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  • Requital: Revenge of a Hero - Ein Held sinnt auf Rache - wieder einmal - Leser-Test von Sly Boots

    Entwickler: Primal Games
    Publisher: Akella
    System: PC
    Genre: Action-RPG
    Sprache: Deutsch
    Altersfreigabe: 12
    Systemanforderungen (minimum):
    CPU: 1 GHz Pentium III oder besser / Windows 2000 oder XP / 256 MB RAM / Grafikkarte 64 MB RAM DirectX 9 kompatibel / 2,5 GB Festplattenspeicher / DVD-Rom Laufwerk

    Einleitung:
    Allzu oft geschieht es, dass No-Name-Spiele des Low-Budget Segmentes in Reviews verrissen und mit schlechten Wertungen abgekanzelt werden.
    In genau diese Kerbe schlägt auch Primal Softwares "Requital - Revenge of a Hero": Komisches Game aus Russland mit merkwürdigem Titelnamen und zu starker Konkurrenz im RPG-Sektor = Unterdurchschnittliche Fließbandsoftware zum "Wertungsabschuss" freigegeben.
    Irgendwo muss man ja die Gurken herzaubern, damit der Testbericht auch schön streng wirkt und somit als kompetent, cool oder sonst was gilt ...
    Diese Art von Reviews mögen in manchen Fällen gerechtfertigt sein, aber oftmals bergen "die Opfer" dann doch mehr Potential als die arg oberflächlichen "Tests" der lieben Kollegen durchblicken lassen.

    Nun ja, da diese Rezension von jemanden stammt, der eine kleine schwäche für unbekannte Spiele hat, braucht ihr euch keine Gedanken darüber zu machen, ob ich irgendein Wertungsopfer suche oder das Game nur oberflächlich angerissen habe.
    Ich habe Requital in der Tat durchgespielt, was ja schon mal als gutes Zeichen gedeutet werden kann, dass hier doch ein brauchbares Stück Software vorliegt.
    Und ob dem wirklich so ist, wird hoffentlich jeder für sich selbst in den folgenden Zeilen herauslesen können.

    Story und Szenario:
    Armer Wolfshund. Zuerst wird sein Stamm - die Grauwölfe - von einer Horde blutgieriger Kannibalen abgeschlachtet und dann verschachern ihn seine Peiniger auch noch in die Sklaverei.
    Natürlich gelingt dem jungen Mann die Flucht aus dieser misslichen Lage, woraufhin er erst einmal von der gutmütigen Kendarat aufgelesen und aufgepäppelt wird.
    Nach seiner Genesung bricht unser Held auch sogleich auf, um die Bösewichte zur Rede zu stellen.
    Oberstes Ziel innerhalb des ca. 20 Stunden andauernden Racheaktes ist die Beseitigung des obligatorischen Oberschurken - einem unangenehmen Typen mit der Tätowierung eines zähnefletschenden Wolfskopfes auf der Hand.
    Wolfshund wird nicht eher ruhen ehe er sein Schwert in den Allerwertesten dieses Schlächters gerammt hat.
    Ganz so einfach ist die Sache dann aber doch nicht, denn hinter alledem steckt eine finstere Macht in Form der bööösen Göttin Morana ... Jep, der Handlungsrahmen von Requital gewinnt wahrlich keinen Preis.

