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  • Rengoku: The Tower of Purgatory - Ein Spiel mit vielen kleinen Schwächen - Leser-Test von inseldrache

    Rengoku: The Tower of Purgatory - Ein Spiel mit vielen kleinen Schwächen - Leser-Test von inseldrache In Rengoku - The Tower of Purgatory spielt man einen Androiden der auf der Suche nach dem Sinn seiner Existenz ist. Hierzu versucht er auf die Spitze des "Fegefeuerturmes" zu gelangen, da er hofft, dort auf Antworten zu stoßen.

    Der Turm besteht aus 8 Ebenen. In jeder dieser Ebenen gilt es, alle Androiden zu besiegen um zum jeweiligen Levelboss zu kommen. Um zur nächsten Ebene zu gelangen muss man diesen ebenfalls besiegen.

    Das Spiel ist eine Mischung aus Hack & Slay und 3rd Person Shooter. Am Anfang des Spieles bekommt man jeweils eine einfache Nahkampf- sowie Fernkampfwaffe, mit denen man sich durch die erste Ebene schlagen kann. Besiegte Gegner hinterlassen "Elixierhaut", die man mit Erfahrungspunkten gleichsetzen kann, und häufig auch sogenannte "Waffenkapseln", die oft bessere Waffen oder Rüstungen beherbergen. Man kann sowohl die "Elixierhaut" als auch die "Waffenkapseln" zwar sofort aufnehmen, muss sie aber, um sie nutzen zu können erst einmal an einem Terminal anlegen bzw. in Fähigkeiten oder Ausbaustufen des Androiden umtauschen.
    Den Raum mit dem Terminal findet man gleich zu Anfang einer jeden Ebene. Dieser Raum ist an sich der Zentrale Raum der Ebene. In diesem findet man das Terminal, an dem man auch speichern kann, sowie den Weg in die vorige Ebene als auch den Weg in die nächste Ebene, sobald dieser freigespielt wurde.

    Beim Starten des Spieles wird man mit einem grafisch sehr schönem Intro auf das Spiel eingestimmt um danach in einem einfachen Menü zu landen, wo man sich zwischen dem "Szenario-Modus" (Einzelspieler), dem Pancratium-Modus (Multiplayer für bis zu 4 Spielern), dem "Tauschmodus" (hier kann man mit anderen Spielern per W-LAN Gegenstände und Waffen tauschen), der Galerie (hier findet man schöne Artworks der Levelbosse - sofern man sie besiegt hat) und den "Tutor" (hier wird die Grundliegende Steuerung vorgeführt).

    Beginnt man ein neues Spiel, bekommt man wiederum ein kurzes Intro vorgesetzt, das man aber mit einem Druck auf die "START"-Taste jederzeit unterbrechen kann. Nun geht es weiter mit dem eingeben eines Namens für den Androiden. Nach der Wahl des passenden Namens wird einem das Tutorial vorgeführt, damit man ohne Probleme mit dem Spiel beginnen kann (leider kann man dieses nicht mit einem Tastendruck abbrechen - das ist nervend, wenn man das Spiel schon kennt).

    Der Schwierigkeitsgrad des Spieles richtet sich ziemlich stark danach, welche Gegenstände und Waffen man angelegt hat. Es ist zum Beispiel verdammt schwer Androiden mit Nahkampfwaffen zu besiegen, die dagegen durch ihre Ausrüstung geschützt sind. In solchen Situationen kann man nur hoffen, das man dann die richtigen Waffen schon mal bekommen hat, damit man sie anlegen kann. Hier sind mit ziemlicher Sicherheit bei dem einen oder anderen schon mal Frustmomente vorprogrammiert. Es ist außerdem ziemlich ärgerlich, wenn man sein virtuelles Leben verliert. Hierbei lässt man nämlich alle seine zur Zeit angelegten Waffen und Rüstungen Fallen und beginnt wieder ganz unten im Turm. Man muss also am nächsten Terminal andere noch mitgeführte Waffen und Rüstungen wieder neu anlegen, damit man nicht völlig Schutzlos ist. Ausnahmen sind hierbei allerdings die Levelbosse. Wenn man dort sein Leben verliert, behält man seine gesamte angelegte Ausrüstung, beginnt aber ebenfalls wieder ganz unten im Turm.

    Erwähnenswert ist auf jeden Fall, das man nur einen Spielstand pro Memorystick anlegen kann.

    Die Steuerung macht ab und an Probleme, hierbei vor allem, wenn viele Gegner in einem Raum sind und man es nicht schafft, einen Gegner anzuvisieren und man von allen Seiten angegriffen wird.

    Die Grafik ist zweckmäßig und passt sehr gut zum futuristischem Stil des Spieles, gehört aber nicht in die Spitzenklasse. Ab und an gibt es Grafikfehler, die vor allem dann auftreten, wenn man sich nah an Wänden befindet. Es kann sogar vorkommen, das man durch eine Wand hindurch von einem der Gegner beschossen wird.

    Die Soundeffekte sind stimmig und passen zu der jeweiligen Situation, lediglich die Musik hätte etwas abwechslungsreicher ausfallen können.

    Rengoku ist ein nettes Spiel für zwischendurch, wenn man über die vielen kleinen Fehler hinwegsehen kann, und man diese Art von Spiel mag. Ansonsten sollte man es lieber vorher anspielen, um zu sehen ob es einem zusagt.

    Negative Aspekte:
    Nur ein Spielstand pro Memorystick - Unausgeglichener Schwierigkeitsgrad - Ziemlich kurzes Spiel

    Positive Aspekte:
    Komplett in Deutsch - Innovatives Waffensystem

    Infos zur Spielzeit:
    inseldrache hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Rengoku: The Tower of Purgatory

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: inseldrache
    7.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Steuerung
    7/10
    Sound
    8/10
    Gameplay
    8/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Rengoku: The Tower of Purgatory
    Rengoku: The Tower of Purgatory
    Developer
    Hudson Soft
    Release
    01.02.2006

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1003777
Rengoku: The Tower of Purgatory
Rengoku: The Tower of Purgatory - Ein Spiel mit vielen kleinen Schwächen - Leser-Test von inseldrache
http://www.gamezone.de/Rengoku-The-Tower-of-Purgatory-Spiel-29843/Lesertests/Rengoku-The-Tower-of-Purgatory-Ein-Spiel-mit-vielen-kleinen-Schwaechen-Leser-Test-von-inseldrache-1003777/
08.03.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/05/rengoku.jpg
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