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  • Red Dead Redemption im Test: Edelwestern zum selber Spielen

    Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games

    Red Dead Redemption kann jetzt auch auf der Xbox One gespielt werden, weswegen wir unseren Test aus dem Jahre 2010 noch einmal hochgeholt haben.

    Unter der sengenden Sonne legt ein Schaufelraddampfer am Ufer von Blackwater an und entlässt seine Passagiere an Land. Unter ihnen drei nicht besonders freundlich aussehende Männer die sich geheimnisvolle Blicke zuwerfen. Offensichtlich haben sie sich nichts mehr zu sagen, alles scheint vereinbart. Ein kurzer Tipp mit dem Finger und einer der Drei besteigt den bereitstehenden Zug. Es ist John Marston, ein Mann der nicht viele Worte verliert, besonders nicht über sich selbst.

    Am Ziel seiner Reise angelangt wartet auch schon ein Fremdenführer um ihn ins nahegelegene Fort zu bringen, offensichtlich scheinen alle involvierten Personen schon bestens informiert. Doch am Fort angelangt geht etwas schief, der Empfang ist nicht besonders freundlich und so kommt es, dass John mit einem Loch im Bauch unter der Nachmittagssonne brät. Zu diesem Zeitpunkt tritt Bonnie in das Leben von John Marston, sie nahm ihn mit auf ihre Ranch um ihn gesund zu pflegen. Nicht ohne Hintergedanken, wie wir bald erfahren werden.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Dies ist die Ausgangssituation von Red Dead Redemption in der wir die volle Kontrolle über John Marston erhalten. Wie für ein Open World Game üblich dienen die ersten Aufträge dazu, uns mit dem allgemeinen Gameplay bekannt zu machen. Doch schon an dieser Stelle, auf Bonnies Ranch, bemerken wir wie herrlich abwechslungsreich der Titel ausgefallen ist. Denn statt gleich auf irgendetwas schießen zu müssen, lernen wir das Leben eines Cowboys kennen. Wir schützen des Nachts die Ranch vor wildernden Kojoten, lernen wie man eine Viehherde zurück ins Gehöft treibt und dürfen ein selbst eingefangenes Wildpferd zureiten. Währenddessen tauchen die ersten Auftraggeber auf der Karte auf, etwa der örtliche Sheriff der sich über jedwede Unterstützung freut oder dieser seltsame Leichenfledderer mit seinem Freund, der davon lebt irgendwelche Wunderwässerchen zu verkaufen.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Wenn wir dem Sheriff auf der Seite des Gesetzes helfen, steigt unser Ruhm und unsere Ehre bei erfolgreichem Beenden des jeweiligen Auftrages. Bei den anderen Charakteren ist dies nicht unbedingt ersichtlich, ob sie uns diesbezüglich nützen oder schaden. Denn jeder der Charaktere verfolgt seine eigenen Absichten, und schneller als wir uns versehen werden wir in irgendetwas hineingezogen, von dem wir eigentlich die Hände lassen wollten. Doch auch diesbezüglich erkennt man das herrliche Design des Spiels, welches uns einmal absichtlich in eine Schlägerei verwickelt, uns einmal absichtlich ein Verbrechen begehen und wieder gutmachen lässt, um uns sodann die Entscheidungsfreiheit zu geben wie wir künftig verfahren möchten. Denn unsere Reputation wirkt sich unmittelbar auf das Verhalten der Bevölkerung uns gegenüber aus und beeinflusst auch die Story im Detail. Es liegt also an uns, ob wir das Leben eines gesetzestreuen Bürgers führen wollen, oder ob wir uns lieber auf die Seite der Gangster schlagen, die sich nehmen was ihnen nicht gehört.