    Ironischerweise liegt meine eigentliche Kritik ja gar nicht mal in der lahmen Story begründet, sondern viel mehr in deren erschreckend schlampiger Präsentation!
    Das Game startet ohne nähere Erläuterungen an Kendarats Lagerfeuer, wo der Spieler erst mal mit einigen Tutorial-Textblöcken berieselt wird.
    Kendarat selbst hat dann auch nichts Gehaltvolles zu erzählen, was uns erklären würde, wie und warum der verlotterte Typ den man steuert denn nun in die nicht näher beschriebene Situation gelangt ist - wow, was für ein Satz.
    Erst nach und nach kann man sich durch vereinzelte Sätzchen in Dialogen mit NPCs den groben Handlungsrahmen zusammenstückeln.
    Die Tatsache, dass noch nicht einmal im Handbuch auf die Geschichte eingegangen wird, passt hier wie die Faust aufs Auge.
    Man sollte also ohne Erwartungen an die Story herangehen.
    Zwar bietet das Spiel drei unterschiedliche Endings feil, jedoch kann man alle drei im Finale in Form zweier Entscheidungen erschließen - Wiederspielwert sieht anders aus.
    Darüber hinaus waren die Endings auch nicht sonderlich toll, das schlechte Ende war da ironischerweise noch am befriedigendsten.

    Vereinzelte Lichtblicke lassen sich für mich lediglich in einigen Quests erkennen.
    So helfen wir dabei einer Gruppe umherziehender Nomaden eine neue Heimat zu besorgen, beenden die andauernde Blutfehde zweier rivalisierender Bergstämme oder geben einer Reisegruppe Geleitschutz.
    Aber auch dies reicht nicht aus, um die offensichtlichen Mängel gerade zu bügeln.
    Mängel die im Übrigen auch durch eine zu 95 % fehlende Sprachausgabe und Lokalisationsfehler getragen werden.

    Während die Story also beim besten Willen nicht punkten kann, fällt die Spielwelt an sich durchaus positiv auf.
    Naturliebhaber und Ökos dürften ihre helle Freude am Szenario von Requital haben, spielt doch das gesamte Spiel in größtenteils unberührten Naturlandschaften wie Wäldern, Wiesen oder auch mal einen Sumpf-, Gebirgs- oder Höhlenabschnitt.
    Die Menschensiedlungen die sich aus Holzhütten und vereinzelten Steingebäuden zusammensetzen, fügen sich nahtlos in diese malerische Landschaft ein.
    Ausgeleierte 08-15 Fantasy-Viecher wie Orks, Goblins, Elfen und Zwerge sind nicht zu erwarten.
    Das exotischste was man in Wolfshunds Welt begegnet, sind Untote wie Zombies und Geister, ansonsten begegnet man hauptsächlich diversen Räuberbanden und Wildtieren.
    Was sich nun langweilig liest, wirkt im Spiel gerade durch seine zurückhaltende Art erfrischend anders und unverbraucht.
    Dies hilft dem Spiel ungemein sich positiv aus der Masse an generischen Fantasywelten hervorzuheben auch wenn dadurch nicht die Probleme innerhalb des Storybereichs gerade gebügelt werden.

    Gameplay:
    Beginnt man ein neues Spiel, findet man sich erst einmal in einem Menü wieder in dem der Schwierigkeitsgrad ausgewählt und die Startattribute festgelegt werden wollen.
    Die fünf Schwierigkeitsstufen beeinflussen Wolfshunds Startlevel und somit die Anzahl der Bonuspunkte die anschließend auf die vier Basisfertigkeiten Verfassung (bringt mehr Trefferpunkte "TP" und eine höhere Traglast fürs Equipment), Stärke (mehr Angriffskraft), Geschicklichkeit (erhöhte Chance für Paraden, Konter etc.) und Geschwindigkeit (schnellere Angriffe) verteilt werden müssen.

