeweiligen Zeiten automatisch in die Weltranglisten eingetragen. Spielen wir hingegen online, erhalten wir - entsprechend unserer Leistung - sogenannte Rallye-Punkte, die dann unseren Stand in der Punktetabelle bestimmen, wohingegen beim Zeitrennen ausschließlich die gefahrene Zeit zählt.
    Haben wir uns für ein Optimatch entschieden, geben wir neben dem Rallye-Mode, dem Ort und der Strecke sowie der Lizenz-Klasse auch noch die gewünschte Rundenanzahl und die stärke wie sich das Schadenssystem auswirken soll, an. Daneben können wir, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, noch die Innenansicht und die manuelle Schaltung erzwingen. Wählt man "solide" Autos, ist die Anzahl der Fahrer auf vier beschränkt. Begnügt man sich mit Ghosts, also Dratgittermodelle der gegnerischen Autos, kann man sogar ein Spiel für bis zu 16 Teilnehmer eröffnen. Eine entsprechende Internet-Anbindung vorausgesetzt.
    Leider ist es online nicht möglich richtige Meisterschaften auszutragen, stattdessen muss der Host vor jedem Rennen entscheiden welche Strecke und Klasse als nächstes dran ist. Dafür bleiben die erarbeiteten Rallye-Punkte während der kompletten Session bestehen, so dass man durchaus sieht wer in der aktuellen Gruppe der Beste ist.
    Positiv hingegen ist, dass man online bereits alle Fahrzeuge und Strecken fahren kann, auch diejenigen die man sich noch nicht erarbeitet hat. Einzig bei den Zeitrennen muss man auf Fahrzeuge zurückgreifen die man auch schon besitzt.
    Ebenfalls sehr gut gefallen hat uns die Möglichkeit eine Sprache zu erzwingen oder nur nach Spielen in einer bestimmten Sprache zu suchen.

    Fahrphysik & Steuerung

    Ein Rennspiel steht und fällt natürlich mit der verwendeten Steuerung und der umgesetzten Physik. Dabei muss man natürlich vorausschicken, dass es sich bei Rallisport Challenge 2 um einen astreinen Arcade-Racer handelt. Dies ist nicht negativ gemeint, ganz im Gegenteil. Man merkt dem Spiel einfach an jeder Ecke an, dass es auf den Spielspaß hin optimiert wurde. Da bleibt die Realität mitunter schon etwas auf der Strecke, wenn wir mit über 200 Sachen über einen Felsen stieben, auf dass es den Wagen aushebt und wir einen dreifachen Salto hinlegen, sich das Blech löst und die Maschine plötzlich im Freien steht, uns das aber überhaupt nicht beeindruckt und wir gleich wieder mit Vollgas die Verfolgung aufnehmen. Dabei stört es uns nur wenig, dass das Häufchen Elend welches im Ziel ankommt kaum mehr etwas mit der glänzenden Karosse gemein hat die es noch zu Beginn des Rennens darstellte. Denn nur ganz selten wird man seinen Wagen ohne Schaden ins Ziel bringen.
    Derweil ist das Schadenssystem zwar sicher eines der spektakuläreren, aber ebenso ein recht entgegenkommendes. Denn selbst wenn unser Auto schon um Hundert Kilo leichter ist, wirkt sich der Schaden nur mäßig auf das Fahrverhalten aus. Da kann man schon einige Frontalzusammenstösse produzieren bevor die Autos nicht mehr mögen.

    Das Gefühl bei der Steuerung der Bolliden erinnert etwas, man verzeihe mir diesen Vergleich, an Carrera-Autos. Besonders die stärkeren Gefährte verhalten sich bei annähernder Endgeschwindigkeit wie besagte Modellautos, die an der Front einen Stift besitzen der sie in der Spur hält. Auf diese Weise ist es gut möglich den Wagen quer zu stellen um in die gewünschte Richtung zu wirken. Dieser Eindruck ist bei der Verfolgerkamera besonders stark, in der Innenansicht hingegen bekommt man ihn kaum mit.

    Vorbildlich wurden die Replay-Features umgesetzt, die uns nicht nur erlauben das vergangene Rennen aus jeder Kameraperspektive heraus noch einmal zu betrachten, auch das Schalten zu jedem beliebigen Fahrer ist möglich, ebenso wie vorwärts und rückwärts Spulen. Damit man von dem Replay auch etwas hat, kann man es auf die Festplatte oder eine Memcard kopieren um es der Nachwelt zu erhalten.