    Neben dem Hauptstorystrang und seinen Nebenaufgaben gibt es natürlich - typisch Rockstar - allerlei Dinge zu Sammeln und viel aufzuleveln. Auf diese Art und Weise verbessern wir auch die spezifischen Fähigkeiten von John Marston, beispielsweise indem wir die Einzelteile der verschiedenen Outfits finden, wozu wir möglichst jede Leiche durchsuchen sollten. Haben wir eines davon komplett, kann es John anziehen und erhält so bestimmte Fähigkeiten.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Da das Gebiet, welches uns in Red Dead Redemption zur Verfügung steht, nicht gerade klein ist, können wir uns diverser Transportmittel bedienen. An erster Stelle steht dabei natürlich unser treues Pferd, welches uns jederzeit zur Seite steht, egal wo wir sind. Ein Pfiff genügt und der Gaul trabt an. Je länger wir ihn besitzen, desto kräftiger und ausdauernder wird er. Die Ausdauer ist deswegen so wichtig, weil sie uns im entscheidenden Moment das Leben retten kann, zum Beispiel wenn uns eine Horde wildgewordener Goldgräber verfolgt, die wir soeben um ihr Tagwerk brachten. Für die Pferde nämlich ist es kein Problem die jeweilige Geschwindigkeit zu halten, es kostet aber viel Kraft sie zu beschleunigen.