    Danach geht's auch endlich los und wir begeben uns mit Wolfshund auf die Reise, um diverse Haupt- und Nebenquests zu erfüllen, Schurken und Biester zu vertrimmen und dabei fleißig Erfahrungspunkte für Level-Ups zu scheffeln.
    Letzteres dürfte wohl die Hauptmotivationsquelle des Titels sein, denn für eine neue Stufe gibt's nicht nur Punkte für die oben erläuterten Basisfertigkeiten, sondern auch noch welche für die "Besonderen Fähigkeiten".
    Diese umfassen neue Kampfmanöver und diverse passive Skills wie z. B. verbesserte Regenerationskräfte.
    Da die Bandbreite dieser Skills recht umfangreich ausfällt, gibt es eine weitere Möglichkeit an die für deren Freischaltung benötigten Punkte zu gelangen: Abgesehen vom Charakter-Level werden in Requital nämlich auch die drei Kampfarten: Handkampf, Nahkampf und Fernkampf aufgestuft.
    Dies geschieht durch praktischen Einsatz dieser Kampfkünste und bringt neben den bereits erwähnten Skillpunkten auch noch die Möglichkeit leistungsfähigere Waffen auszurüsten, sowie effektiver mit diesen umzugehen - so macht das aufpowern unseres Helden gleich doppelten Spaß!
    Gekillte Feinde hinterlassen neben den Exp. natürlich auch ihren Körper zum looten, damit wir neue Ausrüstung erhalten oder etwas Geld und Gerümpel zum handeln einsacken.

    Die Echtzeit-Kämpfe gestalten sich dabei recht simpel.
    Mit dem Mauscursor auf das gewünschte Ziel klicken und Wolfshund erledigt im Grunde genommen den Rest.
    Der Spieler selbst kann im Gefecht jedoch jederzeit die Kampfart sowie -skills wechseln, und die Ausrüstung verwalten die in einigen Slots am unteren Bildschirmrand angezeigt wird.
    Dank der nützlichen Pausenfunktion ist hierbei keine Hektik zu befürchten.
    Ein Waffenwechsel oder der Konsum eines hilfreichen Trankes während eines laufenden Kampfes ist somit schön bequem auszuführen.
    Selbstredend wird man nicht dazu gezwungen einen laufenden Kampf bis zum bitteren Ende zu bestreiten.
    Der strategische Rückzug lässt sich jederzeit antreten, um größere Gegnergruppen zu zerstreuen.
    Davongetragene Blessuren können übrigens nicht nur mit entsprechenden Tränken kuriert werden, sondern auch mit der "Rast-Funktion".
    Diese ermöglicht es unseren Helden sich während eines gewissen Zeitrahmen selber zu verarzten.

    Erwähnenswert ist wohl noch die Unterteilung in Treffer- und Konditionspunkte.
    Jeder Kampfteilnehmer verfügt über eine Konditionsleiste, die genau wie die Lebensenergie angegriffen werden kann und sich mit der Zeit von selbst regeneriert.
    Fällt diese auf Null, verliert derjenige für einen bestimmten Zeitraum das Bewusstsein und liegt wehrlos am Boden - der ideale Zeitpunkt um seine Waffen zu wetzen und die eigentlichen Trefferpunkte anzugreifen.
    Die Kondition wird durch Handkampf-Angriffe attackiert, mit Nahkampf geht's dann an die eigentlichen Lebens-TP-Punkte.
    Mit Fernkampfwaffen wie Pfeil und Bogen kann man die Gegner auch aus der Distanz aufs Korn nehmen, auch hier geht's an die TP.
    Mehr Kampfmöglichkeiten gibt es aber nicht, denn die Programmierer haben auf magische Fähigkeiten verzichtet.
    Lediglich einige Zustandsveränderungen wie Vergiftung oder Betäubung sind vorhanden.

    Die Steuerung ist recht eingängig, so wie man es von Titeln die man quasi alleine mit der Maus kontrollieren kann auch erwarten darf (die obligatorischen Hotkeys für Menüs, Equipmentslots etc. sind natürlich vorhanden).
    Dummerweise gibt es da einen Haken: Requital ist ein 3D-Spiel, und diese neigen bekanntlich dazu auf Kriegsfuß mit der Kamera zu stehen.
    In der Praxis äußert sich dies in einer völlig verqueren Kamerasteuerung über Maus und Tastatur, die einfach nicht vernünftig zu kontrollieren ist.
    Zwar arrangiert man sich - wie so oft - auch hier mit der eigenwilligen Kamera, aber bis dahin kostet's schon einige Nerven. Tipp: Die automatische Kamera im Optionsmenü unbedingt deaktivieren! Ansonsten macht sich das Biest während dem spielen auch noch selbstständig!

