Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Rampage: Monotone Monsterparty - Leser-Test von alpha_omega

    Rampage: Monotone Monsterparty - Leser-Test von alpha_omega Was passiert eigentlich, wenn man den monströsen Kreaturen King Kong, Godzilla und dem Werfwolf mal eine Woche Urlaub genehmigt und sie nicht für einen billig produzierten Hollywood Blockbuster vor der Kamera stehen? Richtig, sie feiern eine Party, trinken zu viel Alkohol und machen dann eine Tour durch die Vereinigten Staaten, bei der sie all ihren Frust herauslassen, da die Gewerkschaft für monströse Kreaturen leider nicht in der Lage ist, ähnlich hohe Gehälter für die gebeutelten Monster heraus zuholen, wie dies bei den menschlichen Schauspielerkollegen der Fall ist. Nein, jetzt mal im ernst. Das Spiel Rampage, das erstmals im Jahre 1986 auf einem Arcarde Automaten erschien und von Bally Midway entwickelt wurde, hat nur im weitesten Sinne, etwas mit den Filmkreaturen zu tun, auch wenn man wie gesagt in die Rolle dieser Wesen schlüpfen wird. Bei den drei Kreaturen handelt es sich eigentlich um drei Menschen, die durch atomare Experimente mutiert sind und nun es der Regierung heimzahlen wollen, in dem sie sämtliche Städte der USA zerstören. Es handelt sich dabei um George, welcher den Part des Affen übernimmt, Lizzy alias Godzilla und dem Werwolf Ralph. Drei Jahre nachdem Rampage auf den Münzenfressenden Automaten erschien, sollten etliche Portierungen auf diverse, damalige Homecomputer und Spielkonsolen folgen. Es gab fast kaum ein System, welches nicht mit einer Umsetzung bedacht wurde, und das obwohl das Spielprinzip, als auch der komplette Spielablauf von Rampage, sich als relativ monoton und eintönig erwiesen. Daran änderten auch die insgesamt 768 Level nichts, die Rampage vorweißen konnte. Dazu aber im weiteren Verlauf des Reviews mehr. Eine kleine Randnotiz hab ich allerdings noch. Rampage sollte aufgrund der hohen Popularität auch in einem der spektakulärsten Filme aller Zeiten zu sehen sein. Nämlich im Actiongeladenen Science Fiction Film Terminator 2. Und zwar erkennt man einen Rampage Arcarde Automaten in dem Einkaufszentrum, in dem John Connors das erste Mal auf den Terminator trifft.

    Rampage bietet dem Master System Besitzer einen simultanen Zwei Spieler Modus, so dass man auf Wunsch auch gemeinsam um die Häuser ziehen kann, bzw um diese zu zerstören. Dies ist übrigens der Hauptsinn des Spieles, kaputt machen, alles kaputt machen, speziell Häuser und Wolkenkratzer. Dies gelingt uns, in dem wir auf die einzelnen Häuser hinaufklettern, um dann die Fassaden und Fensterscheiben einzuschlagen oder sie mit Tritten zu bearbeiten. Schlägt man die Fensterscheiben ein, so entdeckt man hin und wieder Utensilien, die man als Energieauffrischung verschlingen kann. Auch in diesem sehr Arcardelastigen Spiel besitzen wir erneut eine Energieleiste, die bei jedem zugeführten Schaden sich verringert und uns ein Leben kostet, wenn sie vollkommen aufgebraucht ist. Im Grunde genommen hätte man sich dies aber alles sparen können. Wir besitzen auf der Master System Version zwar nur drei Leben, verfügen aber über unendliche Credits, die uns im zuletzt besuchten Level weiterspielen lassen. Von daher ist es höchstens für die erreichte Punktezahl relevant, wann wir ins virtuelle Gras beißen. Und da Highscores nicht auf dem Master System gespeichert werden konnten, ist auch diese Tatsache nebensächlich. Aber zurück zum Spiel und somit die Frage, wer uns denn eigentlich Schaden zufügen? Dies sind zum einen das Militär, das uns mit Panzern und Infanteristen zusetzen wird, die wir bei lästigen Angriffen natürlich auch zerschlagen können. Und auch die Ortsansässige Polizei, die mit Hubschraubern und Streifenwagen daher kommt, sorgt dafür, dass man nie in Ruhe seine Häuser zerstören kann. Rampage beinhaltet, wie bereits erwähnt über 700 Levels, die uns durch zahlreiche Großstädte der Vereinigten Staaten führen werden. Pro Stadt gibt es vier bis fünf Levels, ich schätze mal je nach der Größe der Städte, die uns zum Beispiel die Metropolen San Francisco oder Chicago zerstören lassen.

  • Rampage
    Rampage
    Publisher
    Sega
    Release
    1988
    Leserwertung
     
    Meine Wertung
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 05/2017 PC Games Hardware 05/2017 PC Games MMore 05/2017 play³ 05/2017 Games Aktuell 05/2017 buffed 12/2016 XBG Games 04/2017 N-Zone 04/2017 WideScreen 05/2017 SpieleFilmeTechnik 04/2017
    PC Games 05/2017 PCGH Magazin 05/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1006123
Rampage
Rampage: Monotone Monsterparty - Leser-Test von alpha_omega
http://www.gamezone.de/Rampage-Classic-29308/Lesertests/Rampage-Monotone-Monsterparty-Leser-Test-von-alpha-omega-1006123/
29.06.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/02/Rampage__10_.jpg
lesertests