    Zwar kann man auf dem Rücken des Pferdes durchaus auch längere Strecken in annehmbarer Zeit zurücklegen, entspannter aber reist man in der Postkutsche oder gleich im Zug. Dies nicht nur, weil man dabei die Hände in den Schoß legen und warten kann bis man angekommen ist, sondern auch, weil man diese Reisesequenzen überspringen kann, so dass man innerhalb weniger Sekunden sein Ziel erreicht. Allerdings versäumt man dann die mitunter wirklich lustigen und nicht selten auch informativen Gespräche der Protagonisten, von denen kein einziger nur schmuckes Beiwerk ist. Ganz im Gegenteil begegnen wir über kurz oder lang praktisch jedem Charakter der auch nur irgendetwas zu sagen hat. Dabei stoßen wir auf eines der Geheimnisse von Red Dead Redemption, die unglaublich dichte Verstrickung der Lebenswege der NPCs. Schon nach kurzer Zeit entdecken wir ein Beziehungsgeflecht zwischen den ganzen Personen im Spiel wie man es in dieser Form vielleicht noch nie spielen konnte.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Dies und die unglaublich unterschiedlichen und abwechslungsreichen Aufträge sind es, die weit über das hinausgehen was wir bis dato in einem Open World Game geboten bekamen. Noch nie hat es ein Entwickler geschafft eine dermaßen dichte und authentische Welt voller Leben zu erschaffen, die einen das dahinter liegende Gerüst aus Questgebern und Sammelaufgaben komplett vergessen lässt. Stattdessen tauchen wir ein in die Zeit der Industrialisierung des amerikanischen Kontinents, in der ein Telephon noch Teufelswerk darstellte und die ersten Stummfilme gezeigt wurden. Gleichzeitig baut die Regierung ihre Macht immer weiter aus und schränkt Stück für Stück die Freiheiten des einzelnen Bürgers ein, zu seinem Wohl selbstverständlich.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Nahm man bisher bei einem Open World Game gewisse grafische Einschränkungen in Kauf, darf man diesen Umstand nun, Rockstar Games sei Dank, ad acta legen. Damit haben sie sich selbst übertroffen und das Genre wie versprochen ein gewaltiges Stück vorangebracht. Noch nie sah ein Open World Game so gut aus wie es Red Dead Redemption tut. Die Sichtweite über die Steppe hinweg kann man schlicht als grandios bezeichnen, während man auf dem Rücken seines Pferdes den Blick über die Landschaft streifen lässt. Übergangslos erleben wir einen Tag- Nachtwechsel wie er schöner kaum mehr zu inszenieren ist und hereinbrechende Unwetter die uns den Atem verschlagen. Und wenn ihr euch dann dabei ertappt, wie ihr verträumt im Mondlicht am Lagerfeuer sitzt und den vergangenen Tag revue passieren lasst, dann hat euch Red Dead Redemption voll in seinen Bann gezogen.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Wie nicht anders zu erwarten, gibt es neben dem Hauptstorystrang noch viele weitere Beschäftigungen mit denen wir uns die Zeit vertreiben können. In den Siedlungen finden wir meist auch ein Plätzchen an denen Poker gespielt wird oder wir uns die Finger mit einem Messer abhacken sollen, während wir im Store unsere unterwegs gesammelten und erbeuteten Dinge zu barer Münze machen können. Doch Vorsicht! Während es noch richtig niedlich aussieht wie unser staubiger Westernheld irgendwelche Kräuterchen pflückt, gehört es mit zu den blutigsten Dingen die wir in RDR vollbringen, ein erlegtes Tier in der Wildnis zu häuten. Doch wenn wir schon beim Blut sind, sollten wir auch die Ragdoll-Mechanik des Spiels mit einbeziehen. Denn wie versprochen verhalten sich getroffene Körper unwahrscheinlich realistisch. Ein Treffer in die Schulter verursacht die erwartete Drehbewegung des Oberkörpers, einer in die Knie lässt ihn zusammensacken und direkt in den Bauch getroffen fallen die meisten stolpernd nach hinten. Dies wurde auch mit dem Gameplay verknüpft, indem man zum Beispiel Personen mit einem Schuss ins Bein stoppen kann ohne sie umzubringen, ebenso gibt es eine spezielle Herausforderung einer gewissen Anzahl an Leuten den Hut vom Kopf zu schießen. Es ist sogar möglich als Fußgänger einen Reiter vom Pferd zu reißen, auch hier macht die Ragdoll-Mechanik eine gute Figur und befördert den Körper spektakulär vom Pferd.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Will man jemanden über den Jordan schicken oder anderweitig zerstörerisch wirken, ist das Feuer unser bester Freund. Zerschossene Petroleumlampen in der Nähe des Gegners wirken wahre Wunder und wo kein Feuer ist, entzünden wir mit unseren Brandsätzen einfach selbst eins. Auf eben diese Arten können wir auch das Dynamit verwenden, der Fantasie des Spielers sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Trotzdem könnte das Lasso das vielseitigste Tool im Spiel sein, zumindest war es ruckzuck mein Lieblingsspielzeug. Mit dem Lasso können wir Pferde und Kühe einfangen, die wilden Pferde lassen sich daraufhin zureiten und als Reitpferd nutzen, sollte einem die Farbe des eigenen Vierbeiners nicht mehr gefallen oder es ihn schlicht das Zeitliche gesegnet hat. Wir können aber auch Menschen damit fangen, sie verschnüren und aufs Pferd legen zum Transport. So werden in Armadillo übrigens auch widerspenstige Ehefrauen behandelt, ihr werdet es erleben.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games An dieser Stelle ist es Zeit die erwartungsgemäß hervorragende englische Sprachausgabe zu erwähnen. Nur ganz selten stolpern wir über falsch betonte Sätze, gar lustlose Synchronsprecher suchen wir sogar vergebens. Ganz im Gegenteil hauchen die Sprecher den Charakteren nicht nur Leben ein, sie lassen sie allesamt auch unglaublich einmalig wirken, woran natürlich auch die Inszenierung und die Animationen ihren Anteil haben. Wie gut das gelungen ist bemerken wir an dem Umstand, dass wir uns jeden Namen der Personen merken können, weil sie ihnen wie auf den Leib geschneidert klingen. Doch nicht nur die Sprecher leisten eine hervorragende Arbeit, auch die Musik ist eines Edelwestern würdig. Fast möchte man meinen Ennio Morricone irgendwo erblicken zu müssen, wenn uns die gequälten Laute der Mundharmonika wieder auf unser Schicksal aufmerksam machen. Mitunter aber gibt's auch recht moderne Klänge auf die Ohren, die aber stilmäßig immer hervorragend zum Geschehen passen. In einem Satz gesagt: Die Soundkulisse von Red Dead Redemption gehört mit zum Besten was je ein Videospiel von sich gab.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Doch auch an vielen technischen Kleinigkeiten bemerken wir wie viel Herzblut Rockstar Games in das Spiel investiert haben muss. Zugegeben, am technischen Grundgerüst erkennt man durchaus Verwandtschaft zu GTA, doch im Detail hat sich diesbezüglich viel getan. Als da wäre die praktische Funktion seine Geschwindigkeit an den jeweiligen Partner anzupassen, indem wir schlicht die Taste gedrückt halten, oder die perfekte Kameraführung die uns nach einer Zwischensequenz - die sich übrigens an jeder beliebigen Stelle pausieren lässt - nicht zwingt korrigierend einzugreifen. Stattdessen kann man sich blind darauf verlassen sofort loslegen zu können, sobald wir wieder die Kontrolle über unseren Charakter erhalten, da sich die Kamera immer richtig positioniert.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Natürlich geht einem im Spiel auch mal eine Mission daneben, was aber kein Problem darstellt, denn sie lässt sich sofort wiederholen oder - bei den längeren Missionen - auch vom letzten Checkpoint aus neu starten. Das Sichern des Spielfortschritts geschieht auf zwei Weisen. Zum einen stehen uns die Betten unserer Unterkünfte zur Verfügung, ebenso wie das überall in der Wildnis aufschlagbare Lager. Hierbei vergehen jeweils sechs virtuelle Stunden im Spiel, so als hätten wir geschlafen. Beim automatischen Speichern hingegen, jeweils am Ende jeder Mission, vergeht natürlich keine Zeit.