    Kritik am Gameplay ist abgesehen von der vergeigten Kamera in erster Linie anhand einiger Bugs zu äußern.
    Abgesehen von einigen kosmetischen Mängeln wie einigen Ausrüstungsstücken zu deren Namen auch noch der Programmcode zu lesen ist, sorgte in erster Linie der Quest-Respawn-Bug für Stirnrunzeln.
    Kehrte man mittels Weltkarte in ein bereits abgeschlossenes Gebiet zurück, geschah es auch mal, dass dort einige Scripts bereits gelöster Quests zurückgesetzt wurden und man die entsprechende Aufgabe von neuen bewältigen sollte (was aber glücklicherweise kein Muss war, da die Handlung ja in einem anderen Gebiet weiterging).
    Sowas ist natürlich immer ärgerlich und kostet unnötige Nerven, aber immerhin waren diese Fehler nicht schädlich für den erfolgreichen Abschluss des Spieles.

    Soweit gestaltet sich das Gameplay also ganz ordentlich.
    Der Fokus liegt auf Kampf und Leveln, der Titel bietet aber auch etwas Raum für Sightseeing.
    Die späteren Gebiete fallen wesentlich weitläufiger aus, als die sehr linearen Startlevel und spielen sich entsprechend spannender.
    Wem es Freude also bereitet seinen Char immer weiter aufzupowern und der nebenbei noch etwas virtuelle Waldluft schnuppern will, der kommt hier durchaus auf seine Kosten.

    Grafik, Sound und Präsentation:
    Grafik: Grafisch kann sich das Ganze durchaus sehen lassen, jedoch sollte man zumindest auf der mittleren Grafikeinstellung spielen, denn bei der niedrigen mangelts erheblich an Details und Sichtweite.
    Dummerweise frisst das Programm hierbei mehr Leistung, als man durch die angegebenen Systemvoraussetzungen vermuten möchte, was dazu führt, dass der Titel auf betagteren Maschinen mit entsprechend schwächelnder Performance läuft.
    Dies hat mir als Nutzer eines alten Pentium IV mit 2,6 GHz und 1 GB RAM doch etwas den Spielspaß verdorben.
    Der Großteil von euch (also alle mit aktuelleren Rechnern), darf sich jedoch an der recht hübsch und angenehm bodenständig gestalteten vor-mittelalterlichen Spielwelt erfreuen.
    Allzu hohe Anforderungen sind jedoch nicht zu stellen.
    Das Spiel ist letztendlich doch nur eine Billigproduktion, die seinerzeit sicherlich nicht die aktuellste Grafikengine verwendete.
    Nichtsdestotrotz bieten die Landschaften so manchen Panorama-Ausblick für hübsche Screenshots.

    Sound: Als kleine Überraschung entpuppt sich der OST von Requital.
    Das Spiel bietet einige wirklich schöne und größtenteils passende Stücke, die dem Käufer des Titels im entsprechenden Programmordner uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden.
    Ohne große Worte: Es lohnt sich mal reinzuhören!
    Dummerweise gibt es da aber noch die akustische Schattenseite in Form der Sprachausgabe oder besser gesagt einer zum Großteil fehlenden Sprachausgabe!
    Vertont wurden nämlich - wenn überhaupt - lediglich vereinzelte Sätzchen eines Dialoges.
    Dies stinkt natürlich gewaltig nach Geldmangel und schlimmer wiegt die Tatsache, dass bei den paar synchronisierten Sätzchen auch noch geschlampt wurde.
    Da hatte eine Heilerin auf einmal eine männliche Stimme und bekam einen neuen Namen aufgedrückt. Was da wohl schiefgelaufen ist?