    Strecken & Umgebung

    Die gebotenen Strecken teilen sich in die fünf vorhandenen Modi "Gelände-Rallye", "Crossover", "Rallye", "Bergfahrt" und "Eis-Rennen" auf. Finden wir unter der Gelände-Rallye lediglich acht Strecken, ebenso wie unter Crossover und Eis-Rennen, bietet uns die Bergfahrt schon ganze 21 Strecken und die eigentliche Rallye sogar gigantische 48 Pisten zur Auswahl, was eine Summe von ganzen 93 verschiedenen Strecken ergibt. Genug um für eine Zeit beschäftigt zu sein.
    Zwar ist grafisch im Vergleich mit dem Vorgänger kein Quantensprung mehr gelungen, dies war aber angesichts der ohnehin schon opulenten Grafik wohl kaum mehr möglich. Denn nach wie vor stellt die kredenzte Optik mit das Beste dar was man auf einer Xbox realisieren kann. Besonders bei schlechtem Wetter zeigt die Engine so richtig wozu sie in der Lage ist, wenn die Nebelschaden durch das Tal wabbern, die Wassertröpfchen auf der Windschutzscheibe nach außen getrieben werden und das nasse Laub durch die Luft fliegt. Auch so Spielereien wie flüchtende Vögel, sich verbeulendes Geländer und knickende Büsche sind wieder vorhanden und verleihen der Grafik einen fast schon fotorealistischen Eindruck. Fährt man frontal gegen einen Baum erzittert dieser und verliert seine Blätter, insofern wir ihn nicht gleich ummähen und seine Wurzeln an die Oberfläche holen. Die Zuschauer sind richtige 3D-Modelle die uns zurufen und Beifall klatschen, lediglich bei mancher Tribüne wurde etwas getrickst, indem man zwischen die Pappaufsteller einige bewegte Figuren stellte.

    Neben zwei in verschiedenen Abständen angebrachten Verfolgerkameras bietet uns Rallisport Challenge 2 alle erwarteten Sichten. Puristen wählen die Stoßstangenkamera, welche den höchsten Geschwindigkeitseindruck und das größte verfügbare Bild bietet, wohingegen Lenkradbenutzer eher zur Motorhauben- oder gleich zur Innenansicht wechseln. Diese glänzt besonders durch die diversen Verschmutzungseffekte auf der Windschutzscheibe, wo sich der Staub und Dreck ebenso manifestiert wie Sprünge und Löcher im Glas. Mit besonderem Geschick ist es sogar möglich die Scheibenwischer zu verlieren, was aber einiges an Übung verlangt.

    Auch technisch hat man ganze Arbeit geleistet und dem Titel nicht nur einen einwandfreien 16:9 Support spendiert hat, sondern auch bei der Anpassung an das 50 und 60 Hertz PAL-Signal ganze Arbeit geleistet. Beide Modi füllen den kompletten Schirm aus und glänzen durch ihre ruckelfreie und flüssige Wiedergabe des Geschehens.

    Die Soundkulisse

    Meist gibt es in Rennspielen sowieso nur eines zu hören, nämlich die brüllenden Motoren geschmückt mit einer mehr oder minder passenden Musikuntermalung. Auch Rallisport Challenge 2 bietet uns das, aber noch eine ganze Menge mehr. Die Motoren selbst gefallen wegen ihres aggressiven Sounds und ihrer Agilität, weniger hingegen wegen ihrer Unterschiede zueinander. Zwar hört sich schon jedes Auto etwas anders an, der Grundtenor aber ist fast immer derselbe. Unterschiedlicher geben sich das schon die diversen Untergründe, wie der Asphalt, der nur in den engen Kurven leicht zu singen anfängt, wohingegen der grobe Schotter in den Kotflügeln mitunter alles andere verschluckt. Richtig weh im Ohr tut es aber erst bei einem gekonnten Zusammenprall, wenn das Eisen bricht und sich die Einzelteile vom Wagen lösen.
    Doch auch die Umwelt gibt viele Geräusche von sich und wirkt deswegen recht belebt. Dies reicht vom Rauschen des Wasserfalls über den Jubel der Zuschauer bis hin zu Maschinengeräuschen aus irgendwelche Häusern oder dem prasselndem Regen auf dem Blechdach.
    Musiktechnisch kann man sich von den mitgelieferten, recht rockigen Klängen beschallen lassen, oder man greift auf die eigens auf die Festplatte gespeicherten Soundtracks zurück. Selbstverständlich erklingt das gesamte Spektakel in klarstem Dolby Digital. Wohl dem der eine entsprechende Anlage sein eigen nennt.

    RalliSport Challenge 2 (XB)

    Singleplayer
    9,4 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    10/10
    Sound
    9/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    10/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Spitzengrafik
    großer Umfang
    leicht erlernbare Steuerung
    hoher Geschwindigkeitseindruck
    vorbildliche Multiplayer- und Online-Features
    16:9 und 60 Hertz PAL-Support
    vier Lackierungen pro Wagen
    Kilometerzähler für jedes einzelne Auto
    spektakuläres Schadenssystem
    aggressive Motorsounds
    gelungene Kameraführung wenn der Wagen die Strecke verlässt
    Mehr als vier Spieler können nur als Ghost gegeneinander antreten
  • RalliSport Challenge 2
    RalliSport Challenge 2
    Publisher
    Microsoft
    Developer
    Digital Illusions
    Release
    21.05.2004

    Aktuelle Rennspiel-Spiele Releases

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    Cover Packshot von Flat Out 2 Release: Flat Out 2 Eidos , Bugbear Entertainment
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RalliSport Challenge 2
RalliSport Challenge 2 im Gamezone-Test
Schneller, umfangreicher und beeindruckender ist kein Arcade-Racer sonst auf der Xbox.
http://www.gamezone.de/RalliSport-Challenge-2-Spiel-29258/Tests/RalliSport-Challenge-2-im-Gamezone-Test-989863/
03.05.2004
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