    Der Online-Multiplayer

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Startet man den Online-Mehrspieler-Mode befindet man sich direkt in der riesigen Spielwelt von Red Dead Redemption, einer Welt voller Menschen, Tieren, Siedlungen, Minen, Eisenbahnen usw., eben alles was es damals im Wilden Westen zur Zeit der beginnenden Industrialisierung gab. Man betritt eine große, lebende Welt in der man sich so richtig austoben kann. Das geniale am MP-Mode von Red Dead Redemption ist nun, dass wir mit anderen Spielern sogenannte Possies, also Banden bilden können. Pro Freier Session können sich bis zu 16 Spieler miteinander verbinden und eine Possie kann bis zu acht Spieler umfassen. Der jeweilige Bandenboss nun kann entweder verschiedene Herausforderungen des Freien Mode starten, oder er entscheidet sich für eine der vielen Wettbewerbe, die wie übliche Multiplayer-Games funktionieren. Ebenso kann man aber auch als einzelner Spieler an den Wettbewerben teilnehmen.

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Haben wir eine Bande gebildet, sehen wir den jeweiligen Boss auf unserer virtuellen Karte markiert. Zudem kann der jeweilige Leader auch Markierungen auf der Karte setzen welche die Bandenmitglieder ebenfalls sehen können. Um die Mitglieder für bevorstehende Challenges zusammen zu bekommen besteht die Möglichkeit sich direkt zum Boss zu beamen. Das ist vielleicht nicht besonders realistisch, aber sehr praktisch, und wer das nicht mag kann ja immer noch sein Pferd, oder Anfangs noch seinen Esel, bemühen.

    So in der Gruppe geht man dann in die speziellen Jagdgebiete Bären und Pumas jagen, was nicht nur einträglich ist, sondern auch die Erfahrung steigert. Wer es handfester mag überfällt eines der vielen Bandenverstecke, was zu herrlichen Massenschießereien führt. Durch das Aufsteigen schaltet man weitere Multiplayer-Herausforderungen frei.