    Präsentation: Insgesamt betrachtet fällt die Präsentation recht durchwachsen aus.
    Die ordentliche Grafik mit ihren glaubwürdigen Landschaften inklusive einiger hübscher Panorama-Ausblicke hat durchaus etwas für sich und wirkt gerade durch ihre Bodenständigkeit überraschend überzeugend.
    Endlich mal ein Fantasy-Game das ohne Orks, Elfen und absurd-prunkvoller Schloss- und Tempelanlagen auskommt!
    Aber wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten, und dieser fällt in "Revenge of a Hero" ziemlich lang: Die Geschichte wird eigentlich gar nicht erzählt, sondern muss mühselig vom Spieler zusammengestückelt werden, lästige Bugs kosmetischer und spielerischer Natur stören den Spielablauf, das Programm frisst mehr Hardware als angegeben und über die Nummer mit der Pseudo-Sprachausgabe will ich mich gar nicht weiter auslassen.
    Wäre da nicht das motivierende Level-Up-System und das solide Gameplay, hätte ich über viele Dinge nicht so einfach hinwegsehen können.
    Ehrlich gesagt haben sich Primal Software in diesem Bereich schon einige krasse Fehler erlaubt!

    Fazit:
    Und? Ist Requital nun ein schlechtes Spiel? Nein.
    Ist es ein gutes Spiel? Auch nein.
    Wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.
    Requital - Revenge of a Hero leistet sich einige dicke Macken die eine höhere Wertung klar verhindern.
    Seien es nun die Bugs wie das Quest-Respawning, die Nummer mit der Storypräsentation, die nicht durchgängige Sprachausgabe ... Selbst bei positiver Betrachtung wäre keine Wertung über den 6,Xer-Bereich drinnen.
    Aber sei's drum, Spaß hat es ja durchaus gemacht den Wolfshund zur Rache zu führen und dabei seine nett gestaltete, naturverbundene Waldwelt zu bewundern.
    In Anbetracht dessen, dass es sich um eine Low-Budget-Produktion handelt, die wohl auch zum entsprechenden Preis verkauft wurde, sollte man nicht allzu viel meckern und mal lieber schauen was das Produkt an guten Eigenschaften zu bieten hat - nur mal ein kleiner Denkanstoß an die kompetent-coolen Kollegen mit ihren Niedrigstwertungen.
    Für das nächste Primal Software-Spiel erhoffe ich mir dann aber deutlich mehr Sorgfalt, denn dass die Russen über genügend Potential für gute Games verfügen, haben sie mit Requital durchaus beweisen können - auch wenn es in diesem Spiel noch nicht umgesetzt wurde.

    Negative Aspekte:
    mies präsentierte 08/15-Handlung / Pseudo-Sprachausgabe / Bugs und Schlampereien

    Positive Aspekte:
    motivierendes Level-Up- und Skill-System / erfrischend bodenständige Mittelalter-Fantasy-Spielwelt / schöner OST

    Infos zur Spielzeit:
    Sly Boots hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Requital: Revenge of a Hero

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Sly Boots
    6.6
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Steuerung
    6/10
    Sound
    7/10
    Gameplay
    7/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    3.8/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Requital: Revenge of a Hero
    Requital: Revenge of a Hero
    Publisher
    Excalibur Publishing
    Developer
    Primal Software (RU)
    Release
    09.2007

    Aktuelles zu Requital: Revenge of a Hero

    Aktuelle Rollenspiel-Spiele Releases

    Cover Packshot von Die Zwerge Release: Die Zwerge EuroVideo Bildprogramm GmbH , King Art
    Cover Packshot von Candle Release: Candle Daedalic Entertainment
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Requital: Revenge of a Hero
Requital: Revenge of a Hero - Ein Held sinnt auf Rache - wieder einmal - Leser-Test von Sly Boots
http://www.gamezone.de/Requital-Revenge-of-a-Hero-Spiel-29881/Lesertests/Requital-Revenge-of-a-Hero-Ein-Held-sinnt-auf-Rache-wieder-einmal-Leser-Test-von-Sly-Boots-1010732/
21.05.2011
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/08/Requital14.jpg
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