    Die Wettbewerbe

    Red Dead Redemption Red Dead Redemption Quelle: Rockstar Games Die "Schießerei" darf man getrost als Deathmatch-Variante bezeichnen. Deswegen gibt es sie auch für den Einzelspieler sowie für die Possies, was einem Team-Deathmatch entspricht. Hier ist der Name Programm, jeder ballert so viel er kann und es gewinnt derjenige mit den meisten Abschüssen. Das macht durchaus Spaß ist aber keine besondere Innovation. Dem schon näher kommen die drei verschiedenen "Capture the Bag" Varianten. "Halte Stand" handelt es sich im Grunde um ein CTF mit Goldtaschen statt Flagen. Jedes Team hat eine und muss sie verteidigen während man versucht die gegnerische Tasche zu erbeuten. Bei "Schnapp dir die Tasche" gibt's davon nur eine um die gekämpft wird, was den Kampf meist recht lokal hält. Mein persönlicher Favorit aber ist der "Goldrausch". Dabei liegen viele Taschen auf den jeweiligen Karten verstreut die man einsammeln und zu den Schatzkisten bringen muss. Bis zu zwei Taschen kann man gleichzeitig tragen, aber je mehr man trägt desto langsamer wird man. Schießen kann man mit dem Gold auf den Schultern ebenfalls nicht.

    In der Praxis ist es eine angenehme Erfahrung keine Lobby zu benötigen, es ist ähnlich wie bei einem MMO, man landet mit bis zu 15 weiteren Spielern direkt in einer Freien Session von wo aus sich die jeweiligen Wettbewerbe und Herausforderungen starten lassen. Eine Lobby im klassischen Sinn ist damit überflüssig geworden.

    Red Dead Redemption (PS3)

    Singleplayer
    9,5 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Sound
    10/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    10/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Herrlich natürliche Landschaften
    fast schon perfekt animiert Tiere und Menschen
    filmreife Synchronsprecher und Zwischensequenzen
    ein Soundtrack als käme er von Ennio Morricone persönlich
    sehr abwechslungsreiche Aufträge und vielerlei Nebenbeschäftigungen
    Die vielen möglichen Nebenbeschäftigungen lenken schnell von der Hauptstory ab
  • Red Dead Redemption

    Red Dead Redemption

    Publisher
    Rockstar Games
    Developer
    Rockstar Games
    Release
    21.05.2010
    Leserwertung
     
    Meine Wertung
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Woozie
    Red Dead Redemption war ein gutes Spiel, aber nochmal durch zocken würd ich das nicht, da lieber noch mal Gun auf der…
    Von Mersadion
    Der ist auch von damals  Ich darf mir erlauben auch mal.meinen Lesertest von damals zu verlinken der auch einen…
    Von dorgard
    Ein Test mit Herzblut und Begeisterung. Sowas liest man heutzutage nur noch selten.

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    • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel

      • Von Woozie Erfahrener Benutzer
        Red Dead Redemption war ein gutes Spiel, aber nochmal durch zocken würd ich das nicht, da lieber noch mal Gun auf der 360, das hat mehr gefetzt.
      • Von Mersadion Erfahrener Benutzer
        Der ist auch von damals 

        Ich darf mir erlauben auch mal.meinen Lesertest von damals zu verlinken der auch einen etwas anderen Weg geht als typische Reviews...

        Red Dead Redemption: Rockstars Hommage an den Wilden Westen
      • Von dorgard Erfahrener Benutzer
        Ein Test mit Herzblut und Begeisterung. Sowas liest man heutzutage nur noch selten.
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Red Dead Redemption
Red Dead Redemption im Test: Edelwestern zum selber Spielen
Red Dead Redemption kann jetzt auch auf der Xbox One gespielt werden, weswegen wir unseren Test aus dem Jahre 2010 noch einmal hochgeholt haben.
http://www.gamezone.de/Red-Dead-Redemption-Spiel-29668/Tests/Red-Dead-Redemption-im-Gamezone-Test-992780/
08.07.2016
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2010/05/RSG_RDR_Screenshot_162_b2teaser_169.JPG
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